Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet

    Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet

    Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet die lebensgefährlich verletzte Person. Großer Rettungseinsatz am Mittwochmittag im Berliner Ortsteil Nikolassee: Am Wannseebadweg, auf Höhe des Strandbads Wannsee, war eine Person mit einem Eissegler rund 200 Meter vom Ufer entfernt ins Eis eingebrochen. Passanten alarmierten die Einsatzkräfte. Eine zweite Person befand sich…



  • Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet

    Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet

    Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet die lebensgefährlich verletzte Person. Großer Rettungseinsatz am Mittwochmittag im Berliner Ortsteil Nikolassee: Am Wannseebadweg, auf Höhe des Strandbads Wannsee, war eine Person mit einem Eissegler rund 200 Meter vom Ufer entfernt ins Eis eingebrochen. Passanten alarmierten die Einsatzkräfte. Eine zweite Person befand sich…

Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet

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Nikolassee – Ein Eissegler bricht im Wannsee ein – ein Hubschrauber rettet die lebensgefährlich verletzte Person.

Großer Rettungseinsatz am Mittwochmittag im Berliner Ortsteil Nikolassee: Am Wannseebadweg, auf Höhe des Strandbads Wannsee, war eine Person mit einem Eissegler rund 200 Meter vom Ufer entfernt ins Eis eingebrochen.

Passanten alarmierten die Einsatzkräfte. Eine zweite Person befand sich noch auf der Eisfläche und sicherte den Eingebrochenen, bis Hilfe eintraf.

Retter wird mit Hubschrauber zum Verunglückten abgeseilt

Die Feuerwehr leitete sofort die Personenrettung ein: Mit der Seilwinde eines Rettungshubschraubers wurde ein Retter direkt zur Einbruchstelle abgeseilt. Der Mann konnte aus dem eisigen Wasser befreit und anschließend an Land geflogen werden.

Auch die Luftrettung war bei dem Rettungseinsatz am Strandbad Wannsee dabei

Auch die Luftrettung war bei dem Rettungseinsatz am Strandbad Wannsee dabei

Dort stellte der Notarzt lebensbedrohliche Verletzungen fest. Der Verunglückte wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Auch Taucher der Berliner Feuerwehr standen mit einem Gerätewagen Wasserrettung für eine mögliche Eisrettung bereit. Die zweite Person blieb unverletzt und verließ die Einsatzstelle selbstständig.

Der eingebrochene Eissegler wurde an die Wasserschutzpolizei übergeben, die sich um die Bergung kümmert. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Die Feuerwehr warnt: Das Betreten von Eisflächen unbekannter Dicke ist lebensgefährlich.