Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Mutmaßlich illegale Einfuhr: Deutscher muss 4500 Euro zahlen, weil er Auto seiner Schweizer Freundin fährt

Mutmaßlich illegale Einfuhr: Deutscher muss 4500 Euro zahlen, weil er Auto seiner Schweizer Freundin fährt - Fetchub

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Eine Fahrt mit dem Auto seiner in der Schweiz wohnenden Freundin kommt einen 49-Jährigen teuer zu stehen. Als Zollbeamte den Wagen am Münchner Flughafen kontrollierten, gab der Fahrer an, damit kürzlich aus der Schweiz eingereist zu sein. Da die Fahrzeughalterin bei der Kontrolle nicht mit im Wagen saß, gingen die Beamten von einer illegalen Einfuhr des Pkw aus.

„Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und die fälligen Abgabe in Höhe von rund 4500 Euro erhoben“, erklärte Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München. Er wies darauf hin, dass Fahrzeuge, die außerhalb der Europäischen Union (EU) zugelassen sind, nur in Ausnahmefällen von Personen gefahren werden dürfen, die innerhalb der EU wohnen. Da die Schweiz kein EU-Mitglied ist, hätte der 49-jährige Deutsche den Wagen also erst beim Zoll anmelden müssen.