Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Diesen bitteren Moment hat er noch ganz genau vor Augen. Standard-Übung zum

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    <!–> –> Diesen bitteren Moment hat er noch ganz genau vor Augen. Standard-Übung zum Abschluss der Trainingseinheit. „Ich bin auf den kurzen Pfosten eingelaufen, hochgesprungen, etwas unglücklich auf dem linken Bein gelandet – und patsch“, erinnert sich Lars Lokotsch (30) an den Muskelbündelriss, den er sich unmittelbar vor dem Rückrundenstart in der 2. Liga zuzog.…



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    <!–> –> Diesen bitteren Moment hat er noch ganz genau vor Augen. Standard-Übung zum Abschluss der Trainingseinheit. „Ich bin auf den kurzen Pfosten eingelaufen, hochgesprungen, etwas unglücklich auf dem linken Bein gelandet – und patsch“, erinnert sich Lars Lokotsch (30) an den Muskelbündelriss, den er sich unmittelbar vor dem Rückrundenstart in der 2. Liga zuzog.…

Diesen bitteren Moment hat er noch ganz genau vor Augen. Standard-Übung zum

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Diesen bitteren Moment hat er noch ganz genau vor Augen. Standard-Übung zum Abschluss der Trainingseinheit. „Ich bin auf den kurzen Pfosten eingelaufen, hochgesprungen, etwas unglücklich auf dem linken Bein gelandet – und patsch“, erinnert sich Lars Lokotsch (30) an den Muskelbündelriss, den er sich unmittelbar vor dem Rückrundenstart in der 2. Liga zuzog. Die ärgerliche Folge: Bis zu acht Wochen Zwangspause!

Preußen-Stürmer im Pech! So ackert Lokotsch fürs Comeback.

Ausgerechnet jetzt trifft es die „Schwarz-Weiß-Grünen“ besonders hart. Denn Lokotsch ist bereits der fünfte von sieben Offensivspielern, auf die Cheftrainer Alexander Ende (46) vorerst verzichten muss. Die lange Verletztenliste: Malik „Batman“ Batmaz (25/Kreuzbandriss), „Schweden-Oscar“ Vilhelmsson (22/muskuläre Probleme), Joshua Mees (29/Beinentzündung) und Leon Tasov (21/Faserriss).

Eine verdammt knifflige Situation für die „Schwarz-Weiß-Grünen“. Das weiß auch Lokotsch (Marktwert: 350.000 Euro). Trotzdem verbreitet der Stürmer Zuversicht aus voller Überzeugung: „Wenn man sieht, wie viele Chancen wir zuletzt gegen Karlsruhe rausgespielt haben, glaube ich fest an uns. Wir müssen nur mal wieder in Führung gehen, damit die nötige Ruhe reinkommt“, sagt der wuchtige Angreifer (1,90 m), der gerade zum Ende der Hinrunde so richtig in Fahrt gekommen war.

Nur schwer zu stoppen! In 16 Liga-Spielen erzielte Lars Lokotsch zwar nur ein Tor, bereitete aber drei weitere für Preußen vor

Nur schwer zu stoppen! In 16 Liga-Spielen erzielte Lars Lokotsch zwar nur ein Tor, bereitete aber drei weitere für Preußen vor

Und jetzt? Zuschauen … „Das tut am allermeisten weh. Auf der Tribüne zu sitzen und nicht eingreifen zu können, ist eine echte Qual“, gibt Lokotsch ehrlich zu. Umso härter und konzentrierter arbeitet er an seinem Comeback. Bis zu vier Stunden Reha täglich! Das volle Programm: Massagen, Wärme-, Strom- und Rotlichttherapie, dazu Lymphdrainagen. Außerdem Krafttraining für Oberkörper und das gesunde rechte Bein – damit dort die Muskulatur nicht ebenfalls abbaut.

Zudem geht’s einmal pro Woche – wenn möglich – in die Start-Rehazentrale nach Gremmendorf. Erst vier Minuten bei Minus 80 Grad in die Eiskammer, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Danach Sauerstofftherapie in der Druckkammer: 100 Prozent reiner Sauerstoff unter Überdruck. Mit dem Effekt, dass der Körper bis zu 20-mal mehr Sauerstoff aufnimmt als bei normaler Atmung. Lokotsch schwört drauf: „Danach fühle ich mich richtig gut und kann bestens schlafen.“

Einmal pro Woche gönnt sich Preußen-Stürmer Lars Lokotsch – wenn möglich – eine Sauerstofftherapie

Einmal pro Woche gönnt sich Preußen-Stürmer Lars Lokotsch – wenn möglich – eine Sauerstofftherapie

Dabei kam seine Verletzung ohne Vorwarnung – völlig aus dem Nichts. „Ich musste selbst erst einmal nachschauen, wann ich zuletzt einen Faserriss oder ähnliche muskuläre Probleme hatte. 2019 muss das gewesen sein – damals spielte ich noch für Rödinghausen. Seitdem bin ich stets verschont geblieben.“

Bis jetzt. Braucht Preußen nun einen neuen Knipser? „Ich glaube schon,“ denkt Lokotsch sogar weiter als bis zu seinem eigenen Comeback, „für den Verein ist es wahrscheinlich sinnvoll, sich in der laufenden Transferphase noch einmal umzuschauen und vorne zu verstärken.“

Dass dadurch auch für ihn der interne Konkurrenzkampf härter wird – Nebensache! „Das Wichtigste sind die Mannschaft und unser Klassenerhalt. Wir wollen mit Preußen unbedingt in der 2. Liga bleiben“, stellt er klar.

Und dafür ist Lokotsch jede Hilfe recht…