Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Das Erkundungsteam der Bundeswehr zieht heute wieder aus Grönland ab. Die 15 Soldaten verlassen die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte „Bild“ berichtet. Die Soldaten waren erst am Freitag auf der Insel eingetroffen, zusammen mit Kameraden aus anderen europäischen Staaten. US-Präsident Trump,…



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Arktis: Bundeswehr zieht Soldaten nach nur zwei Tagen wieder aus Grönland ab

Arktis: Bundeswehr zieht Soldaten nach nur zwei Tagen wieder aus Grönland ab - Fetchub

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Das Erkundungsteam der Bundeswehr zieht heute wieder aus Grönland ab. Die 15 Soldaten verlassen die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte „Bild“ berichtet.

Die Soldaten waren erst am Freitag auf der Insel eingetroffen, zusammen mit Kameraden aus anderen europäischen Staaten. US-Präsident Trump, der einen Anspruch auf Grönland erhebt, reagierte darauf mit Zolldrohungen.

Ein Sprecher ‍des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr erklärte am Sonntag: „Das Erkundungsergebnis ist so, dass alle ‌zufrieden sind und in Deutschland nun die Auswertung vorgenommen wird.“ Der Einsatz sei nicht etwa abgebrochen worden. „Die Erkundung ⁠ist auftragsgemäß abgearbeitet worden.“

Erst am Samstag hatte ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr erklärt, dass noch nicht absehbar sei, wie lang der Aufenthalt dauern werde.

Im Streit um Grönland hatte US-Präsident Donald Trump am Samstag Zölle gegen Dänemark, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland angekündigt. Sie sollen ab dem 1. Februar zehn Prozent betragen und ab dem 1. Juni auf 25 Prozent steigen. Aufgehoben werden sollen sie, wenn ein Abkommen zustande kommt, das den USA den Kauf der strategisch wichtigen und an Rohstoffen reichen Insel ‍ermöglicht.

Die Bundeswehrsoldaten sollten auf Grönland Bedingungen für gemeinsame Militärübungen prüfen, hieß es aus dem Verteidigungsministerium. Es gehe um die Frage, ob die Arktis sicher sei und inwiefern Deutschland mit seinen Nato-Partnern dazu beitragen könne, hatte ein Ministeriumssprecher gesagt. Das deutsche Team besteht demnach aus Logistikern und Experten unterschiedlicher Bereiche. Die Erkundungsmission wird von Dänemark angeführt, zu dem die größtenteils mit Eis bedeckte Insel gehört.