Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Es sind eindrucksvolle Zahlen: „In vier Sekunden verdient Elon Musk, der reichste Mann der Welt, so viel wie ein Mensch im weltweiten Durchschnitt in einem Jahr.“ So steht es im aktuellen Ungleichheitsbericht, den die karitative Organisation Oxfam an diesem Montag veröffentlicht. Und darin gibt es weitere, nicht minder beeindruckende Zahlen: Im Jahr 2025 gibt es…



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Oxfam-Bericht: Die Superreichen werden reicher und gefährden die Demokratie

Oxfam-Bericht: Die Superreichen werden reicher und gefährden die Demokratie - Fetchub

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Es sind eindrucksvolle Zahlen: „In vier Sekunden verdient Elon Musk, der reichste Mann der Welt, so viel wie ein Mensch im weltweiten Durchschnitt in einem Jahr.“ So steht es im aktuellen Ungleichheitsbericht, den die karitative Organisation Oxfam an diesem Montag veröffentlicht. Und darin gibt es weitere, nicht minder beeindruckende Zahlen: Im Jahr 2025 gibt es laut dem Bericht weltweit erstmals mehr als 3000 Milliardärinnen und Milliardäre. Diese Menschen besitzen zusammen 18,3 Billionen Dollar. Und selbst unter ihnen gibt es eine elitäre Minderheit: „Allein die zwölf reichsten Milliardäre der Welt besitzen mehr Vermögen als die ärmere Hälfte der Menschheit“, steht im Report. Umgekehrt besitzt die ärmere Hälfte der Menschheit laut Oxfam nur 0,52 Prozent des weltweiten Vermögens. Verschärft werde die Entwicklung dadurch, dass das Vermögen der sehr Reichen rasant wachse: Allein der Anstieg ihres Vermögens im vergangenen Jahr entspreche dem gesamten Vermögen der unteren Hälfte der Weltbevölkerung. Denn dieses Wachstum hat im Jahr 2025 dreimal so schnell zugenommen wie in den drei Jahren davor.