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  • Kapitalistische Reformen Angeblich ist Bhutan glücklich. Nun soll es reich werden. Das

    Kapitalistische Reformen Angeblich ist Bhutan glücklich. Nun soll es reich werden. Das

    Kapitalistische Reformen

    Angeblich ist Bhutan glücklich. Nun soll es reich werden.

    Das Himalaja-Königreich wird immer wieder als angeblich glücklichstes Land der Welt gefeiert. In Wahrheit ist Bhutan arm. König Jigme Khesar plant nun den kapitalistischen Aufbruch, ganz ohne Raubbau an der Natur.

    Aus Gelephu berichtet

    Laura Höflinger

    DER SPIEGEL 4/2026

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    Gebetsflaggen über der Hauptstadt Thimphu: Bhutan war stets ein wenig anders als andere Länder

    Foto: Yeshi Zangpo / DER SPIEGEL

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  • Welt in Unordnung Trump und Putin als letzte Verirrung des 20. Jahrhunderts

    Welt in Unordnung Trump und Putin als letzte Verirrung des 20. Jahrhunderts

    Welt in Unordnung

    Trump und Putin als letzte Verirrung des 20. Jahrhunderts

    Eine Kolumne von

    Ullrich Fichtner

    Es kann vorkommen, dass das Gefühl der Krise übermächtig wird. Trost findet, wer das Buch eines italienischen Kommunisten zurate zieht – und die ARD meidet.

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    Putin und Trump: Feind und Verräter

    Foto: Bloomberg / Getty Images

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  • Finsterkopf im Großarltal Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben In den

    Finsterkopf im Großarltal Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben In den

    Finsterkopf im Großarltal

    Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben

    In den Alpen gilt derzeit erhebliche Lawinengefahr. In Österreich wurden am Samstag mehrere Menschen beim Skifahren von Lawinen überrascht. Fünf von ihnen konnten nur tot geborgen werden.

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    Skifahrer in den Alpen (Symbolbild)

    Foto: Fleig / Eibner-Pressefoto / Eibner / IMAGO

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    Fünf Menschen sind in Österreich bei Lawinenabgängen ums Leben gekommen. Am Samstagnachmittag ging der Bergrettung Salzburg zufolge eine Lawine am 2150 Meter hohen Finsterkopf im Großarltal im Bundesland Salzburg nieder. Sieben Skitourengeher seien dabei verschüttet worden. Vier Mitglieder der Gruppe konnten laut Bergrettung nur noch tot geborgen werden. Die anderen wurden teils schwer verletzt.

    Kurz zuvor war eine Frau, die zusammen mit ihrem Ehemann unterwegs war, im Raum Bad Hofgastein von einer Lawine erfasst worden. Auch sie starb unter den Schneemassen. In beiden Fällen sind Herkunft und Alter der Toten und Verletzten noch unklar.»Die Lawinenlage ist heikel«, sagte eine Sprecherin der Bergrettung. Alt- und Neuschnee seien schlecht miteinander verbunden, sodass sich immer wieder Lawinen lösten. »Diese Tragödie zeigt schmerzhaft, wie ernst die aktuelle Lawinenlage ist«, sagte der Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Gerhard Kremser.

    Behörden mahnen zu Vorsicht beim SkifahrenBei den Unglücken war ein Großaufgebot an Rettern im Einsatz. 90 Bergretter und -retterinnen, weitere Hilfskräfte und mehrere Hubschrauber haben den Angaben nach geholfen, die Toten zu bergen und die Verletzten in Krankenhäuser zu fliegen.Nach mehreren Wochen ohne Schneefällen waren in den österreichischen Alpen jüngst regional rund 20 bis 50 Zentimeter Schnee gefallen. Zuletzt starben ein junger Tscheche und ein Mann noch unbekannter Identität bei zwei Lawinenunglücken im freien Skiraum. Die Behörden appellieren immer wieder an die Skitourengeher, äußerst vorsichtig zu sein.

    Mehr zum Thema

    Schweizer Olympiamedaillengewinner: Snowboarder Kestenholz bei Lawinenunglück gestorben

    Starker Schneefall: Experten warnen vor hoher Lawinengefahr in den Alpen

    Unglück an der Zugspitze: 19-jähriger Bergsteiger von Lawine erfasst und getötet

    Zuletzt hatte es immer wieder Lawinentote in den Alpen gegeben. Von den Allgäuer Alpen in Bayern bis zu den französischen Alpen wurde vielerorts die Gefahrenstufe »Groß« ausgerufen. Es handelt sich um die zweithöchste von fünf Warnstufen.

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  • Seit seinem Karriereende genießt NBA-Legende Michael Jordan (62) das Leben. Interviews gibt

    Seit seinem Karriereende genießt NBA-Legende Michael Jordan (62) das Leben. Interviews gibt

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    Seit seinem Karriereende genießt NBA-Legende Michael Jordan (62) das Leben. Interviews gibt der sechsmalige NBA-Champion nur noch sehr selten. Und wenn er sie gibt, kassiert er offenbar ordentlich ab.

    US-Berichten zufolge soll Jordan für seinen Deal mit TV-Sender NBC einen achtstelligen Betrag bekommen haben. In US-Medien wird sogar über einer Summe zwischen 20 und 40 Millionen Dollar spekuliert.

    Allerdings: Für den Deal hat Jordan bislang nur ein Interview gegeben. Der Termin zum NBA-Saisonstart hatte rund eine Stunde und 45 Minuten gedauert. Mehr ist offenbar nicht geplant! Das verriet nun NBC-Kommentator Mike Tirico.

    Oscar-Vibes in Berlin: NBA-Spiel wird zur Promi-Show

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    Im Podcast „S.I. Media with Jimmy Traina“ sagt er: „Soweit ich weiß, ist aktuell nichts geplant.“ Er schiebt zwar nach, dass da noch etwas kommen könnte, gleichzeitig rechtfertigt er aber den üppigen Deal.

    Tirico sagt: „War es das, was sich jeder erhofft hat? Wahrscheinlich nicht. War es besser, als gar nichts von Michael Jordan zu hören? Aber sowas von! Und wenn wir noch einmal die Chance bekommen, dabei zu sein, wäre ich mehr als begeistert? Ganz sicher.“

    Und weiter: „In unserer Welt heute wollen alle immer sofort das endgültige Urteil fällen, bevor sie überhaupt alle Fakten kennen. Ich fand es großartig, dass Michael uns genug vertraut hat, sich hinzusetzen und etwas zu machen, was er seit sehr, sehr, sehr langer Zeit nicht mehr getan hatte.“

    [–>Michael Jordan hat Milliarden auf dem Konto

    Jordan wurde von NBC offiziell als „Special Contributor“ angekündigt. Der Sender hat die NBA für diese Saison nach mehr als 20 Jahren Pause zurück ins Programm geholt. Beim Neustart setzte man gezielt auf große Namen und Nostalgie. Michael Jordan sollte dabei als Aushängeschild dienen. Der Deal mit der NBA läuft über 11 Jahre.

    Die Kohle hat die NBA-Legende jedenfalls nicht nötig. Im Sommer 2023 hatte Jordan seine Anteile an den Charlotte Hornets im Wert von 3 Milliarden Dollar verkauft. Sein Gesamtvermögen wird auf knapp 4 Milliarden Dollar geschätzt.

  • Man könnte meinen, als Papst Benedikt XVI. (2005–2013) hatte Joseph Ratzinger (†95)

    Man könnte meinen, als Papst Benedikt XVI. (2005–2013) hatte Joseph Ratzinger (†95)

    Man könnte meinen, als Papst Benedikt XVI. (2005–2013) hatte Joseph Ratzinger (†95) in der katholischen Kirche schon alles erreicht. Doch es wäre noch eine größere Ehrung möglich. Sein ehemaliger Privatsekretär, Erzbischof Georg Gänswein (69), unterstützt den möglichen Prozess, den 2022 gestorbenen Papst seligzusprechen.

    Im BILD-Interview verrät Gänswein exklusiv, welche Gründe er für eine Seligsprechung sieht. Laut katholischen Medienberichten prüft der Vatikan bereits ein Wunder: 2012 soll der Papst einen krebskranken Mann geheilt haben. Alle Details lesen Sie mit BILDplus.

  • Direkt nach Abpfiff kam Mathias Pereira Lage zu Ricky-Jade Jones, um ihn

    Direkt nach Abpfiff kam Mathias Pereira Lage zu Ricky-Jade Jones, um ihn

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    Direkt nach Abpfiff kam Mathias Pereira Lage zu Ricky-Jade Jones, um ihn zu trösten. St. Paulis 2:2-Torschütze in Dortmund hatte in der Nachspielzeit Maxi Beier gefoult. Nach VAR-Überprüfung gab es Elfmeter. Can verwandelte zum 3:2 (90.+6) für den BVB.

    Für St. Pauli die zweite Pleite in diesem Jahr. Wie in Wolfsburg (88./1:2) kam sie kurz vor Schluss.

    Wieder Last-Minute-K.o! St. Pauli ist am Ende

    Erstmals seit dem Bundesliga-Aufstieg 2024 steht der Kiez-Klub ganz unten in der Tabelle. „Das ist ein Nackenschlag. Den kann man nicht wegdiskutieren“, sagte Trainer Alexander Blessin (52). „Aber die Jungs werden nicht aufgeben. Das kann ich versprechen.“

    Dazu gaben die 90 plus 8 Minuten auch wenig Anlass. St. Pauli kam beim Champions-League-Klub nach einem 0:2-Rückstand (Brandt, 45.+1/Adeyemi, 54.) zurück. Nach Ecke und Freistoß von Kapitän Eric Smith trafen James Sands (62.) per Kopf und Jones (72.) mit einer grandiosen Direktabnahme.

    Zuvor hatte Blessin Mitte der zweiten Hälfte Jones, Oppie und den neuen Japaner Ando für Kaars, Ritzka und Dzwigala gebracht. Frischer Wind fürs Team, besonders durch den schnellen Jones. Der Trainer über den lange verletzten Stürmer (Schulter-OP), der aus Englands 3. Liga kam: „Das Tor von Ricky war sensationell. Da hat man gesehen, was in ihm steckt. Danach hat er noch mal eine Riesenchance.“ Es wäre das 3:2 gewesen.

    Stattdessen lief’s andersherum. Jones-Foul, Elfmeter, 2:3. Abwehr-Chef Hauke Wahl: „Das tut mir leid für den Jungen. Er ist echt am Boden zerstört. Es war eine Fifty-fifty-Aktion. Wenn er zuerst an den Ball kommt, kriegen wir den Ball.“ Doch Jones kam zu spät.

    St. Pauli stürzt ans Tabellenende. Blessin: „Wir wissen alle, dass wir jetzt ein paar Punkte liegen gelassen haben. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen sie irgendwann kommen.“ Freitag kommt jetzt der HSV ans Millerntor.

    BVB: Kobel – Can, Anton, Schlotterbeck – Ryerson (71. Couto), Bellingham, Nmecha (83. Öczan) Oczan, Svensson – Adeyemi (71. Beier), Brandt (83. Chukwuemeka) – Fabio Silva (71. Guirassy)

    FCSP: Vasilj – Dzwigala (64. Ando), Wahl, Mets – Pyrka, Sands, Smith, Ritzka (64. Oppie) – Fujita – Kaars (64. Jones), Pereira Lage

  • Der HSV hat gute Transfers gemacht, die Gesamt-Entwicklung beim Aufsteiger stimmt.ABER: Das

    Der HSV hat gute Transfers gemacht, die Gesamt-Entwicklung beim Aufsteiger stimmt.ABER: Das

    Der HSV hat gute Transfers gemacht, die Gesamt-Entwicklung beim Aufsteiger stimmt.

    ABER: Das 0:0 gegen Mönchengladbach zeigt deutlich, was den Hamburgern fehlt. Der Klub braucht im Winter noch einen echten Knipser. Dafür muss Finanz-Boss Eric Huwer die gut gefüllte Klub-Kasse noch mal weit aufmachen.

    Lesen Sie die große Analyse, die Reaktionen und Hintergründe mit BILDplus.

  • Die Spielweise stimmte beim HSV-Jahresauftakt zu Hause gegen Gladbach. Doch das Ergebnis

    Die Spielweise stimmte beim HSV-Jahresauftakt zu Hause gegen Gladbach. Doch das Ergebnis

    Die Spielweise stimmte beim HSV-Jahresauftakt zu Hause gegen Gladbach. Doch das Ergebnis sorgte für Frust: 0:0 trotz klarer Überlegenheit.

    Welche Maschinen sich dabei die Note 2 erarbeiteten und wer abfällt: Die komplette Einzelkritik lesen Sie mit BILDplus!

  • Sie taumeln nur eine Halbzeit! Bayern siegt 5:1 in Leipzig, verhindert unter

    Sie taumeln nur eine Halbzeit! Bayern siegt 5:1 in Leipzig, verhindert unter

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    Sie taumeln nur eine Halbzeit! Bayern siegt 5:1 in Leipzig, verhindert unter den Augen von Red-Bull-Chef Oliver Minzlaff (47) und Global-Boss Jürgen Klopp (58) die erste Bundesliga -Pleite dieser Saison. 

    Unglaublich, wie die Bayern in der Anfangsphase schwimmen. Nicht einmal bei der einzigen Saisonniederlage bei Arsenal London (1:3) standen sie so unter Druck. Am Ende schlagen sie mit drei Toren in fünf Minuten gnadenlos zu!

    Bayern taumelt! Neuer rettet gegen Romulo (4.), Nusa (7.) verpasst. Nach sieben Minuten steht es nach Torschüssen 3:0 für die Gastgeber. Ein Bayern-Problem: die rechte Seite. Ohne die fehlenden Außenverteidiger Laimer (Muskelfaserriss), Stanisic (Sprunggelenk), Boey (krank) und Davies (Trainingsrückstand) müssen Bischof (rechts) und Ito (links) auf Außen ran. Kimmich (Sprunggelenk) sitzt zu Beginn auf der Bank.

    Leipzigs Führung fällt über die Bischof-Seite. Raum ist durch, bedient Romulo, der vor Tah zum 1:0 (20.) vollendet. Sky-Experte Lothar Matthäus: „Hochverdiente Führung.“

    Bayern schlägt eiskalt zurück

    Unglaublich, wie eiskalt der Meister zurückschlägt. Mit der ersten Chance in Halbzeit zwei trifft Gnabry zum 1:1 (50.). Sein 6. Saisontor, sein 100. Pflichtspieltreffer im Münchner Trikot.

    Kane vollendet nach Baku-Ausrutscher zum 2:1 (67.). Neuer rettet den Sieg weltklasse mit einer Hand gegen Diomande (72.). Tah köpft das 3:1 (83.). Pavlovic (86.) trifft zum 4:1 (83.). Olise macht das 5:1 (88.).

    Bitter: Goretzka verletzt sich nach Foul von Seiwald (29.), der mit offener Sohle einsteigt. Bayern-Coach Kompany beschwert sich zu Recht an der Außenlinie. Goretzka, der überraschend bis zur Pause durchhält, zeigt Schiri Stegemann seinen lädierten Knöchel. Nicht nur Matthäus weiß: „Ein harter Tritt. Dafür hat es auch schon Rot gegeben.“

    Comebacker  Jamal Musiala

    Comebacker Jamal Musiala

    Die beste Nachricht des Tages: Jamal Musiala (22) feiert 196 Tage nach seinem Wadenbeinbruch im Viertelfinale der Klub-WM gegen Paris Saint-Germain (0:2) sein Comeback (87. für Gnabry), bereitet das Olise-Tor vor.

    Sportvorstand Max Eberl: „Für Bayern und den deutschen Fußball ein gutes Zeichen.“ Gnabry: „IFür Jamal bin ich heute gern vom Platz gegangen. Sehr schön, dass er wieder zurück ist.”

    Musiala soll, auch im Hinblick auf die WM in den USA, entspannt zurückkehren dürfen. Kompany: „Von meiner Seite wird es keinen Druck geben. Irgendwann soll er im richtigen Moment ganz fit und bei 100 Prozent sein – vielleicht nicht nur auf dem Niveau von vor der Verletzung, sondern sogar noch einen Schritt weiter.“

    Leipzigs verpasst die Revanche für die 0:6-Pleite aus dem Hinspiel. Leipzig-Comeback des Tages: Benjamin Henrichs steht 392 Tage nach seinem Achillessehnenriss (beim 1:5 bei den Bayern) wieder im Kader.