Categorie: Nieuws

  • Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht

    Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht

    Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht von Zürcher Fahndern belastet die Betreiber der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ schwer. Demnach fanden die Ermittler am Neujahrsmorgen neben 34 Leichen auch ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik!

    Lesen Sie mit BILDplus, was in dem geheimen Bericht der Ermittler steht, was die Fotos aus der Akte zeigen und was Augenzeugen aus der Bar zu Protokoll gaben.

  • Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor? Nach dieser Saison

    Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor? Nach dieser Saison

    Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor?

    Nach dieser Saison läuft der Vertrag des Weltmeisters von 2014 beim Rekordmeister aus. Im BILD-Podcast „Bayern Insider“ enthüllen BILD-Fußballchef Christian Falk und der stellvertretende Fußball-Chef bei BILD Tobias Altschäffl ein internes Rätsel um Neuer.

    Alle Hintergründe und worum es dabei geht, lesen Sie nur mit BILDplus!

  • Vor drei Jahren begann die Dschungelcamp-Geschichte von Peter Klein und Yvonne Woelke

    Vor drei Jahren begann die Dschungelcamp-Geschichte von Peter Klein und Yvonne Woelke

    Vor drei Jahren begann die Dschungelcamp-Geschichte von Peter Klein und Yvonne Woelke in Australien. Es war DER Skandal in der Geschichte der TV-Show! Peter und Yvonne, die sich im Hotel angeblich näherkamen … obwohl beide anderweitig verheiratet waren.

    Nun plant Yvonne, ihrem Liebsten nachzureisen, sollte Peter als Ersatzkandidat in der RTL-Show eingesetzt werden. Warum will sie ihn dort nicht alleine lassen? Was steckt hinter ihrer Absicht? Die spannenden Details erfahren Sie mit BILDplus.

  • Was seinen Skandalonkel Andrew angeht, überlässt Prinz William nichts dem Zufall. Eine

    Was seinen Skandalonkel Andrew angeht, überlässt Prinz William nichts dem Zufall. Eine

    Was seinen Skandalonkel Andrew angeht, überlässt Prinz William nichts dem Zufall. Eine neue Entscheidung des Thronfolgers verdeutlicht: Es ist eben nicht damit getan, den Königsbruder „einfach nur“ nach Sandringham abzuschieben. William setzt auf die Expertise einer knallharten Krisenspezialistin!

    Lesen Sie mit BILDplus, wie Prinz William sicherstellen will, dass Andrew künftig unter Kontrolle bleibt – und warum er dabei viel rigoroser agiert als sein Vater König Charles.

  • Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel

    Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel

    Handball-EM

    Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf

    81 Mal landete im Spiel zwischen Slowenien und Montenegro der Handball im Netz, so oft wie noch nie bei einer EM. Ein einziges Tor machte am Ende den Unterschied. Topfavorit Dänemark startete dagegen souverän ins Turnier.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Vuko Borozan aus Montenegro in Aktion beim EM-Vorrundenspiel gegen Slowenien

    Foto: Cornelius Poppe / NTB / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Die Handballer aus Slowenien und Montenegro haben bei der Europameisterschaft einen Rekord aufgestellt. Insgesamt 81 Tore fielen beim dramatischen 41:40-Sieg der Slowenen in ihrem ersten Vorrundenspiel in Oslo.Die bisherige Bestmarke datierte nach Angaben der Europäischen Handball-Föderation (EHF) aus dem EM-Jahr 2016. Damals setzte sich Belarus mit 39:38 gegen Island durch. Die favorisierten Slowenen haben nun gute Chancen, in die Hauptrunde einzuziehen. Weitere Gegner sind die Schweiz und die Färöer.

    Italien chancenlos gegen IslandEinen schweren Stand hatten die Italiener unter Bob Hanning, dem einzigen deutschen Nationalcoach beim Turnier in Dänemark, Schweden und Norwegen. Die teils überforderten Azzurri unterlagen zum Auftakt in Gruppe F in Kristianstad den hoch eingeschätzten Isländern mit 26:39 (12:21) und stehen vor den verbleibenden Vorrundenpartien gegen Ungarn und Polen unter Druck.

    Der frühere DHB-Vizepräsident Hanning, der auch Geschäftsführer des deutschen Meisters Füchse Berlin ist, hatte die Italiener im Vorjahr übernommen. Ziel ist es, die Mannschaft wieder zu einem Dauergast auf internationalem Parkett und die Sportart im eigenen Land populärer zu machen.

    Mehr zum Thema

    Start der Handball-EM 2026: Die Abwehr steht, das Tempo stimmt – so steht es um das DHB-Team

    Von Ron Ulrich

    Handball-Superstar Gidsel: »Hinter meinem Glücklichsein steckt eine Wahnsinnsarbeit«

    Von Ron Ulrich

    Deutlich besser lief es für Topfavorit Dänemark. Der Olympiasieger und Weltmeister um Welthandballer Mathias Gidsel gewann sein Auftaktspiel gegen Nordmazedonien mit 36:24. Sofern sich beide Teams qualifizieren, könnte es in der Hauptrunde zum Duell der Dänen mit Deutschland kommen. Die Co-Gastgeber warten seit 2012 auf einen EM-Titel.

    hen/sid/dpa

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner

    Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner

    Tödliche Gewalt gegen Demonstranten

    Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen

    Die Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich sonst nicht zu ihrer Einladungspolitik. Wegen der äußersten Brutalität gegen Protestierende werden jedoch keine Vertreter Irans teilnehmen – dazu hatte auch die Bundesregierung geraten.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Wurde offenbar wieder ausgeladen: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi

    Foto: Eraldo Peres / AP / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    An der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) werden wegen der jüngsten massiven Gewalt gegen Protestierende keine Vertreter der iranischen Regierung teilnehmen. Eine »Einladung an einzelne Regierungsvertreter aus dem Iran«, die vor mehreren Wochen ausgesprochen worden sei, werde angesichts »der aktuellen Vorgänge« nicht aufrechterhalten, teilte das MSK-Presseteam der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend mit.

    Die »Bild«-Zeitung (Samstagsausgabe) berichtete, unter anderem der iranische Außenminister Abbas Aragchi und dessen Stellvertreter seien von der international bedeutenden Veranstaltung Mitte Februar ausgeladen worden. Zuvor hatte die Bundesregierung von einem Festhalten an der Einladung von Araghchi abgeraten.Das MSK-Presseteam betonte in seiner Mitteilung an AFP, die Münchner Sicherheitskonferenz erläutere ihre Einladungspolitik »grundsätzlich nicht«. In diesem Fall habe sie sich aber »aufgrund des nachvollziehbar großen öffentlichen Interesses« zu einer Stellungnahme entschieden. Der »Einladungsprozess« zur MSK sei »immer erst mit Konferenzbeginn abgeschlossen«, hieß es weiter. Die Organisatoren beobachteten »ständig alle relevanten aktuellen politischen Entwicklungen, um sicherzustellen, dass auf der Konferenz die wichtigsten sicherheitspolitischen Perspektiven abgebildet werden können«.

    Bundesregierung riet von Einladung abEin Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin hatte am Freitag mit Blick auf den iranischen Außenminister gesagt: »Wir halten eine Teilnahme angesichts der blutigen Niederschlagung von Protesten für unangebracht.« Der Sprecher fügte hinzu, dass die Bundesregierung »von dieser Einladung abgeraten« habe, die MSK spreche ihre Einladungen aber »eigenständig« aus und folge dabei nicht den Vorgaben der Regierung.

    Die Proteste in Iran hatten Ende Dezember begonnen. Sie entzündeten sich zunächst an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich dann aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der Islamischen Republik aus.

    Mehr zum Thema

    Internationale Sicherheitskonferenz: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München

    Proteste in Iran: Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt

    Eine Analyse von Christoph Reuter

    Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstranten vor. Der AA-Sprecher verwies am Freitag auf vertrauenswürdige Quellen, wonach seit dem Beginn der Proteste mindestens 2600 Menschen getötet und 19.000 weitere inhaftiert worden seien. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Norwegen spricht sogar von 3428 Demonstrierenden, die nachweislich von iranischen Sicherheitskräften getötet worden seien.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • »Board of Peace« Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza Ein Friedensrat

    »Board of Peace« Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza Ein Friedensrat

    »Board of Peace«

    Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza

    Ein Friedensrat soll die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen. Die US-Regierung hat jetzt die Mitglieder benannt. Mit dabei: der britische Ex-Premier Tony Blair und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Tony Blair: Der britische Ex-Premier wurde von der US-Regierung in das Gremium berufen, das die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll

    Foto: Fabrice Coffrini / AFP

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Die US-Regierung hat die Mitglieder des Friedensrats benannt, der die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll. Laut einer Mitteilung ‌des Weißen Hauses vom Freitag sollen dem »Board of Peace« unter anderem US-Außenminister Marco Rubio, der frühere britische Premierminister Tony Blair und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, angehören.

    Den Vorsitz des Gremiums will US-Präsident Donald Trump seinem Plan zufolge selbst übernehmen. Weitere Mitglieder des Friedensrats sollen demnach Trumps Sondergesandter Steve Witkoff, der Milliardär und CEO des US-Vermögensverwalters ‌Apollo Global Management, Marc Rowan, Weltbank-Präsident Ajay Banga und der Trump-Berater Robert Gabriel werden. Das Weiße ⁠Haus ‍teilte zudem mit, der frühere Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Nikolaj Mladenow, werde die Rolle des Hohen Repräsentanten für den Gazastreifen übernehmen. Der ehemalige Kommandeur von US-Spezialeinheiten, Generalmajor ​Jasper Jeffers, wurde nach Angaben des Weißen Hauses zum ‌Befehlshaber der Internationalen Stabilisierungstruppe ⁠ernannt.

    Weiterhin Gewalt in GazaIsrael und die Terrororganisation Hamas hatten im Oktober einem Friedensplan Trumps zugestimmt. Demzufolge soll der internationale Friedensrat ein palästinensisches Technokratengremium für Gaza während einer Übergangszeit beaufsichtigen. Eine Resolution des Uno-Sicherheitsrats vom November autorisierte den Friedensrat, ⁠die Internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen aufzustellen.

    Bundesaußenminister Johann Wadephul hatte am Freitag die Bereitschaft Deutschlands unterstrichen, Verantwortung bei der weiteren Entwicklung im Gazastreifen zu ‌übernehmen. In Berlin sagte Wadephul, er ‍erwarte, dass die Gespräche zur Bildung des Friedensrats bald aufgenommen würden und Deutschland dazu ‍eine Einladung erhalte.

    Mehr zum Thema

    Internationale Unterstützung in Grönland: 15 Bundeswehrsoldaten gegen Donald Trump

    Aus Nuuk (Grönland) berichten Katrin Kuntz und Jan Petter

    Wahl in Uganda: Oppositionskandidat Bobi Wine laut Bericht mit Armeehubschrauber verschleppt

    Medienberichte: Sohn des tschetschenischen Diktators Kadyrow bei Autounfall offenbar schwer verletzt

    Trotz eines seit Oktober geltenden Waffenstillstands kommt es im Gazastreifen weiterhin zu Gewalt. Seit Beginn der Waffenruhe wurden ‍mehr als 440 Palästinenser, darunter über 100 Kinder, und drei ⁠israelische Soldaten ​getötet.Im Oktober 2023 hatten Hamas-Kämpfer und verbündete Milizen Israel überfallen und mehr als 1200 Menschen getötet. Etwa 250 Menschen wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. In dem dadurch ausgelösten Krieg wurden nach Hamas-Angaben im Gazastreifen mehr als 70.000 Menschen getötet.

    hen/Reuters/AFP

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Köln – Im Dezember feierten sie noch ihr schönstes Weihnachtsgeschenk: Julian Claßen

    Köln – Im Dezember feierten sie noch ihr schönstes Weihnachtsgeschenk: Julian Claßen

    <!–>

    –>

    Köln – Im Dezember feierten sie noch ihr schönstes Weihnachtsgeschenk: Julian Claßen (32) und seine Freundin Palina verkündeten, dass sie Eltern werden. Jetzt, drei Wochen später, gibt es eine traurige Nachricht.

    Auf Instagram schrieb Julian am Freitag: „Leider hat sich bestätigt, was wir befürchtet haben. Die Schwangerschaft hat nicht gehalten. Wir haben das Kind verloren und der Schmerz darüber ist kaum in Worte zu fassen.“

    Julian und Palina erwarteten erstes gemeinsames Kind

    Der Ex-Mann von YouTube-Star Bianca Heinicke und die Influencerin machten ihre Liebe im November 2024 öffentlich. Claßen hat bereits zwei Kinder aus der 13-jährigen Beziehung mit Heinicke. Mit Palina wollte er nun das erste gemeinsame Kind bekommen.

    <!–>

    [–>

    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
    Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

    Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.

    Alles sah danach aus. „Wir sind schwanger“, verkündeten sie voller Freude zu Weihachten. Nun der Schicksalsschlag. „Trotz allem versuchen wir, nicht die Hoffnung zu verlieren“, so das Paar. „So schwer es gerade ist, glauben wir daran, dass dieses kleine Wunder vielleicht nur einen Umweg macht. Dass es mit etwas Verspätung, irgendwann wieder zu uns finden wird.“

    Die Schwangerschaft war vor allem ein so großes Glück, weil Palina am PCO-Syndrom leidet: einer Hormonstörung, die es Frauen erheblich erschwert, schwanger zu werden, da sie unter anderem keinen regelmäßigen Zyklus haben.

    Palina und Julian teilten vor wenigen Wochen noch den positiven Schwangerschaftstest

    Palina und Julian teilten vor wenigen Wochen noch den positiven Schwangerschaftstest

    Doch davon wollen sie sich nicht unterkriegen lassen. „Auch mit dem PCO Syndrom und dieser Erfahrung schauen wir nach vorne, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung und Liebe“, schreibt Julian. In welcher Woche Palina genau schwanger war, ist nicht bekannt. In einer Instagram-Story bedankt sie sich bei ihren Followern, die ihr viel Mitgefühl und Mut ausgesprochen haben sollen.