Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Bildung: Mehr als eine Million Menschen besuchen ehemaliges KZ Dachau

    Bildung: Mehr als eine Million Menschen besuchen ehemaliges KZ Dachau

    Mehr als eine Million Menschen haben im vergangenen Jahr das ehemalige Konzentrationslager Dachau besucht. Das teilte die KZ-Gedenkstätte per Pressemeldung mit. Demnach lag die tägliche Besucherzahl im Durchschnitt bei 2800. Der besucherstärkste Tag war mit mehr als 5200 Menschen Montag, 21. Juli 2025. Rund 3000 Schulklassen und Gruppen haben Rundgänge und Seminare gebucht. Etwa 160…



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    Bildung: Mehr als eine Million Menschen besuchen ehemaliges KZ Dachau

    Mehr als eine Million Menschen haben im vergangenen Jahr das ehemalige Konzentrationslager Dachau besucht. Das teilte die KZ-Gedenkstätte per Pressemeldung mit. Demnach lag die tägliche Besucherzahl im Durchschnitt bei 2800. Der besucherstärkste Tag war mit mehr als 5200 Menschen Montag, 21. Juli 2025. Rund 3000 Schulklassen und Gruppen haben Rundgänge und Seminare gebucht. Etwa 160…

Bildung: Mehr als eine Million Menschen besuchen ehemaliges KZ Dachau

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Mehr als eine Million Menschen haben im vergangenen Jahr das ehemalige Konzentrationslager Dachau besucht. Das teilte die KZ-Gedenkstätte per Pressemeldung mit. Demnach lag die tägliche Besucherzahl im Durchschnitt bei 2800. Der besucherstärkste Tag war mit mehr als 5200 Menschen Montag, 21. Juli 2025. Rund 3000 Schulklassen und Gruppen haben Rundgänge und Seminare gebucht. Etwa 160 000 Menschen haben die Gedenkstätte mithilfe von Audioguides erkundet, die in 18 verschiedenen Sprachen verfügbar sind. Referenten der Gedenkstätte leiteten mehr als 1300 Rundgänge.

Die Zahlen sind das Ergebnis einer „anonymisierten und datenschutzkonformen“ Zählung. Diese erfolge seit Oktober 2024, so die Gedenkstätte. Im Zugangsbereich zum ehemaligen Häftlingslager würden Personen erfasst, ohne deren persönlichen Merkmale aufzuzeichnen. So kommt die Gedenkstätte für 2025 auf genau 1 013 203 Besucher.

Eine weitere Studie soll nun vertiefte Erkenntnisse liefern

Gabriele Hammermann, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, zeigt sich sehr erfreut über das große Interesse. Bislang habe es nur Hochrechnungen gegeben, nun kenne man erstmals die konkrete Besucheranzahl. „Wir werden die wertvollen Informationen, die wir aus der Besucherzählung gewinnen, bei der Gestaltung des Ortes und dem Rundgangangebot berücksichtigen.“

Für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zeigen die Besucherzahlen in Dachau, dass die Gesellschaft dem Thema Nationalsozialismus auch mehr als 80 Jahre nach Kriegsende eine „hohe Bedeutung“ beimesse, teilte Weimer auf Linkedin mit. Die Gedenkstätten seien unverzichtbare Orte der historischen Aufarbeitung und der demokratischen Bildung. „Dass sich so viele Menschen – gerade auch junge – bewusst mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinandersetzen, ist ein ermutigendes Zeichen und zugleich ein Auftrag, das Erinnern wachzuhalten und gegen jede Form von Geschichtsvergessenheit zu verteidigen“, so Weimer.

Ab Frühjahr will die Gedenkstätte eine umfassende Besucherstudie starten. Dabei sollen vertiefte Erkenntnisse über die Publikumsstruktur, die Besuchsbedingungen und die Einschätzungen verschiedener Zielgruppen gewonnen werden, wie es heißt. Dafür sollen Besucher zu unterschiedlichen Zeitpunkten Fragebögen beantworten, um ein möglichst repräsentatives Gesamtbild zu erhalten. Auch Schulklassen und Lehrkräfte werden mit angepassten Fragen einbezogen. Ein Unternehmen, das auf Publikumsbefragungen für Museen und Gedenkstätten spezialisiert ist, wurde mit der Studie beauftragt.