Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Oxfam-Bericht über Vermögen Die Reichen der Welt werden immer reicher. Und reicher.

Oxfam-Bericht über Vermögen Die Reichen der Welt werden immer reicher. Und reicher. - Fetchub

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Oxfam-Bericht über Vermögen

Die Reichen der Welt werden immer reicher. Und reicher. Und noch reicher

Weltweit gibt es rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre – und noch nie besaßen sie so viel Vermögen wie jetzt. Das berichtet die Organisation Oxfam. In Deutschland leben demnach die viertmeisten Milliardäre.

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Luxusjacht in Gibraltar: Die weltweit rund 3000 Milliardäre haben laut Oxfam ein Vermögen von 18,3 Billionen US-Dollar

Foto: Cristian Hernan Gomez / PantherMedia / IMAGO

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Es gibt immer mehr Milliardäre auf der Welt – und ihr Vermögen wächst und wächst. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam zum Start des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos veröffentlicht hat.Demnach besaßen die rund 3000 Milliardärinnen und Milliardäre weltweit im vergangenen Jahr ein Vermögen von 18,3 Billionen US-Dollar (umgerechnet etwa 15,75 Billionen Euro) – so viel wie nie zuvor. Seit März 2020 wurden sie inflationsbereinigt um mehr als 80 Prozent reicher. Gleichzeitig lebe fast die Hälfte der Menschheit in Armut, so Oxfam.

Dem Bericht 

liegen Daten aus verschiedenen Quellen zugrunde. So führte Oxfam etwa »Forbes«-Schätzungen zum Vermögen von Milliardären mit Daten der Weltbank und solchen aus dem UBS-Weltvermögensreport zusammen.

»Wir befinden uns in der Ära der Milliardärinnen und Milliardäre – und das ist keine gute Nachricht für die Welt«

Charlotte Becker, Oxfam Deutschland

Im vergangenen Jahr sei das Vermögen der Milliardäre um 2,5 Billionen Dollar oder rund 16 Prozent gewachsen – und damit dreimal schneller als im Durchschnitt der Vorjahre, erklärt Oxfam. Die zwölf Reichsten hätten nun mehr Geld als die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung, das sind mehr als vier Milliarden Menschen.

Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, verdient nach Rechnung von Oxfam in vier Sekunden so viel wie ein Durchschnittsmensch in einem Jahr. Er müsste pro Sekunde mehr als 4500 Dollar verschenken, damit sein Vermögen schrumpfte.»Wir befinden uns in der Ära der Milliardärinnen und Milliardäre – und das ist keine gute Nachricht für die Welt«, sagte Charlotte Becker, die Vorständin von Oxfam Deutschland. Der Reichtum an der Spitze konzentriere sich in nie dagewesenem Tempo.

In Deutschland leben laut Oxfam 172 MilliardäreLaut Oxfam ist auch in Deutschland die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, und zwar um ein Drittel auf nun 172. Damit habe Deutschland die viertmeisten Milliardäre weltweit. Ihr Gesamtvermögen habe inflationsbereinigt ebenfalls um rund 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar zugenommen.Insgesamt, so rechnet Oxfam, verdiene ein deutscher Milliardär in weniger als anderthalb Stunden das durchschnittliche Jahreseinkommen in Deutschland. Die Entwicklungsorganisation warnt, die große Lücke zwischen Arm und Reich sei auch hier »ein idealer Nährboden für antidemokratische Kräfte«. Dem müsse die Bundesregierung mit höheren Steuern für die Reichsten entgegensteuern, forderte Oxfam. Zuletzt hatte die SPD eine höhere Steuer auf Erbschaften in Millionenhöhe vorgeschlagen, die Union lehnt das aber ab (mehr zu dem SPD-Plan hier 

DER SPIEGEL

Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier  erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.

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