Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Prestigegewinn für frühere Hauptstadt Von New York nach Bonn – Uno-Entwicklungsprogramm verlegt

Prestigegewinn für frühere Hauptstadt Von New York nach Bonn – Uno-Entwicklungsprogramm verlegt - Fetchub

Geschreven door

in

Prestigegewinn für frühere Hauptstadt

Von New York nach Bonn – Uno-Entwicklungsprogramm verlegt rund 300 Stellen

Außenminister Johann Wadephul spricht von einem »Signal für das Vertrauen in die deutsche Außenpolitik«: Das Entwickungsprogramm der Uno verlegt große Teile seines Hauptsitzes nach Bonn. Schon jetzt gibt es dort 27 Uno-Einrichtungen.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (3 Minuten)
3 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Langer Eugen in Bonn: In dem Gebäude gibt es Büros der Vereinten Nationen

Foto: Thomas Banneyer / dpa

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, verlegt knapp 300 Stellen von seinem Hauptsitz New York nach Bonn. Etwa 100 weitere Stellen kommen nach Madrid, wie UNDP mitteilte. Ein Zeitplan dafür wurde nicht mitgeteilt.Das UNDP ist nach eigenen Angaben in rund 170 Ländern und Gebieten mit etwa 22.000 Mitarbeitern tätig, von denen die große Mehrheit – mehr als 19.000 – in Länderbüros und regionalen Zentren arbeitet.

Bonn ist schon jetzt einer der größten Uno-Standorte in Europa, neben Genf und Wien. Es gibt 27 Uno-Einrichtungen mit etwa 1200 Mitarbeitern in der Stadt am Rhein, wo auch die Bundesregierung ihren zweiten Sitz hat. Das Uno-Klimasekretariat (UNFCCC) hat in Bonn sogar seinen weltweiten Hauptsitz, ebenso das Uno-Freiwilligenprogramm (UNV) und das Sekretariat des UN-Übereinkommens zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD).

Außenminister Johann Wadephul (CDU) äußerte sich erfreut. »Das stärkt den Uno-Standort Bonn. Und das ist ein wichtiges politisches Signal für das Vertrauen in die deutsche Außenpolitik – gerade in Zeiten, in denen das Uno-System und multilaterale Prinzipien unter Druck stehen.« Globale Herausforderungen wie Kriege, Hunger und Umweltzerstörung könnten aber nur in Kooperation bewältigt werden. »Deutschland ist und bleibt ein Verfechter und Förderer von internationaler Zusammenarbeit – denn diese ist gleichzeitig auch für die Sicherheit, die Freiheit und den Wohlstand unseres Landes wichtig.«

Ministerpräsident Hendrik Wüst jubeltDer nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sprach von einem Meilenstein zur weiteren Stärkung Bonns, dem wichtigsten deutschen Uno-Zentrum. »Die Entscheidung von UNDP für Bonn ist eine Entscheidung für Europa, Exzellenz und Multilateralismus.«

Mehr zum Thema

Grönlandstreit mit Trump: Die doppelte Botschaft des Kanzlers

Von Christian Teevs

Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa: Umstrittener Besuch in Berlin – und plötzlich eine Absage

Von Severin Weiland

SPD-Abgeordnete Rasha Nasr: Diese Entscheidung verfolgt sie bis heute

Von Sophie Garbe

Der Oberbürgermeister Guido Déus betonte, Bonn sei eine weltoffene, kosmopolitische Stadt. »In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich Bonn als deutsche Stadt der Vereinten Nationen auch international einen Namen gemacht.«

UNDP-Hauptsitz bleibt New York. Daneben gibt es UNDP-Büros für einzelne Weltregionen – etwa Europa, ebenfalls in New York – sowie Repräsentationsbüros für einzelne Länder. Das Deutschland-Büro hat bereits seinen Sitz in Bonn und ein Außenbüro in Berlin.

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite