Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel

Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel - Fetchub

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Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf

81 Mal landete im Spiel zwischen Slowenien und Montenegro der Handball im Netz, so oft wie noch nie bei einer EM. Ein einziges Tor machte am Ende den Unterschied. Topfavorit Dänemark startete dagegen souverän ins Turnier.

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Vuko Borozan aus Montenegro in Aktion beim EM-Vorrundenspiel gegen Slowenien

Foto: Cornelius Poppe / NTB / dpa

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Die Handballer aus Slowenien und Montenegro haben bei der Europameisterschaft einen Rekord aufgestellt. Insgesamt 81 Tore fielen beim dramatischen 41:40-Sieg der Slowenen in ihrem ersten Vorrundenspiel in Oslo.Die bisherige Bestmarke datierte nach Angaben der Europäischen Handball-Föderation (EHF) aus dem EM-Jahr 2016. Damals setzte sich Belarus mit 39:38 gegen Island durch. Die favorisierten Slowenen haben nun gute Chancen, in die Hauptrunde einzuziehen. Weitere Gegner sind die Schweiz und die Färöer.

Italien chancenlos gegen IslandEinen schweren Stand hatten die Italiener unter Bob Hanning, dem einzigen deutschen Nationalcoach beim Turnier in Dänemark, Schweden und Norwegen. Die teils überforderten Azzurri unterlagen zum Auftakt in Gruppe F in Kristianstad den hoch eingeschätzten Isländern mit 26:39 (12:21) und stehen vor den verbleibenden Vorrundenpartien gegen Ungarn und Polen unter Druck.

Der frühere DHB-Vizepräsident Hanning, der auch Geschäftsführer des deutschen Meisters Füchse Berlin ist, hatte die Italiener im Vorjahr übernommen. Ziel ist es, die Mannschaft wieder zu einem Dauergast auf internationalem Parkett und die Sportart im eigenen Land populärer zu machen.

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Deutlich besser lief es für Topfavorit Dänemark. Der Olympiasieger und Weltmeister um Welthandballer Mathias Gidsel gewann sein Auftaktspiel gegen Nordmazedonien mit 36:24. Sofern sich beide Teams qualifizieren, könnte es in der Hauptrunde zum Duell der Dänen mit Deutschland kommen. Die Co-Gastgeber warten seit 2012 auf einen EM-Titel.

hen/sid/dpa

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