Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Er bittet nach dem Eklat um Entschuldigung. Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber

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Er bittet nach dem Eklat um Entschuldigung. Beim Afrika-Cup hat Senegal Gastgeber Marokko in einem packenden Endspiel in der Verlängerung 1:0 geschlagen – die dramatische Partie lieferte mehrere Skandal-Szenen!

Marokko-Star Brahim Díaz (26) hatte in der Nachspielzeit einen Elfmeter vergeben – er lupfte ihn direkt in die Arme des Keepers. Zuvor hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen um den Elfer-Pfiff gegeben. Senegals Spieler verließen den Platz – auf Geheiß von Coach Pape Thiaw (44).

Der äußert sich jetzt: „Manchmal reagiert man in der Hitze des Gefechts.“ Und weiter: „Wir akzeptieren die Fehler des Schiedsrichters, das kann passieren. Wir hätten nicht so reagieren sollen, aber das ist nun Vergangenheit. Wir entschuldigen uns beim Fußball.“

[–>Fifa-Präsident Gianni Infantino wurde nach dem Skandal-Spiel deutlich: „Wir verurteilen das Verhalten einiger ‚Fans‘ sowie einiger senegalesischer Spieler und Mitglieder des Trainerstabs aufs Schärfste. Es ist inakzeptabel, das Spielfeld auf diese Weise zu verlassen, und Gewalt darf in unserem Sport nicht toleriert werden“, sagte der Schweizer.

Ex-Bayern-Star Mané holt Team zurück auf den Platz

Erst nach Intervention des früheren Bayern-Stars Sadio Mané war der Senegal auf den Platz zurückgekehrt. Mané sagte danach: „Ich habe getan, was ich tun musste.“ Und weiter: „Es wäre verrückt gewesen, das Spiel wegen eines Elfmeters aufzugeben. Das wäre das Schlimmste für den afrikanischen Fußball gewesen. Da verliere ich lieber.“

Ähnlich äußerte sich Infantino: „Wir müssen die Entscheidungen der Schiedsrichter auf und neben dem Spielfeld stets respektieren.“ Er betonte: „So etwas hat im Fußball nichts zu suchen.“ Er erwarte, dass die zuständigen Disziplinargremien des afrikanischen Fußball-Verbandes CAF die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Im TV nicht zu sehen : Heftige Massenschlägerei im Skandal-Finale

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Am Sonntagabend in Rabat kam es auch neben dem Feld zu unschönen Szenen. Zwischen Fans und Sicherheitskräften kam es zu wüsten Auseinandersetzungen. Kurzzeitig drohte ein Abbruch. Kurz nach dem Spiel wurden außerdem Videos in den sozialen Medien geteilt, die zeigen, wie Balljungen und Marokko-Spieler das Handtuch von Senegal-Keeper Edouard Mendy (33) klauen oder es hinter die Werbebande werfen!