Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Finalsieg gegen Marokko Fast wird das Spiel abgebrochen – dann gewinnt Senegal

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Finalsieg gegen Marokko

Fast wird das Spiel abgebrochen – dann gewinnt Senegal doch noch den Afrika-Cup

Es war ein Afrika-Cup-Finale voller Dramen: Der Schiedsrichter löst hitzige Debatten aus. Senegals Spieler verschwinden in ihrer Kabine. Marokko verschießt kurz vor der 90. Minute einen Elfmeter – und verliert in der Verlängerung.

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Senegals Lamine Camara jubelt nach dem Sieg im Afrika-Cup

Foto: Youssef Loulidi / AP / dpa

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Senegals Fußballnationalmannschaft hat zum zweiten Mal den Afrika-Cup gewonnen. Vier Jahre nach dem Triumph in Kamerun siegte das Team um Superstar Sadio Mané im Finale gegen Gastgeber Marokko 1:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung. Das entscheidende Tor erzielte Pape Gueye in der 94. Minute mit einem sehenswerten Schuss aus rund 16 Metern in den Winkel.

Zur tragischen Figur auf marokkanischer Seite avancierte Brahim Díaz, der mit der letzten Aktion vor der Verlängerung einen Elfmeter vergab. Zuvor hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen und Tumulte gegeben. Auslöser war ein Zweikampf zwischen Díaz und Senegals El Hadji Malick Diouf: Nach einem leichten Halten im Strafraum forderte Díaz energisch Elfmeter. Unter großem Protest der Senegalesen schaute sich Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala Ngambo aus der Demokratischen Republik Kongo die Szene noch mal am TV-Schirm an – und zeigte nach VAR-Entscheidung auf den Punkt.

Senegals Spieler und Betreuer wüteten gegen die aus ihrer Sicht falsche Entscheidung, Trainer Pape Thiaw beorderte seine Spieler nach langen und heißen Debatten sogar in die Kabine – kurzzeitig drohte ein Abbruch des Finalspiels. Schließlich kehrten die Spieler aber zurück ins Stadion. Der Frust bei Mané und Co. war auch deshalb groß gewesen, weil ihnen der Unparteiische kurz vor der Elfmeterszene ein Tor nach einem Eckball wegen eines Foulspiels an Hakimi aberkannt hatte – ebenfalls eine äußerst strittige Entscheidung.

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Als Díaz schließlich für den Elfmeter antrat, entschied er sich für einen Lupfer in die Tormitte. Torwart Edouard Mendy blieb stehen und hielt den Ball mühelos fest.In der Verlängerung wurde Díaz ausgewechselt, er verfolgte auf der Bank tieftraurig das restliche Geschehen. Beide Seiten hatten gute Chancen, die Senegalesen wirkten aber physisch und psychisch einen Tick besser. Nach Gueyes Traumtor in der 94. Minute verteidigten die Senegalesen leidenschaftlich. Der stark haltende Bono verhinderte noch das 2:0.

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