Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Finsterkopf im Großarltal Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben In den

Finsterkopf im Großarltal Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben In den - Fetchub

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Finsterkopf im Großarltal

Fünf Menschen bei Lawinen in Österreich gestorben

In den Alpen gilt derzeit erhebliche Lawinengefahr. In Österreich wurden am Samstag mehrere Menschen beim Skifahren von Lawinen überrascht. Fünf von ihnen konnten nur tot geborgen werden.

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Skifahrer in den Alpen (Symbolbild)

Foto: Fleig / Eibner-Pressefoto / Eibner / IMAGO

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Fünf Menschen sind in Österreich bei Lawinenabgängen ums Leben gekommen. Am Samstagnachmittag ging der Bergrettung Salzburg zufolge eine Lawine am 2150 Meter hohen Finsterkopf im Großarltal im Bundesland Salzburg nieder. Sieben Skitourengeher seien dabei verschüttet worden. Vier Mitglieder der Gruppe konnten laut Bergrettung nur noch tot geborgen werden. Die anderen wurden teils schwer verletzt.

Kurz zuvor war eine Frau, die zusammen mit ihrem Ehemann unterwegs war, im Raum Bad Hofgastein von einer Lawine erfasst worden. Auch sie starb unter den Schneemassen. In beiden Fällen sind Herkunft und Alter der Toten und Verletzten noch unklar.»Die Lawinenlage ist heikel«, sagte eine Sprecherin der Bergrettung. Alt- und Neuschnee seien schlecht miteinander verbunden, sodass sich immer wieder Lawinen lösten. »Diese Tragödie zeigt schmerzhaft, wie ernst die aktuelle Lawinenlage ist«, sagte der Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Gerhard Kremser.

Behörden mahnen zu Vorsicht beim SkifahrenBei den Unglücken war ein Großaufgebot an Rettern im Einsatz. 90 Bergretter und -retterinnen, weitere Hilfskräfte und mehrere Hubschrauber haben den Angaben nach geholfen, die Toten zu bergen und die Verletzten in Krankenhäuser zu fliegen.Nach mehreren Wochen ohne Schneefällen waren in den österreichischen Alpen jüngst regional rund 20 bis 50 Zentimeter Schnee gefallen. Zuletzt starben ein junger Tscheche und ein Mann noch unbekannter Identität bei zwei Lawinenunglücken im freien Skiraum. Die Behörden appellieren immer wieder an die Skitourengeher, äußerst vorsichtig zu sein.

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Zuletzt hatte es immer wieder Lawinentote in den Alpen gegeben. Von den Allgäuer Alpen in Bayern bis zu den französischen Alpen wurde vielerorts die Gefahrenstufe »Groß« ausgerufen. Es handelt sich um die zweithöchste von fünf Warnstufen.

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