Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Fund in der Post Zoll beschlagnahmt Postkarte mit Kokainbeutel Drogen statt Urlaubsgrüße:

Fund in der Post Zoll beschlagnahmt Postkarte mit Kokainbeutel Drogen statt Urlaubsgrüße: - Fetchub

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Zoll beschlagnahmt Postkarte mit Kokainbeutel

Drogen statt Urlaubsgrüße: Der Zoll hat in einer Postsendung Kokain entdeckt. Gegen den Empfänger der Karte wird ermittelt.

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Postkarte mit Folie mit Kokain

Foto: Christiane Ullrich / Hauptzollamt Potsdam / dpa

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Der Zoll in Potsdam hat bei einem »namenhaften Paketdienstleister« eine Postkarte aus dem Verkehr gezogen, die unter einer Folie versteckt Kokain enthielt. Die »berauschende Sendung aus Spanien« sei bereits am 9. Januar gefunden worden, teilte der Zoll mit. 

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»In der auf den ersten Blick harmlos wirkenden Postkarte wurde anstelle netter Urlaubsgrüße eine silberfarbene Kunststofffolie mit einer weißen kristallinen Substanz verklebt«, hieß es. Das Ergebnis einer Untersuchung sei eindeutig gewesen: »Ein durchgeführter Drogentest wies Kokain nach.« Gegen den Empfänger der Postkarte werde nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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