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  • Ein junger Niederländer muss sich ab Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten:

    Ein junger Niederländer muss sich ab Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten:


    Ein junger Niederländer muss sich ab Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten: Er soll an der Sprengung eines Geldautomaten in Hannover mitgewirkt haben. Der Mann könnte zur berüchtigten „Audi-Bande“ gehören, die auch im Kreis Kleve schon wütete.
  • Die gebürtige Kleverin und Hornistin Ursula Kepser wird beim nächsten Reihenkonzert in

    Die gebürtige Kleverin und Hornistin Ursula Kepser wird beim nächsten Reihenkonzert in


    Die gebürtige Kleverin und Hornistin Ursula Kepser wird beim nächsten Reihenkonzert in der Stadthalle zu hören sein. Ihren Berufsalltag beschreibt die professionelle Musikerin ein wenig wie den einer Leistungssportlerin.
  • Große Soloauftritte und festliche Musik aus Barock und Klassik begeisterten das Publikum

    Große Soloauftritte und festliche Musik aus Barock und Klassik begeisterten das Publikum


    Große Soloauftritte und festliche Musik aus Barock und Klassik begeisterten das Publikum beim traditionsreichen Konzert des Collegium Musicum in Kleve. Was geboten wurde und warum der Veranstaltungsort diesmal ein anderer war.
  • Mit einer feierlichen Finissage beendet das Museum Arenacum im Klever Ortsteil Rindern

    Mit einer feierlichen Finissage beendet das Museum Arenacum im Klever Ortsteil Rindern


    Mit einer feierlichen Finissage beendet das Museum Arenacum im Klever Ortsteil Rindern seine bislang größte Ausstellung. Neun Künstlerinnen und Künstler haben sich in 38 Arbeiten dem Element Wasser gewidmet und laden das Publikum zum gemeinsamen Abschluss ein.
  • Bei der Jobmesse „Karrierechancen Niederrhein“ in der Messehalle des Wunderland Kalkar können

    Bei der Jobmesse „Karrierechancen Niederrhein“ in der Messehalle des Wunderland Kalkar können


    Bei der Jobmesse „Karrierechancen Niederrhein“ in der Messehalle des Wunderland Kalkar können Besucher erste Kontakte mit möglichen Arbeitgebern knüpfen. Am Samstag, 17. Januar, geht es weiter.
  • Seekabel vom Festland Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet Lange mussten Insulaner und

    Seekabel vom Festland Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet Lange mussten Insulaner und

    Seekabel vom Festland

    Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet

    Lange mussten Insulaner und Gäste auf Spiekeroog auf schnelleres, stabiles Internet warten – nun soll endlich eine Glasfaserleitung kommen. Doch dafür ist ein kilometerlanges Kabel durchs Wattenmeer nötig.

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    Anschluss gefunden: Urlauber laufen zum Strand der ostfriesischen Insel Spiekeroog

    Foto: Sina Schuldt / dpa

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    Schneller surfen – das soll auf Spiekeroog bald nicht nur auf den Wellen am Nordseestrand möglich sein, sondern auch im Internet. Als letzte der sieben bewohnten ostfriesischen Inseln soll Spiekeroog einen kabelgebundenen Glasfaseranschluss bekommen. Dafür muss ein rund neun Kilometer langes Seekabel vom Festland zur Insel gelegt werden. Eine Förderung hat nun das Bundesministerium für Digitales und Staatserneuerung zugesagt, wie der Landkreis Wittmund mitteilte. Das Vorhaben auf Spiekeroog ist Teil von mehr als 500 Ausbauprojekten, die vom Bund gefördert werden.

    Spiekeroog wartet schon seit Jahren auf eine Glasfaser-Anbindung. Doch ein Kabel durch das Wattenmeer zu verlegen ist kompliziert und teuer. Der für die Insel geplante Anschluss zähle zu den »technisch und genehmigungsrechtlich anspruchsvollsten Ausbauprojekten in Niedersachsen«, teilt der Landkreis mit.Bislang gibt es nach Angaben der Gemeinde auf der Insel Kupferkabel der Telekom sowie ein Koaxialkabelnetz (HFC-Netz) für die TV-Verteilung, Internet und Telefon. Doch diese Netze kommen laut Insel an ihre Grenzen. Im Vergleich zu reinen Glasfaser-Verbindungen, sind solche Verbindungen schwankungsanfälliger, wenn viele Haushalte im selben Netzsegment unterwegs sind – etwa abends, wenn viele Menschen Filme streamen. Auf der Nordseeinsel leben nach Gemeinde-Angaben rund 800 Einwohner – insbesondere von Frühjahr bis Herbst kommen Tausende Touristen hinzu.

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    Fährschiffe liegen im Hafen der Insel Spiekeroog: Technisch und genehmigungsrechtlich das anspruchsvollste Ausbauprojekt in Niedersachsen

    Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpa

    Seit Jahren arbeiteten Insel und Landkreis daher an einer Lösung. »Aufgrund der besonderen geografischen Lage, der hohen Investitionskosten und der fehlenden privatwirtschaftlichen Ausbauperspektive war eine Förderung zwingend erforderlich«, teilt die Landkreisverwaltung weiter mit.Zwischenzeitlich gab es 2023 einen Rückschlag, als die Landesregierung entschied, die Landesförderung für den Breitbandausbau wegen einer schwierigen Haushaltslage einzustellen. Viele Kommunen fürchteten damals, dass mit dieser Entscheidung der Breitbandausbau erschwert werden dürfte, auch Spiekeroog.

    Breitbandausbau für Insel kompliziertNun erhält Spiekeroog für den Glasfaser-Ausbau aus dem Bundesprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus eine Förderung von bis zu 4,75 Millionen Euro – diese Summe deckt laut Landkreis die Hälfte der Kosten ab. Das Land Niedersachsen will den Ausbau demnach ebenfalls fördern. Die Gemeinde Spiekeroog hat bereits beschlossen, rund 850.000 Euro aufzubringen. Die Gesamtkosten wurden zuletzt auf rund 9,5 Millionen Euro geschätzt.

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    Fernverkehr weiter eingeschränkt: Erst um 11.45 Uhr fuhr ein Zug Richtung Berlin – und kam nur bis Bielefeld

    Jahresrückblick: Warum wir viele gute Gründe zu Optimismus haben

    Ein Essay von Ullrich Fichtner

    Der Glasfaser-Ausbau sei ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit der Insel, heißt es vom Landkreis Wittmund. »Eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur ist heute Grundlage für moderne Verwaltung, digitale Bildung, medizinische Versorgung, Tourismus und Gewerbe. Gleichzeitig stärkt sie die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen und verbessert die Lebensqualität für Einheimische und Gäste.«

    Bis spätestens 2028 soll der Glasfaser-Anschluss für Spiekeroog installiert sein. Das Ziel sei ein nachhaltiges, hochleistungsfähiges Gigabitnetz, das langfristig betrieben und allen Haushalten sowie Betrieben auf der Insel zur Verfügung gestellt werden soll, teilt der Landkreis Wittmund weiter mit.

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  • Mal wieder war Cedric Itten mit seinem Sieg-Tor gegen Bielefeld der entscheidende

    Mal wieder war Cedric Itten mit seinem Sieg-Tor gegen Bielefeld der entscheidende

    Mal wieder war Cedric Itten mit seinem Sieg-Tor gegen Bielefeld der entscheidende Mann bei Fortuna Düsseldorf. BILDplus zeigt die verrückte Statistik, die zeigt, wie unglaublich abhängig der Klub von seinen Buden ist.

  • Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50),

    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), einer gelernten Hotelfachfrau aus Brotterode-Trusetal, vorgeworfen wird. Sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (78) in den Keller gelockt, mit einer Wäscheleine gewürgt und dann mit einem Messer erstochen haben. Und das alles wegen 5500 Euro.

    Seit Freitag steht die Angeklagte vor dem Landgericht Meiningen. Staatsanwältin Julia Krannich: „Am 21. Juni 2025 um 21.02 Uhr erhielt Heidemarie S. auf ihrem Festnetz den Anruf einer unterdrückten Handynummer. Sie wurde in den Keller gelockt, dort schlug ihr die Angeklagte mit einer Glasflasche auf den Kopf, danach mit der Faust ins Gesicht; es begann ein Kampf, bei dem Heidemarie S. zu Boden ging.“

    Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

    Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

    Kopf gegen Waschmaschine geschlagen

    Danach habe Susanne G. ihre Nachbarin mit bloßen Händen und einer Wäscheleine gewürgt und mit dem Kopf gegen eine Waschmaschine geschlagen – ehe sie schließlich nach einem Messer gegriffen habe, mit dem sie offenbar zustach. „Heidemarie S. erlitt mehrere schwere Stichverletzungen an Kopf, Hals und Körper.“

    Nach der furchtbaren Tat im Keller habe sich Susanne G. in die Wohnung von Heidemarie S. begeben, um zwei EC-Karten zu klauen. „Damit hob sie am 13., 14., 15. und 16. Juni von drei Konten insgesamt 5500 Euro ab“, so Staatsanwältin Krannich.

    Zeuge: „Das kam uns komisch vor“

    Beim zuständigen Pflegedienst kam eine Mail an, in der behauptet wurde, Heidemarie S. sei in den Urlaub gefahren, eine weitere Mail ging an die Firma, die täglich Essen an Heidemarie S. lieferte. Darin hieß es, sie läge im Krankenhaus. Gegenüber einem Mitarbeiter des Pflegedienstes soll Susanne G. gesagt haben, dass die alte Dame in ein Auto gestiegen und davongefahren sei. Der Zeuge: „Das kam uns komisch vor, wir verständigten die Polizei.“

    Staatsanwältin Julia Krannich verlas die Anklage mit den schweren Vorwürfen

    Staatsanwältin Julia Krannich verlas die Anklage mit den schweren Vorwürfen

    Regina W. (64), Fußpflegerin, brach vor Gericht in Tränen aus: „Heidemarie hatte zuletzt Angst vor Susanne G., die sich zu ihrer inoffiziellen Betreuerin erklärte und dafür monatlich 600 Euro erhielt.“ Aufgeschreckt habe sie ein Überweisungsträger vom 1. April 2025, wonach Susanne G.s Sohn plötzlich 2400 Euro von ihrem Konto erhalten sollte.

    „Meine Mandantin macht keine Angaben“, erklärt Susanne G.s Pflichtverteidiger Alexander Held am Freitag. Doch die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Meiningen in Thüringen wiegen schwer. Susanne G. machte sich während des ersten Verhandlungstages Notizen, schüttelte gelegentlich den Kopf. Der Prozess wird fortgesetzt.

  • Politikerranking: Wagenknecht im freien FallMehr zum Video anzeigen Das Politikerranking: Wer ist

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    Quelle: BILD Infografik

  • Trumps Abschiebepolitik US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein Nach tödlichen

    Trumps Abschiebepolitik US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein Nach tödlichen

    Trumps Abschiebepolitik

    US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein

    Nach tödlichen Einsätzen und Protesten in Minnesota hat ein Gericht die Befugnisse der Einwanderungspolizei ICE begrenzt. Friedliche Demonstranten dürfen nicht mehr mit Gewalt vertrieben werden.

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    Proteste gegen ICE-Beamte in St Paul in Minnesota

    Foto: Leah Millis / REUTERS

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    Angesichts der angespannten Lage wegen des Einsatzes der US-Einwanderungspolizei ICE im Bundesstaat Minnesota hat eine Bundesrichterin die Befugnisse der dortigen ICE-Beamten eingeschränkt. Friedliche Protestierende und Autofahrer dürften nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, erklärte Bundesrichterin Katherine Menendez in einer 83-seitigen Anordnung. Sie gab dem US-Heimatschutzministerium 72 Stunden Zeit für die Umsetzung.

    Wie die »New York Times« berichtet 

    , teilte eine Sprecherin des US-Heimatschutzministeriums mit, das Ministerium ergreife »angemessene und verfassungsmäßige Maßnahmen«, um Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Einsatzkräfte seien angegriffen und mit Feuerwerkskörpern beworfen worden, hätten aber »nur das absolute Minimum an Gewalt« angewendet. Ob die Behörde gegen die Entscheidung Berufung einlegt, blieb offen.

    Die Proteste gegen Trumps Abschiebepolitik und die Einwanderungspolizei ICE hatten sich ausgeweitet, nachdem ein ICE-Polizist am Mittwoch der vergangenen Woche die unbewaffnete Mutter Renee Good in ihrem Auto mit mehreren Schüssen getötet hatte 

    Die Trump-Regierung stellt Good als »inländische Terroristin« dar, die von dem Polizisten aus Notwehr getötet worden sei, nachdem sie ihn »überfahren« habe. Videoaufnahmen zeigen aber, dass Good ihr Fahrzeug von den ICE-Beamten weg steuerte.

    Mehr dazu, wie Trumps maskierte ICE-Einheiten in Minneapolis Angst und Schrecken verbreiten, erfahren Sie hier .

    DER SPIEGEL

    Eine Woche nach dem Tod von Good schoss ein ICE-Beamter in Minneapolis einem Venezolaner ins Bein. Der Bundesbeamte habe den »defensiven« Schuss abgegeben, »um sein Leben zu verteidigen«, nachdem ein »illegaler Einwanderer aus Venezuela« sich der Festnahme widersetzt habe, erklärte das US-Heimatschutzministerium dazu.

    Donald Trump droht mit AufstandsgesetzAm Donnerstag drohte US-Präsident Donald Trump damit, wegen der Proteste im Bundesstaat Minnesota und der Stadt Minneapolis, die beide von Demokraten regiert werden, das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) zu nutzen .

    »Wenn die korrupten Politiker von Minnesota nicht das Gesetz befolgen und die professionellen Aufwiegler und Aufrührer daran hindern, die ICE-Patrioten anzugreifen, die nur versuchen, ihre Arbeit zu tun, werde ich den Insurrection Act verhängen, wie viele Präsidenten vor mir«, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.

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    Kurz erklärt – der Insurrection Act: Jetzt droht Trump mit dem Aufstandsgesetz von 1807

    Einwanderungspolizei ICE: Sie machen die Drecksarbeit für Trump, er hält ihnen den Rücken frei

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Ein Jahr in der zweiter Amtszeit: Trump regiert wie ein Kapitän in einem Sturm, den er selbst entfacht

    Ein Essay von Mathieu von Rohr

    Am Freitag erklärte er dann vor der Veröffentlichung der Entscheidung von Bundesrichterin Menendez, er sehe »im Moment« keine Notwendigkeit für die Nutzung des Insurrection Act. Das Aufstandsgesetzes von 1807 befugt den US-Präsidenten, das Militär im Inland einzusetzen, um »bewaffnete Rebellionen« oder »innere Gewalt« zu unterdrücken.

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