Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern

    Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern

    <!–> –> Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern München nicht nur die dritte Pleite aus den letzten vier Bundesligaspielen. Erstmals seit dem dritten Spieltag rutschen die Sachsen damit auch aus den Champions-League-Plätzen. Europa-Alarm in Leipzig! Fakt ist: Ein erneutes Verpassen der Königsklasse wie in der vergangenen Schrottsaison, als die…



  • Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern

    Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern

    <!–> –> Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern München nicht nur die dritte Pleite aus den letzten vier Bundesligaspielen. Erstmals seit dem dritten Spieltag rutschen die Sachsen damit auch aus den Champions-League-Plätzen. Europa-Alarm in Leipzig! Fakt ist: Ein erneutes Verpassen der Königsklasse wie in der vergangenen Schrottsaison, als die…

Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern

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Diese 1:5-Klatsche tat doppelt weh! RB Leipzig kassierte gegen den FC Bayern München nicht nur die dritte Pleite aus den letzten vier Bundesligaspielen. Erstmals seit dem dritten Spieltag rutschen die Sachsen damit auch aus den Champions-League-Plätzen.

Europa-Alarm in Leipzig!

Fakt ist: Ein erneutes Verpassen der Königsklasse wie in der vergangenen Schrottsaison, als die Leipziger auf Platz sieben landeten, will und kann sich der Klub bei bis zu 60 Mio. Euro weniger Einnahmen nicht leisten.

[–>Klar aber auch: Noch wirken die Verantwortlichen entspannt. „Das Endergebnis in dieser Höhe täuscht über die Leistung hinweg. Bis zur 80. Minute haben wir sehr gut gespielt“, betonte Trainer Ole Werner (37) nach dem Bayern-Spiel.

Was er meint: Im Vergleich zum 0:6-Debakel zu Saisonbeginn in München zeigte sich sein Team über weite Strecken deutlich verbessert. Vor allem die erste Halbzeit war extrem stark. Baumgartner und Co. ließen aber mal wieder die Effektivität vor dem gegnerischen Tor vermissen, vergaben mehrere Großchancen.

Da zuvor seine Mannschaft auch beim 2:0 zum Heimauftakt gegen Freiburg vor allem defensiv eine souveräne Leistung zeigte, ist Werners Meinung nachvollziehbar.

Trainer Ole Werner und sein Team stehen für Europa in den nächsten Spielen unter Siegdruck

Trainer Ole Werner und sein Team stehen für Europa in den nächsten Spielen unter Siegdruck

Allerdings: Galt das Duell gegen den weiterhin ungeschlagenen Rekordmeister als eine Art Bonusspiel, ist RB Leipzig jetzt in der Pflicht. Am Samstag (15.30 Uhr) beim Drittletzten in Heidenheim und drei Tage später im Nachholer bei Schlusslicht St. Pauli (27. Januar) müssen Siege her, um nicht komplett den Anschluss an die Top vier zu verpassen.

Scheinen auch die Spieler erkannt zu haben. Torjäger Romulo (23) betont: „Wir müssen diese Woche intensiv trainieren, aus dem Spiel lernen und am Wochenende Vollgas zu geben. Für die Top vier müssen wir jedes Spiel gewinnen.“

Sonst droht die erste echte Krise der Saison …