Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

    Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

    Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute geht es um die wolkige Grönlandeinigung zwischen Donald Trump und dem Nato-Generalsekretär, der blamablen Verschleppung des Mercosur-Abkommens durch das EU-Parlament und um unsere überforderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht…



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    Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

    Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute geht es um die wolkige Grönlandeinigung zwischen Donald Trump und dem Nato-Generalsekretär, der blamablen Verschleppung des Mercosur-Abkommens durch das EU-Parlament und um unsere überforderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht…

Die Lage am Morgen Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal? Stefan Kuzmany Heute

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Die Lage am Morgen

Was steckt hinter Trumps Grönland-Deal?

Stefan Kuzmany

Heute geht es um die wolkige Grönlandeinigung zwischen Donald Trump und dem Nato-Generalsekretär, der blamablen Verschleppung des Mercosur-Abkommens durch das EU-Parlament und um unsere überforderte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.

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Trumps Grönland-AchterbahnJa, was denn nun? Am Nachmittag hatte Donald Trump zwar erklärtermaßen die militärische Besatzung Grönlands ausgeschlossen, war von seinem Anspruch auf die arktische Insel ansonsten jedoch nicht abgerückt. Er hatte auch damit gedroht, die USA würden es »sich merken«, wenn Europa ihnen »das Stück Eis« vorenthalte.Am Abend dann die plötzliche Wendung: Keine Strafzölle gegen die europäischen Grönlandverweigerer, verkündete Trump (mehr zu Trumps Rede hier). Bei einem »sehr produktiven« Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man »den Rahmen für ein zukünftiges Abkommen in Bezug auf Grönland und tatsächlich die gesamte Arktisregion« geschaffen. Details? »Sobald die Gespräche voranschreiten.« Gewohnt beflissen bestätigte Rutte später den US-Präsidenten. »Völlig korrekt« seien dessen Äußerungen. Auch von ihm keine Einzelheiten.

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US-Präsident Trump in Davos: Militärische Besatzung Grönlands ausgeschlossen

Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

Mit Sicherheit sagen lässt sich also noch nichts, noch gibt es nur Spekulationen. Die »New York Times« 

berichtet von einem möglichen Kompromiss: Dänemark könnte den USA kleine Teile Grönlands überlassen, auf denen diese dann Militärbasen errichten könnten. Diese würden dann, analog zu britischen Basen auf Zypern, als US-Territorium gelten.Bevor wir aber Genaueres wissen, lässt sich nur festhalten: Wenn es schon als gute Nachricht gilt, dass der US-Präsident erklärt, darauf verzichten zu wollen, sich das Territorium eines Nato-Verbündeten mit militärischer Gewalt anzueignen, dann ist die Welt wohl endgültig aus den Fugen geraten.Mehr Hintergründe hier: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit 

Mercosur-Abkommen ausgebremstWie man die europäische Unabhängigkeit von den USA in den Sand setzt, bevor sie überhaupt Fahrt aufnehmen konnte, das hat eine knappe Mehrheit im Europäischen Parlament vorgemacht: Eine befremdliche Koalition aus rechten Nationalisten und Abgeordneten der demokratischen Fraktionen stimmte dafür, das Mercosur-Handelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) prüfen zu lassen, bevor es in Kraft treten kann.Über 25 Jahre lang war an dem Freihandelspakt zwischen EU und den lateinamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gearbeitet worden, mehrfach stand er auf der Kippe. Am vergangenen Samstag konnte der Vertrag endlich unterzeichnet werden – gerade zum richtigen Zeitpunkt, als Signal der Stärke gegen Donald Trump und seine erpresserischen Zolldrohungen. Die Europäer zeigten sich handlungsfähig und in der Lage, neue Partnerschaften einzugehen (hier  mehr dazu, wie mächtig die Freihandelszone zwischen der EU und Südamerika werden soll).

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Mercosur-Abstimmung im Europäischen Parlament (am 16. Dezember): Befremdliche Koalition

Foto: Pascal Bastien / AP / dpa

Doch jetzt wurde das Abkommen durch die Entscheidung des EU-Parlaments auf unbestimmte Zeit ausgebremst, mit knappen 334 zu 324 Gegenstimmen (mehr dazu hier ). Die Überprüfung durch den EuGH wird nun mindestens Monate dauern. Erst danach kann die endgültige Ratifizierung folgen. Allerdings könnte die EU-Kommission entscheiden, das Abkommen schon vorher vorläufig anzuwenden.Nun spricht selbstverständlich nichts dagegen, die Rechtmäßigkeit von Verträgen sichergestellt wissen zu wollen. Allerdings scheint dieser Prüfauftrag weniger einer juristischen Sorge entsprungen, sondern eher ein letztes Aufbäumen der politischen Gegner des Mercosur-Abkommens zu sein, ein letzter Versuch, es doch noch zu kippen. Dass sich auch grüne, linke und sozialdemokratische Abgeordnete zu diesem Zweck mit extremen Rechten zusammentun, denen es nicht um Klimaschutz und ökologische Standards geht, sondern um die Schwächung und letztlich die Zerstörung der Europäischen Union, ist schwer nachvollziehbar.Ein Kommentar dazu hier: Während Trump nach Grönland greift, schwächt das EU-Parlament Europa 

Die MikromanagerinWas macht eigentlich unsere Bundeswirtschaftsministerin? Von Katherina Reiche (CDU) war zuletzt vor allem wegen ihrer Liaison mit Karl-Theodor zu Guttenberg und ihres nach eigenen Angaben privaten Besuchs eines von diesem mitveranstalteten Treffens milliardenschwerer Investoren und internationaler Politiker im österreichischen Wintersportort Seefeld im Oktober 2025 die Rede – beides eher ressortfremde Angelegenheiten (mehr dazu hier ). Meine Kollegen Markus Becker und Stefan Schultz haben sich damit beschäftigt, wie sich Reiche als Ministerin schlägt. Das Ergebnis ihrer Recherche ist nicht schmeichelhaft.

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Bundeswirtschaftsministerin Reiche: Vornehmlich markige Ankündigungen

Foto: Christoph Soeder / dpa

»Die Ressortchefin, die von Amts wegen für die Wirtschaft zuständig ist, fällt vornehmlich mit markigen Ankündigungen auf«, schreiben Markus und Stefan. Wichtige Vorhaben in Reiches Verantwortung, etwa die Kraftwerksstrategie, die Reform des Heizungsgesetzes oder der Industriestrompreis, kämen nur schleppend voran. Das liege teils an der hochkomplexen Materie – und zu einem guten Teil an Reiche selbst.Die »konfrontative Art« der Ministerin sei geschmeidigen Verhandlungen nicht förderlich, auch frage sie selten die Fachleute ihres Hauses, ist aus dem Ministerium zu hören. Stattdessen verzettle sich Reiche im Mikromanagement. Bis ins kleinste Detail werde vorgeschrieben, in welcher Form ihre Reden ausgedruckt werden sollen: »Schriftsatz Arial 16 Punkt, Zeilenabstand 1,5, keine Silbentrennung.«Die ganze Geschichte hier: Die überforderte Ministerin 

Lesen Sie hier den aktuellen SPIEGEL-LeitartikelSind die Deutschen zu faul? Nein! Der Bundeskanzler kritisiert die telefonische Krankschreibung, als wäre sie der Hort allen Übels. Tatsächlich sollte Friedrich Merz beim Fundament des Arbeitsmarktes beginnen. Die Probleme dort sind groß, aber lösbar. 

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Gewinner des Tages …

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US-Schauspieler Shatner

Foto: Paras Griffin / Getty Images

… ist William Shatner. Der 94-jährige Schauspieler, bekannt vor allem als Captain James T. Kirk aus »Raumschiff Enterprise«, reagierte mit großer Gelassenheit auf einen Versuch Stephen Millers, ihn politisch zu vereinnahmen. Dem stellvertretenden Stabschef Donald Trumps hatte offenbar eine Szene aus »Starfleet Academy« missfallen, der neuesten »Star Trek«-Serie, in der nur Frauen in Führungspositionen zu sehen waren. Auf X forderte Miller, zur Rettung der Serie möge Paramount Shatner die kreative Kontrolle übertragen. Der stimmte zwar zu, missverstand Miller aber absichtlich: »Dass sie im 32. Jahrhundert noch kein Heilmittel für Weitsichtigkeit gefunden haben, ist ein eklatantes Versäumnis der Autoren!« Tatsächlich: Eine der Frauen trägt Brille.Die ganze Geschichte hier: William Shatner antwortet Trumps Vizestabschef mit feinen Seitenhieben

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Die jüngsten Meldungen aus der NachtTrumps Häscher sind jetzt auch in Maine im Einsatz: Die Regierung von Donald Trump hat einen weiteren US-Bundesstaat ausgemacht, in dem die umstrittene Einwanderungsbehörde gegen angebliche Straftäter vorgehen soll. Der Name der Mission in Maine ist vielsagend.Britisches Oberhaus befürwortet Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige: Australien hat es vorgemacht, nun spricht sich auch das britische Oberhaus für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus. Regierungschef Keir Starmer wollte sich bisher noch nicht festlegen.»Aktenzeichen XY…« sucht Hinweise auf Sparkassen-Einbrecher von Gelsenkirchen: Kurz nach Weihnachten bohrten mehrere Täter ein Loch in die Wand der Sparkasse in Gelsenkirchen und plünderten mehr als 3000 Schließfächer. Seitdem sucht die Polizei nach den Schuldigen – nun auch mit HIlfe im Fernsehen.

Heute bei SPIEGEL Extra: Ein Jahr Longevity – was es wirklich gebracht hat

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SPIEGEL-Redakteur Bonnen

Foto: Philipp von Ditfurth / DER SPIEGEL

Vor einem Jahr hat mein Kollege Christopher Bonnen erfahren, woran er mal sterben könnte und wie er sein Leben ändern müsste. Heute meditiert und fastet er. Die Frage ist: Lebt er dadurch wirklich gesünder und länger? Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag.Ihr Stefan Kuzmany, Autor der Chefredaktion

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