Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Vor Start der Australian Open »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire

    Vor Start der Australian Open »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire

    Vor Start der Australian Open

    »Irgendwelche Gerüchte« – Zverev wirft Medien unfaire Berichterstattung vor

    »Es ist nervig«: Alexander Zverev hat kurz vor dem ersten Saisonhöhepunkt einige Journalisten scharf kritisiert. Auf sein durchwachsenes Jahr 2025 ist er sogar »ein bisschen stolz«.

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    Alexander Zverev ist trotz eines durchwachsenen Jahres 2025 Weltranglistendritter

    Foto: Mark Evans / EPA

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    Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev fühlt sich von Medien nicht immer fair behandelt und stört sich mitunter an der Berichterstattung. »Es ist nervig, wenn sich Leute nicht auf Fakten konzentrieren oder sich die Wahrheit irgendwo aus dem Arsch ziehen teilweise«, sagte der 28-Jährige vor dem Auftakt der Australian Open.

    Zverev war in Melbourne gefragt worden, was er als deutscher Tennisjournalist anders machen würde, und antwortete, er würde sich mehr an die Fakten halten und nicht an »irgendwelche Gerüchte«. Zuvor hatte ihn ein Journalist nach seinem Privatleben gefragt.

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    Alexander Zverev: »Jede Geschichte kann man zweideutig schreiben«

    Foto: Aaron Favila / AP

    Dabei wies Zverev auch auf die Macht hin, die Medien haben können. »Jede Geschichte kann man zweideutig schreiben, immer in eine Richtung, in die andere Richtung. Und es gibt Journalisten, die mich wahrscheinlich mögen«, so Zverev. »Es gibt Journalisten, die mich weniger mögen, und da kann man immer die Wahrheit so in die Richtung ziehen, in die man sie halt schreiben möchte.«

    »Da kann ich auch ein bisschen stolz drauf sein«So solle man auch die Fakten berücksichtigen, wenn man seine vergangene Saison sportlich bewerte. »Klar, ich habe letztes Jahr nicht das Jahr gehabt, das ich mir erhofft habe«, erklärte der Weltranglistendritte, »aber Fakt ist auch, dass ich gefühlt zehn Verletzungen gehabt habe.« Das Jahr dennoch als Nummer drei der Welt zu beenden, sei »trotzdem irgendwo auch ein Erfolg.« Bei seiner Antwort betonte Zverev, er wolle sich nicht beschweren über sein Leben, er führe »ein wunderschönes Leben«.

    Zverev hatte im vergangenen Jahr nach seinem Finaleinzug bei den Australian Open zu Saisonbeginn oft enttäuscht und seinen einzigen Turniersieg in München geholt. Im Sommer berichtete er von mentalen Problemen. »Ich fühle mich generell gesprochen ziemlich allein in meinem Leben, was kein schönes Gefühl ist«, sagte er kurz nach seiner Niederlage beim Rasenklassiker in Wimbledon. Hinzu kam ein öffentlich ausgetragener Streit mit Boris Becker. Körperlich kämpfte er unter anderem mit Rückenbeschwerden.

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    »One Point Slam«: Das Tennisturnier, bei dem Amateure die Größten schlagen können

    Von Lukas Brems

    Zverev und Lys im United Cup: Schläger zertrümmert, gegen Polen verloren

    Interviewboykott bei den Australian Open: Djokovic will erst wieder sprechen, wenn sich ein Journalist entschuldigt

    »Viele hätten das Jahr vielleicht früher beendet«, meinte Zverev und wären dann im Ranking zurückgefallen – und eben nicht die Nummer drei. »Da kann ich auch ein bisschen stolz drauf sein.«

    Das erste Grand-Slam-Turnier 2026 startet für ihn am Sonntag; er hat mit dem Kanadier Gabriel Diallo eine unangenehme Auftaktaufgabe erwischt. Er habe »jetzt schon zehn Tage sehr, sehr gut und sehr, sehr hart trainiert«, berichtete Zverev. »Ich fühle mich bereit, das Turnier zu starten.«Sein Start ins Jahr 2026 verlief durchwachsen. Beim United Cup schied er mit dem deutschen Team in der Vorrunde aus. Bei der Niederlage gegen Polen hatte er aus Frust seinen Schläger zertrümmert.

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  • US-Schauspielerin »Jetzt wisst ihr, wer ich bin« – Sharon Stone stellt unhöfliche

    US-Schauspielerin »Jetzt wisst ihr, wer ich bin« – Sharon Stone stellt unhöfliche

    US-Schauspielerin

    »Jetzt wisst ihr, wer ich bin« – Sharon Stone stellt unhöfliche Tischnachbarn bloß

    Sharon Stone nimmt kein Blatt vor den Mund. Bei einer Preisverleihung hat die Schauspielerin ihre Dankesrede genutzt, um mit ein paar anderen Gästen abzurechnen.

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    Sharon Stone auf den Astra Film Awards

    Foto: Kevin Winter / Getty Images

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    Mit Schauspielerin Sharon Stone, 67, sollte man sich lieber nicht anlegen. Der »Basic Instinct«-Star hatte kürzlich ein paar deutliche Worte für eine Gruppe von »unhöflichen Kindern« parat, die Stone offenbar nicht erkannt hatten. Laut der Oscarnominierten haben diese Personen sie gefragt, wer sie sei und was sie an ihrem Tisch mache.

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    »Jetzt wisst ihr es«, sagte Stone an ihre Tischnachbarn gewandt, als sie auf der Bühne der Astra Film Awards den Timesless Award entgegennahm. Jemand an ihrem Tisch sei zu ihr gekommen und habe sie gefragt: »Wer bist du und warum sitzt du hier?«. Sie habe »Fuck you« geantwortet.Sharon Stone war aber noch nicht fertig. Sie forderte ihre Tischgenossen anschließend auf, ihren Status als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu nutzen, um Gutes für die Welt zu tun. »Denn Ruhm ohne Bewusstsein, Erfolg ohne Zweck, ist sinnlos.« Wer die Personen an ihrem Tisch waren, ist nicht bekannt.

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    Von Wolfgang Höbel

    Während ihrer Rede sprach Stone unter anderem noch über die Hartnäckigkeit, die sie als junge Schauspielerin an den Tag legte, um erfolgreich zu sein. Sie sei 1992 »nicht die erste Person« gewesen, der man die Rolle in »Basic Instinct« angeboten hatte. Vielmehr habe ihr Manager »jeden verdammten Tag« bei den Verantwortlichen des Films angerufen, damit sie die Rolle bekam.Beim Vorsprechen hatte Stone laut ihren Aussagen auch einen großen Vorteil. Denn sie habe ihren Manager dazu gebracht, in ein Büro einzubrechen und ihr das Drehbuch zu besorgen. Sie habe deswegen acht Monate lang Zeit gehabt, sich auf die Rolle vorzubereiten. Die Schauspielerin betonte: »Wenn man als Künstler etwas will, sollte man es sich holen.« Der Film »Basic Instinct« war der große Durchbruch für Stone.

    Zum Abschluss ihrer Rede wandte Stone sich nochmals ihren Tischnachbarn zu: »Sie wissen jetzt, wer ich bin.«

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  • Jugendliche im Netz TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern Europäische Behörden ‌prüfen

    Jugendliche im Netz TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern Europäische Behörden ‌prüfen

    Jugendliche im Netz

    TikTok will Alterserkennung von Nutzern verbessern

    Europäische Behörden ‌prüfen verstärkt, wie Onlineplattformen die Altersüberprüfung ihrer Nutzer handhaben. TikTok hat nun offenbar reagiert und eine neue Technologie entwickelt, um das Alter von Nutzern einzuschätzen.

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    Handynutzerin (Symbolbild)

    Foto: Robin Utrecht / picture alliance

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    Die Nutzung von sozialen Medien birgt Risiken, besonders für Kinder und Jugendliche. Europäische Regulierungsbehörden verlangen von den Plattformen einen besseren Jugendschutz. TikTok hat nun offenbar reagiert und will in den kommenden Wochen eine neue Technologie zur Alterserkennung in Europa einführen. Das sagte die zum chinesischen ‌Konzern ByteDance gehörende Videoplattform der Nachrichtenagentur Reuters.

    Das neue System analysiert laut dem Konzern Profilinformationen, veröffentlichte Videos und Verhaltensmuster, um das Alter von Nutzern einzuschätzen. Konten, die von der Technologie als potenziell minderjährig eingestuft werden, sollen von spezialisierten Moderatoren überprüft und nicht automatisch gesperrt ‌werden, wie TikTok erklärte.Der Einführung sei ein einjähriges Pilotprojekt in Europa vorausgegangen. Die neue Technologie ⁠sei speziell ‍für Europa entwickelt worden, um die EU-Datenschutzvorgaben zu erfüllen. Sie sei in Zusammenarbeit mit der irischen Datenschutzkommission entstanden. Wenn die ​neue Technologie starte, würden die europäischen Nutzer informiert.

    Mehr zum Thema

    Verbot von Social-Media-Accounts: Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten Monat gesperrt

    Jugendliche im Netz: Wir sollten soziale Medien wie Drogen behandeln

    Der SPIEGEL-Leitartikel von René Pfister, Paris

    15-jährige Rapperin Zah1de: »Ey Leute, eure Energie ist so krass«

    Von Laura Backes

    Europäische Behörden ‌prüfen verstärkt, wie ⁠Plattformen die Altersüberprüfung ihrer Nutzer im Rahmen der strengen Datenschutzvorschriften handhaben. Es bestehen Bedenken, dass die jetzigen Vorgehensweisen entweder unwirksam sind oder zu stark in die Privatsphäre eingreifen. Das Europäische Parlament drängt auf Altersgrenzen für die ⁠Nutzung von sozialen Medien.Australien geht seit einem Monat strikt gegen die Nutzung sozialer Medien von unter 16-Jährigen vor. ‌Seit das Verbot am 10. Dezember in ‍Kraft getreten ist, haben die Anbieter 4,7 Millionen Konten von australischen Jugendlichen deaktiviert, wie die Internet-Aufsichtsbehörde ‍des Landes mitteilte. Bei Verstößen drohen den Plattformen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar (rund 28,5 ‍Millionen Euro). Die Zahl der gesperrten Konten ist deutlich höher als ⁠Schätzungen vor der ​Einführung des Gesetzes.

    svs/Reuters

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  • Kanadas Premier in China Wie Trump Feinde zusammenschweißt Fast ein Jahrzehnt herrschte

    Kanadas Premier in China Wie Trump Feinde zusammenschweißt Fast ein Jahrzehnt herrschte

    Kanadas Premier in China

    Wie Trump Feinde zusammenschweißt

    Fast ein Jahrzehnt herrschte Feindseligkeit zwischen Ottawa und Peking. Die wollen Premier Carney und Xi Jinping in Peking beilegen. Ihr Treffen zeigt, wie Trumps Politik Staaten weltweit in die Arme Chinas treibt.

    Maria Stöhr, Peking

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    Kanadischer Regierungschef Carney, chinesischer Präsident Xi am Freitag in Peking: Zeichen stehen auf Tauwetter

    Foto: Sean Kilpatrick / AP

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  • Internationale Sicherheitskonferenz Vizepräsident Vance kommt nicht nach München US-Vizepräsident JD Vance provozierte

    Internationale Sicherheitskonferenz Vizepräsident Vance kommt nicht nach München US-Vizepräsident JD Vance provozierte

    Internationale Sicherheitskonferenz

    Vizepräsident Vance kommt nicht nach München

    US-Vizepräsident JD Vance provozierte auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Jahr die Europäer. Diesmal schaut er gar nicht erst vorbei. Er überlässt den Termin einem Kabinettskollegen.

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    US-Vizepräsident JD Vance in München, Februar 2025: Bedrohung »von innen«

    Foto: Sven Hoppe / dpa

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    Sein Ausfall tut Eintracht Frankfurt richtig weh, denn er fehlt an allen Ecken und Enden. Doch jetzt gibt es erstmals positive Nachrichten. Um welchen Star es sich handelt und für wann sein Comeback geplant ist, lesen Sie mit BILDplus.

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  • Endlich wieder Transferzeit. Seit dem 1. Januar ist das Wintertransfer-Fenster geöffnet. Welche

    Endlich wieder Transferzeit. Seit dem 1. Januar ist das Wintertransfer-Fenster geöffnet. Welche

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    Endlich wieder Transferzeit.

    Seit dem 1. Januar ist das Wintertransfer-Fenster geöffnet. Welche Vereine holen noch neue Stars? Welche Entscheidungen fallen? Die Gerüchteküche brodelt.

    Alle Infos gibt es im BILD-Transfer-Ticker.

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      [–> Ex-Bayern-Star Douglas Costa vor Wechsel in 4. Liga

      Laut Transfer-Reporter Gianluca Di Marzio hat sich der ehemalige Bayern-Profi Douglas Costa (35) mündlich mit dem Serie-D-Klub Chievo Verona auf einen Wechsel geeinigt.

      Der Brasilianer ist seit September 2025 vereinslos, nachdem sein Vertrag beim Sydney FC aufgelöst wurde. Grund dafür waren anhaltende persönliche und rechtliche Probleme, die Costa eine Ausreise aus Brasilien unmöglich machten.

      Alle Hintergründe lesen Sie hier.

      Douglas Costa (35) kam in der australischen A-League in 16 Spielen auf vier Tore und fünf Vorlagen

      Douglas Costa (35) kam in der australischen A-League in 16 Spielen auf vier Tore und fünf Vorlagen

    • Giacomo Raspadori (25) wechselt von Atlético Madrid zu Atalanta Bergamo.

      Erst zu Saisonbeginn ging der Italiener für 22 Millionen Euro von der SSC Neapel in die spanische Hauptstadt. Nun kehrt er für die gleiche Ablöse in seine Heimat zurück.

      Bei den Madrilenen kam der Offensivspieler in 15 Partien auf zwei Tore und drei Vorlagen.

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    • Der 1.FC Heidenheim vermeldet auf ihren Vereinskanälen den Leih-Wechsel von Defensivspieler Leonidas Stergiou (23).

      Er kommt vom VfB Stuttgart und wird bis zum Saisonende in Heidenheim auflaufen. Vorstandsvorsitzender Sannwald sagt: „Mit Leonidas Stergiou gewinnen wir einen Spieler für unsere Abwehr hinzu, der die Bundesliga genau kennt und, trotz seines nach wie vor jungen Alters, schon über beachtliche Erfahrung verfügt“

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    • Naby Keïta (30) wird seine Karriere nicht beim SV Werder Bremen fortsetzen. Der Mittelfeldspieler schließt sich dauerhaft Ferencváros Budapest an, nachdem er seit Jahresbeginn 2025 bereits auf Leihbasis für den ungarischen Klub gespielt hatte.

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    • Conor Gallagher (25) wechselt von Atlético Madrid zu Tottenham Hotspur.

      Tottenham Hotspur hat den Transfer von Engländer nun offiziell bestätigt. Der Klub verkündete die Verpflichtung des Mittelfeldspielers über seine Vereinskanäle, nachdem der Medizincheck erfolgreich absolviert worden war. Gallagher wechselt für eine Ablösesumme von 40 Millionen Euro von Atlético Madrid nach London.

      Conor Gallagher (25)

      Conor Gallagher (25)

    • Laut Sky-Informationen wechselt Andreas Skov Olsen (26) vom VfL Wolfsburg zu den Glasgow Rangers.

      Es soll sich dabei um eine Leihe bis Sommer inklusive einer Kaufoption von zehn Millionen Euro handeln. Der Medizincheck sei für Donnerstag angesetzt.

      Andreas Skov Olsen (26, links, im Duell mit Dortmunds Daniel Svensson) steht vor einem Wechsel zu den Glasgow Rangers.

      Andreas Skov Olsen (26, links, im Duell mit Dortmunds Daniel Svensson) steht vor einem Wechsel zu den Glasgow Rangers.

    • Wechsel-Wende bei Leonidas Stergiou (23). Der Abwehrspieler des VfB Stuttgart steht vor einem Wechsel zum 1. FC Heidenheim.

      Schon seit Dezember stand der Transfer im Raum. Lange schien es aber, als würde der VfB dem Schweizer keine Wechsel-Freigabe erteilen. Jetzt geht der Transfer doch über die Bühne.

      Alle Hintergründe lesen Sie hier.

      Leonidas Stergiou (23/2.v.r.) steht vor einem Wechsel vom VfB Stuttgart nach Heidenheim

      Leonidas Stergiou (23/2.v.r.) steht vor einem Wechsel vom VfB Stuttgart nach Heidenheim

    • Hyun-seok Hong (26) setzt seine Leihe beim belgischen Erstligisten KAA Gent fort. Das bestätigten beide Vereine einvernehmlich.

      Der Südkoreaner wechselte vor Saisonbeginn bereits auf Leihbasis von Mainz 05 zum französischen Erstligisten FC Nantes.

      Nach nur sechs Einsätzen in der Ligue 1 geht es für den Mittelfeldspieler bis Saisonende zurück zu dem Verein, von dem er im Sommer 2024 nach Mainz kam.

      Ein weiterer Leih-Abgang der 05er ist Konstantin Schopp (20). Der Innenverteidiger schließt sich bis Saisonende dem österreichischen Bundesligisten TSV Hartberg an.

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    • Mit der Verpflichtung von Sturm-Talent Jovan Milosevic (20/kam per Leihe aus Stuttgart) hat Werder die größte Transfer-Baustelle in diesem Winter frühzeitig geschlossen. Dass die Bremer sich darüber hinaus bis zum Ende des Wechsel-Fensters (2. Februar) noch verstärken, ist unwahrscheinlich – oder etwa doch nicht?

      In Kroatien ploppen Meldungen auf, dass Werder vor der Verpflichtung des kroatischen Top-Talents Adriano Jagusic (20/Slovan Belupo) stehe.

      Mehr zum Transfergerücht lesen Sie hier.

      Adriano Jagusic (20) hat sich in die Notizblöcke der Werder-Bosse gespielt

      Adriano Jagusic (20) hat sich in die Notizblöcke der Werder-Bosse gespielt

    • Tottenham Hotspur hat den englischen Mittelfeldspieler Conor Gallagher (25) von Atlético Madrid verpflichtet. Die Ablösesumme soll nach übereinstimmenden Medienberichten 40 Millionen Euro betragen.

      Erst im August 2024 wechselte das Eigengewächs des FC Chelsea nach Spanien. Nun zieht es den Nationalspieler der „Three Lions“ zurück in die heimische Premier League – zur Londoner Konkurrenz.

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