Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner

Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner - Fetchub

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Tödliche Gewalt gegen Demonstranten

Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen

Die Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich sonst nicht zu ihrer Einladungspolitik. Wegen der äußersten Brutalität gegen Protestierende werden jedoch keine Vertreter Irans teilnehmen – dazu hatte auch die Bundesregierung geraten.

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Wurde offenbar wieder ausgeladen: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi

Foto: Eraldo Peres / AP / dpa

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An der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) werden wegen der jüngsten massiven Gewalt gegen Protestierende keine Vertreter der iranischen Regierung teilnehmen. Eine »Einladung an einzelne Regierungsvertreter aus dem Iran«, die vor mehreren Wochen ausgesprochen worden sei, werde angesichts »der aktuellen Vorgänge« nicht aufrechterhalten, teilte das MSK-Presseteam der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend mit.

Die »Bild«-Zeitung (Samstagsausgabe) berichtete, unter anderem der iranische Außenminister Abbas Aragchi und dessen Stellvertreter seien von der international bedeutenden Veranstaltung Mitte Februar ausgeladen worden. Zuvor hatte die Bundesregierung von einem Festhalten an der Einladung von Araghchi abgeraten.Das MSK-Presseteam betonte in seiner Mitteilung an AFP, die Münchner Sicherheitskonferenz erläutere ihre Einladungspolitik »grundsätzlich nicht«. In diesem Fall habe sie sich aber »aufgrund des nachvollziehbar großen öffentlichen Interesses« zu einer Stellungnahme entschieden. Der »Einladungsprozess« zur MSK sei »immer erst mit Konferenzbeginn abgeschlossen«, hieß es weiter. Die Organisatoren beobachteten »ständig alle relevanten aktuellen politischen Entwicklungen, um sicherzustellen, dass auf der Konferenz die wichtigsten sicherheitspolitischen Perspektiven abgebildet werden können«.

Bundesregierung riet von Einladung abEin Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin hatte am Freitag mit Blick auf den iranischen Außenminister gesagt: »Wir halten eine Teilnahme angesichts der blutigen Niederschlagung von Protesten für unangebracht.« Der Sprecher fügte hinzu, dass die Bundesregierung »von dieser Einladung abgeraten« habe, die MSK spreche ihre Einladungen aber »eigenständig« aus und folge dabei nicht den Vorgaben der Regierung.

Die Proteste in Iran hatten Ende Dezember begonnen. Sie entzündeten sich zunächst an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich dann aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der Islamischen Republik aus.

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Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstranten vor. Der AA-Sprecher verwies am Freitag auf vertrauenswürdige Quellen, wonach seit dem Beginn der Proteste mindestens 2600 Menschen getötet und 19.000 weitere inhaftiert worden seien. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Norwegen spricht sogar von 3428 Demonstrierenden, die nachweislich von iranischen Sicherheitskräften getötet worden seien.

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