Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Grönländer demonstrieren gegen Trump »Wir wollen keine Amerikaner sein« Auf Grönland sind

Grönländer demonstrieren gegen Trump »Wir wollen keine Amerikaner sein« Auf Grönland sind - Fetchub

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Grönländer demonstrieren gegen Trump

»Wir wollen keine Amerikaner sein«

Auf Grönland sind am Samstag viele Menschen mit einer klaren Botschaft an US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Die Reaktion aus Washington folgte prompt.

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O-Ton:»Wir wollen keine Amerikaner sein.« Die Botschaft an Donald Trump ist deutlich. Die Bilder aus Grönlands Hauptstadt sind es auch: Premierminister Jens-Frederik Nielsen protestiert inmitten seiner Bevölkerung gegen die Übernahmepläne des US-Präsidenten. Tausende Menschen sind am Wochenende in Nuuk auf die Straße gegangen. O-Töne:»Wir sind besorgt und wollen einfach nur wir selbst sein und unser Leben hier leben.« »Und wir wollen, dass das so bleibt.« Laut Umfragen aus dem vergangenen Jahr lehnen 85 Prozent der Grönländer einen Beitritt zu den USA ab. Auch in Dänemark gab es Proteste. Grönland ist ein selbstverwalteter Teil des Königreichs, gehört aber im Gegensatz zu Dänemark nicht zur EU. Einige europäische Länder versuchen währenddessen, Grönland und Dänemark den Rücken zu stärken. So schickten unter anderem Großbritannien, Frankreich und die Niederlande auf Ersuchen Dänemarks Militärteams nach Nuuk. Auch 15 Bundeswehrsoldaten sind am Freitag für eine »Erkundungsmission« auf der Insel angekommen. Das Ziel: Durch die militärische Präsenz soll offenbar Donald Trumps Hauptargument entkräftet werden, dass die europäischen Nato-Länder zur Sicherung Grönlands nicht in der Lage seien. Eine Reaktion aus Washington kam prompt: Trump hat am Samstag Strafzölle in Höhe von 10 Prozent für Deutschland und andere EU-Staaten angekündigt. Und er hat mit einer Erhöhung auf 25 Prozent gedroht, bis eine Einigung über den – Zitat – »vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands« erzielt sei. Vom eisigen Gegenwind aus Grönland lässt sich ein Donald Trump ganz offensichtlich nicht aufhalten.

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