Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders

    Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders

    Vier Transfers prägten das Sommerfenster der SV Elversberg, doch einer stach besonders hervor: Younes Ebnoutalib wechselt für acht Millionen Euro zu Eintracht Frankfurt. Zwar sagte Boss Ole Book, dass Stand jetzt alle Transferaktivitäten in diesem Winter beendet seien, dennoch muss er sich nun mit einer Personalie beschäftigen, der sein Glück in Elversberg gefunden hat. Um wen es geht und warum die Aussichten gut sind, lesen Sie mit BILDplus.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenStraßburg (Frankreich) – Flug verspätet, Ärger groß – und jetzt

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    Straßburg (Frankreich) – Flug verspätet, Ärger groß – und jetzt droht auch noch weniger Geld für Passagiere. Genau das will das Europaparlament verhindern. Mit breiter Mehrheit haben die Abgeordneten am Mittwoch in Straßburg klargemacht: Die Entschädigungsrechte bei Flugverspätungen sollen bleiben, wie sie sind. Eine Anhebung der Schwelle, ab der Airlines zahlen müssen, lehnt das Parlament strikt ab. Der Streit um die Reform geht nun in einen Vermittlungsausschuss mit den 27 EU-Ländern.

    Streit um die Drei-Stunden-Grenze

    Kern der Auseinandersetzung ist die Frage, ab wann Fluggäste Anspruch auf Geld haben. Bislang gilt: Aktuell können Passagiere ab drei Stunden Verspätung eine pauschale Entschädigung verlangen, wenn die Fluggesellschaft die Verzögerung verschuldet hat. Für Flüge bis 1500 Kilometer gibt es 250 Euro, bis 3500 Kilometer 400 Euro und auf Langstrecken über 3500 Kilometer 600 Euro. Bei „außergewöhnlichen Umständen“ wie Naturkatastrophen entfällt der Anspruch. Eine Mehrheit der 27 EU-Länder will diese Grenzen anheben – mit der Folge, dass deutlich weniger Passagiere Geld bekämen. Nach ihren Plänen gäbe es für Flüge bis 3500 Kilometer und alle innereuropäischen Strecken erst ab vier Stunden 300 Euro. Auf längeren Strecken würden 500 Euro erst ab sechs Stunden Verspätung fällig. Doch das Europaparlament stellt sich quer. Die Drei-Stunden-Grenze gilt für die Abgeordneten als rote Linie.

    Kostenloser Sitzplatz neben Kindern

    Neben den Entschädigungen geht es um weitere Punkte. Das Parlament will etwa durchsetzen, dass Fluggäste immer einen kleinen Koffer kostenlos als Handgepäck mitnehmen dürfen. Dafür schlugen die Abgeordneten einheitliche Maße vor, fanden bei den 27 EU-Ländern bislang aber keine Mehrheit. Hier signalisiert das Parlament nun Zugeständnisse. Andere Teile der Reform sind bereits vorläufig beschlossen. Eltern sollen künftig kostenlos einen Sitzplatz neben ihren Kindern reservieren können. Außerdem sollen Passagiere nach einer Verspätung automatisch ein Formular erhalten, mit dem sie ihre Entschädigung beantragen können.

    [–>Airlines argumentieren mit weniger Flugausfällen

    Verbraucherschützer warnen vor einem kompletten Scheitern der Reform. Dann würden „dringend notwendige Anpassungen an neue Geschäftsmodelle“ ausbleiben, mahnte das Europäische Verbraucherzentrum. Die Fluggesellschaften sehen das anders. Der Branchenverband A4E (Air for Europe) argumentiert, eine höhere Entschädigungsschwelle könne sogar zu weniger Ausfällen führen: Drohe eine Entschädigung, würden Airlines Flüge teils ganz streichen. Eine höhere Grenze gebe mehr Zeit, Ersatzmaschinen bereitzustellen.

    Vermittlungsausschuss soll Lösung finden

    Nun müssen Parlament und Rat der 27 EU-Staaten einen Vermittlungsausschuss bilden. In dem Gremium sitzen je ein Vertreter aus jedem Land sowie 27 Abgeordnete des Parlaments. Der Ausschuss hat acht Wochen Zeit, um einen Kompromiss zu finden – ein konkretes Startdatum gibt es aber nicht. Scheitern die Gespräche am Ende komplett, bleibt alles beim Alten.

  • Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen

    Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen

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    Diese Fans sind unglaublich! Die U19 des 1. FC Köln hat einen neuen Europa-Rekord aufgestellt: Für das Sechzehntelfinale in der Youth League am 4. Februar (18 Uhr) im Kölner WM-Stadion hat der Klub jetzt schon 41000 Karten verkauft! Noch nie haben mehr Zuschauer ein solches Nachwuchsspiel verfolgt.

    Der bisherige Rekord lag bei 40368 Fans, die das Spiel zwischen Trabzonspor und Inter Mailand im April 2025 verfolgt hatten.

    „Dieser Zuschauerrekord in der Youth League erfüllt uns mit großer Freude und macht uns stolz“, sagt FC-Vizepräsident Ulf Sobek (53). „Er zeigt eindrucksvoll, wie positiv verrückt unsere Fans sind und mit welcher Wucht sie hinter dem Verein stehen. Diese Kulisse ist der verdiente Lohn für den Einsatz und die Leidenschaft unserer jungen Spieler sowie für die hervorragende Arbeit der Trainer, Betreuer und aller Mitarbeitenden. Gemeinsam mit der Geschäftsführung freuen wir uns besonders darüber, wenn ausgewählte Spieler ihren Weg beim 1. FC Köln weitergehen können. Wir sind zuversichtlich, gemeinsam mit unseren Fans einen einmaligen Abend im RheinEnergieSTADION erleben zu dürfen.“

    Den deutschen Rekord hatte sich Köln schon am ersten Vorverkaufstag geschnappt. Die Bestmarke hatte zuvor bei 20744 Zuschauern beim Spiel Union Berlin gegen Real Madrid in der Saison 2023/24 gelegen.

    Stadion sogar ausverkauft?

    Das nächste Ziel der FC-Bubis – die Hütte komplett vollmachen! Fehlen nur noch 9000 Karten. Auch das ist den jecken FC-Fans zuzutrauen…

    U19-Cheftrainer Stefan Ruthenbeck (53) freut sich auf den Kick vor der Mega-Kulisse: „Inter ist mein absolutes Traumlos. Ich habe einen besonderen Bezug zu diesem Verein und schöne Kindheitserinnerungen, wie ich mit meinem Papa Spiele von Inter Mailand im Europapokal der Landesmeister geschaut habe. Ich habe auch ein Spiel von Inter in der Youth League gesehen und erwarte nach meinem ersten Eindruck wieder ein Duell auf Augenhöhe. Sie sind sehr variabel, hinten körperlich und haben nach vorn viele dribbelstarke Spieler.“

    Star-Spieler beim FC-Nachwuchs ist Fynn Schenten (18), der in dieser Saison bisher in jedem Youth-League-Spiel getroffen hat (5 Tore in 4 Spielen). Schenten ist mittlerweile Teil des Profi-Kaders von Trainer Lukas Kwasniok (44). Beim Spiel in Heidenheim (2:2) und gegen die Bayern (1:3) durfte Schenten erstmals bei den Profis in der Bundesliga ran.

  • Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt

    Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt

    Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt zwischen Ruhrgebiet und Rheinland hat sich auf den Weg gemacht, um binnen vier Wochen den Mond zu erreichen.

    Natürlich findet die Wanderung in Nordrhein-Westfalen nur symbolisch statt: Von der Erde bis zum Mond sind es durchschnittlich 384.000 Kilometer, grob 384 Millionen Schritte. Die wollen die Einwohner von Heiligenhaus bis zum 1. Februar erreichen. Dazu werden gemeinsame Touren unternommen und einzeln Schritte beim Training und im Alltag gesammelt.

    In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

    In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

    So entstand die Idee für die Mond-Wanderung

    Initiator der Aktion „Heiligenhaus läuft zum Mond“ ist der lokale Verein H-Town United, der unter anderem Sportveranstaltungen organisiert. Vorstand Mike Lysien zu BILD: „Die Idee wurde dank meiner Tochter geboren. Bei einem Spaziergang im November war sie fasziniert vom Mond. Zeitgleich haben wir bei H-Town United immer vor, im Januar eine Gesundheitschallenge zu veranstalten. Dann kam eins zum anderen.“ Publik gemacht wurden die galaktischen Pläne in den Sozialen Medien.

    Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

    Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

    Fast 1500 wandern mit

    Der Aufforderung folgten erst einige Hundert, mittlerweile sind es knapp 1500 Menschen. Diese wandern seit dem 3. Januar (von Vollmond zu Vollmond), was die Füße hergeben. Dabei waren die Umstände in Heiligenhaus bislang nicht immer die besten: Es lag viel Schnee, auf den Straßen war es tagelang spiegelglatt und viele Teilnehmer hatten sich zudem noch eine Erkältung oder Grippe eingefangen.

    Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

    Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

    Aktion braucht noch Teilnehmer

    Aber Mike Lysien kann nach gut der Hälfte der Challenge eine optimistische Bilanz ziehen: „Jetzt haben wir noch 12 Tage übrig und 47 Prozent der Strecke geschafft, das sind 181.100 Kilometer. Absoluter Wahnsinn und auf jeden Fall noch machbar.“ Sein Wunsch: noch etwa 300 Mondläufer zu gewinnen, die rückwirkend für 14 Tage ihre Schritte importieren und weiter mitlaufen. Das geht über die App „Teamfit“, Challenge-Code: CCXR0OHU.

    Unabhängig vom Ergebnis wird am 1. Februar ab 16 Uhr eine Party auf dem Rathausplatz stattfinden. Organisator Mike freut sich auf die vielen persönlichen Treffen bei Musik, Essen und Getränken. „Wir wünschen uns, dass die Menschen Freundschaften bilden, weiterhin gemeinsam laufen. Und etwas für ihre Gesundheit und den Zusammenhalt in der Gesellschaft tun“, sagt er zu BILD.

  • Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!Mehr zum Video anzeigen Ein Möchtegern-Influencer zündet die

    Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!Mehr zum Video anzeigen Ein Möchtegern-Influencer zündet die

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    Vandalismus-Skandal: Möchtegern-Influencer zündet Ronaldo an!

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    Ein Möchtegern-Influencer zündet die Statue von Cristiano Ronaldo im Hafen seiner Heimatinsel Madeira an. Das und mehr in „Viral Daneben“.

    Quelle: BILD/Instagram

  • Bürgermeisterwahl 2026: Vier Herausforderer für den Haarer Überraschungssieger

    Bürgermeisterwahl 2026: Vier Herausforderer für den Haarer Überraschungssieger

    Ist Haar das Armenhaus im Landkreis München? Oder rechnet die CSU die jüngste Stadt Bayerns einfach nur arm, um ihre Ziele durchzusetzen? Um die politische Deutungshoheit wird in der aufstrebenden Kommune im Münchner Osten traditionell hart gerungen. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn die Gemeinde im Januar 2025 zur Stadt aufgestiegen ist. Gerade geht es um die finanzielle Lage und darum, was aus dieser zu folgern ist. Die CSU unter Bürgermeister Andreas Bukowski wiederholt gebetsmühlenartig, dass die Stadt mehr Einnahmen und also dringend ein neues Gewerbegebiet für produzierende Firmen brauche. Die Grünen halten die damit einhergehenden Sparappelle für Schwarzmalerei. Und die SPD fordert – Finanzen hin, Finanzen her – eine maßvolle Entwicklung, bei der städtebauliche Kriterien nicht unter den Tisch fallen. Fünf ausschließlich männliche Bürgermeisterkandidaten treten an, darunter erstmals auch einer der AfD.

    Amtsinhaber Andreas Bukowski, CSU

    Der heute 46-jährige Andreas Bukowski hat vor sechs Jahren die Träume der CSU in Haar wahr werden lassen. Er hat die Jahrzehnte dominierende SPD in die Schranken gewiesen. Dabei half ihm womöglich, dass er als Quereinsteiger und recht frisch Zugezogener ein unbeschriebenes Blatt war. Seine Unerfahrenheit bekam er von der SPD oft vorgehalten. Doch er schwamm sich in der auch auf sein Betreiben hin zur Stadt aufgestiegenen Kommune mehr und mehr frei.

    Bürgermeister Andreas Bukowski will eine zweite Amtszeit dranhängen.
    Bürgermeister Andreas Bukowski will eine zweite Amtszeit dranhängen. (Foto: Stephan Goerlich)

    Bukowski wuchs in München-Schwabing und in Miesbach auf, schloss an der LMU in München ein Studium in Deutscher Literatur und Psychologie 2009 mit dem Doktorgrad ab. Er jobbte bei einer Online-Börsenzeitung, gründete einen Verlag und war in leitender Funktion bei einem Hersteller für Naturkosmetik tätig. In der Jugend war er schon mal in der JU aktiv, er trat 2016 in die CSU ein und besiegte 2020 die amtierende Bürgermeisterin Gabriele Müller (SPD) in der Stichwahl. Politisch fordert Bukowski Gewerbeflächen auf der Finckwiese, um wachsende Aufgaben zu stemmen. Dazu gehören der Ausbau von Kitas und Schulen, ein neuer Busbahnhof und der Umbau der zentralen Leibstraße. Sein Steckenpferd: die Kreislaufwirtschaft, also der Umstieg auf ein umfassendes Verständnis von Ökologie.

    Peter Schießl, SPD

    Bei Peter Schießl werden sich manche wundern, dass er erst seit 2020 dem Gemeinderat und jetzigen Stadtrat angehört. Der 66-Jährige wirbt mit dem Slogan „Echt. Engagiert. Einer von uns“. Und viele am Ort dürften ihn als einen Haarer durch und durch kennen. Generationen von Schülern erlebten ihn als Lehrer an der Mittelschule, er ist mit der früheren Bürgermeisterin Gabriele Müller verheiratet und hat sich in den vergangenen sechs Jahren im Stadtrat mehr und mehr die Rolle eines führenden Kontrahenten des Bürgermeisters erarbeitet.

    Peter Schießl spricht von einer „Richtungswahl“ für Haar.
    Peter Schießl spricht von einer „Richtungswahl“ für Haar. (Foto: Sascha Ewering)

    In seiner Rede zum Neujahrsempfang warnte Schießl vor dem Trugbild einer nach vorne gerichteten alternativlosen Politik: „Die konservative Mehrheit im Haarer Stadtrat und Teile der Grünen sind eher dabei, unseren Ort zu verunstalten und die Zukunft zu verbauen.“ Mit der Umwandlung des MSD-Bürokomplexes in einen Schulstandort gingen wertvolle Gewerbeflächen verloren, auf der Finckwiese würden ohne Not Werkshallen mit weitreichenden Auswirkungen für das Ortsbild angestrebt. Grünflächen innerorts würden leichtfertig überplant, wie am Wieselweg und an der Blumenstraße. Haar steht für Schießl schlicht vor einer „Richtungswahl“.

    Ulrich Leiner, Grüne

    Ulrich Leiner hat in sechs Jahren im Stadtrat als zweiter Bürgermeister mit 67 Jahren Lust auf mehr bekommen. Bereits 2020 ist er als Bürgermeisterkandidat angetreten und jetzt will er Andreas Bukowski überflügeln, mit dem ihn zum Leidwesen vieler in der SPD als Stellvertreter ein nach außen hin jedenfalls durchaus enges Arbeitsverhältnis verbindet. Leiner ist Grüner der ersten Stunde. Er gehörte zu den 1004 Delegierten, die 1980 in der Karlsruher Stadthalle die Bundespartei aus der Taufe hoben, er engagierte sich schon in Augsburg politisch, trat 1986 als Landtagskandidat an und lebt seit 1994 in Haar, wo er von 1999 bis 2002 schon mal Mitglied des Gemeinderats war.

    Ulrich Leiner wirft der CSU vor, die Stadt systematisch armzurechnen.
    Ulrich Leiner wirft der CSU vor, die Stadt systematisch armzurechnen. (Foto: Claus Schunk)

    Politisch verortet sich Leiner als Pragmatiker. Er arbeitete zuletzt als promovierter Forschungskoordinator am Fraunhofer-Institut im Bereich künstliche Intelligenz. Der CSU wirft Leiner vor, mit ihrer Sparpolitik der Stadt sinnvolle Investitionen zu versagen. Für eine Gewerbeentwicklung auf der Finckwiese brauche es angesichts der Dimension ein Gesamtkonzept. In zehn Punkten für Haar fordert Leiner unter anderem günstigen Wohnraum, ein Biotopnetzwerk sowie die Entwicklung eines Stadtquartiers auf der Gutswiese gegenüber dem Isar-Amper-Klinikum.

    Peter Siemsen, FDP

    Der FDP-Bürgermeisterkandidat Peter Siemsen gehört zu den fleißigsten politischen Kommunikatoren im Landkreis München. Er nutzt offensiv die digitalen Medien und war schon vor seinem erstmaligen Einzug in den Gemeinderat in Haar im Jahr 2020 mit seinem „Freisinnigen Politikforum“ gefühlt permanent online. Mit 55 Jahren tritt er nach 2020 erneut als Bürgermeisterkandidat an. Siemsen wurde in Braunschweig geboren, lebte in Eching, war Kreisvorsitzender der FDP im Landkreis Freising und dort Kreisrat, bevor er 2011 nach Haar zog.

    Peter Siemsen ist BMW-Manager und zitiert gerne den Stoiker Marc Aurel.
    Peter Siemsen ist BMW-Manager und zitiert gerne den Stoiker Marc Aurel. (Foto: Claus Schunk)

    Er ist Manager beim Autobauer BMW und ein Homo politicus durch und durch. Gerne zitiert er im Gemeinde- und Stadtrat den Stoiker Marc Aurel und betont, mit seiner politischen Arbeit Menschen zusammenführen zu wollen und das Gemeinwohl zu vertreten. Politisch pocht der promovierte Naturwissenschaftler Siemsen, ohne soziale Schärfe, gerne auf die Chancen, die mutige politische Entscheidungen mit sich brächten. Er plädiert angesichts von Stadtfinanzen, die ihn an „schmelzende Alpengletscher“ erinnern für die Ansiedlung von „zukunftsfähigem Gewerbe“ mit Plan und Ziel, wie er sagt.

    Christoph Rätscher, AfD

    Die AfD hat in Haar noch kein Mandat und die Partei ist erst seit Ende 2024 wieder mit einem Ortsverband präsent. Doch der 38-jährige Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Christoph Rätscher hat in der Stadt mit scharfen Kommentaren zum überraschenden Abriss der Brücke der B304 über die Autobahn und die damit einhergehende Rodung von Wald bereits Duftmarken gesetzt. Rätscher ist ein offensiv agierender AfD-Funktionär. Er kommt aus Berlin, war dort Mitglied der vom Bundesverfassungsschutz als gesichert extremistische Bestrebung eingestuften Jungen Alternative. Rätscher trifft sich mit dem für seine Remigrations-Thesen bekannten Identitären Martin Sellner und zeigt sich mit Vertretern der extremen Rechten in der AfD.

    Christoph Rätscher war in Berlin Vorstandsmitglied der Jungen Alternative.
    Christoph Rätscher war in Berlin Vorstandsmitglied der Jungen Alternative. (Foto: privat/Facebook)

    Rätscher hat in München bereits für den Bundestag und den Landtag kandidaiert und arbeitet als Referent der AfD-Landtagsfraktion. In Haar verantwortete Rätscher für den Bauträger des Bezirks Oberbayern federführend die Entwicklung des Wohngebiets Jugendstilpark, dessen Umsetzung im Zeit- und Kostenplan er sich ans Revers heftet.  Im Netz kündigte der AfD-Mann an, den angeblich grüne Thesen verbreitenden CSU-Bürgermeister Bukowski im Rathaus abzulösen. Sein Anliegen sei bezahlbarer Wohnraum, „unsinnigen, klimaideologischen Windkraftanlagen“ sage er den Kampf an, wie auch der Freiflächen-PV-Anlage am Höglweg. Der Umbau der Leibstraße sei Steuergeldverschwendung.

  • München-Maler als Chronist des Wandels: „Was mich anfangs überrascht hat, ist verloren gegangen“

    München-Maler als Chronist des Wandels: „Was mich anfangs überrascht hat, ist verloren gegangen“

    Ein atemberaubendes Foto zieht den Blick in Enno Kleinerts Wohnzimmer auf sich. In der Ferne zeichnen sich die schneebedeckten Alpengipfel ab, davor die Silhouette der Stadt mit Dom, Theatinerkirche und unzähligen Dächern. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich: Es ist kein Foto, sondern ein Gemälde, von Kleinert mit Ölfarben auf Leinwand festgehalten.

    Jede Wand in seinem Wohnzimmer im elften Stock eines Hochhauses ist mit ähnlich großflächigen Bildern der Stadt behängt: die Spitze des Olympiaturms in goldenem Licht, das Stadtpanorama bei Nacht oder am frühen Morgen. Auf dem Tisch stapeln sich in schwarzes und graues Leinen gebundene Skizzenbücher. Seit Kleinert vor fast 60 Jahren nach München zog, zeichnet er das Leben in der Stadt auf – wie ein Chronist mit Bildern statt Worten. Damals, wenige Jahre vor den Olympischen Spielen 1972, war die Innenstadt für den Bau der U-Bahn aufgerissen. Eigentlich kein schönes Bild, doch Kleinert störte sich nicht daran, sagt er. München im Umbruch, eine lebendige Stadt, das begeisterte ihn sofort. Doch vieles, was seine neue Heimat anfangs so besonders für ihn machte, hat sich mittlerweile zum Negativen gewandelt, sagt der 84-Jährige.

    Aufgewachsen ist Kleinert am anderen Ende des Landes, in Cuxhaven. Eine Kindheit an der Küste, das müsse doch ein Traum gewesen sein, habe er oft gehört. „Aber ich fand es gar nicht so toll.“ Schuld war die Schule, „ich wollte nicht Mathe lernen, ich wollte nur malen“. Diesen Wunsch hat er von seinem Vater, auch wenn er ihn nie bewusst kennengelernt hat, sagt Kleinert. Der war früh in den Krieg gezogen und dort gefallen, hatte aber seine Skizzenbücher nach Hause geschickt, in denen er die Landschaft in Russland in Aquarellen festgehalten hatte.

    Der Sohn wollte dem Vater wohl nacheifern, vermutet Kleinert, anders kann er sich die Anziehung nicht erklären, die Stift und Papier damals schon auf ihn hatten. Er habe noch ein altes Schulheft aus der dritten Klasse, erzählt er, in dem er schon kleine Bilder an den Rand gemalt hatte: die Elbe etwa oder ein Leuchtturm, den die Klasse bei einem Ausflug besucht hatte. Sein späterer Kunstlehrer habe sein Talent dann erkannt, sagt Kleinert, „ich hatte immer automatisch eine Eins im Zeugnis“. Für ihn stand also nie infrage, womit er sich beruflich beschäftigen will, auch wenn seine Mutter es ihm ausreden wollte. Mit der Kunst könne man nichts verdienen, meinte sie.

    Kleinert studierte Grafik in Hamburg, nahm dann einen Job in einer Werbeagentur an. Als die 1968 nach München zog, war er zunächst unschlüssig. Doch Hamburg gefiel ihm ohnehin nicht, „die Stadt war damals langweilig“: Es habe kaum Kneipen gegeben, als junger Mensch habe man wenig unternehmen können. Auf die Reeperbahn durfte er nicht. Er war nicht alt genug, damals war man erst mit 21 volljährig. Kleinert entschied sich also für den Umzug und war von Anfang an begeistert von München. Gleich an einem seiner ersten Abende ging er in einen Biergarten, „so etwas hatte ich davor noch nie gesehen“. Vor allem die Menschen machten die Stadt für Kleinert besonders – und ihre Offenheit. In jeder Kneipe habe man schnell Anschluss gefunden, indem man sich zu anderen Gästen an den Tisch setzte. „Ich habe nach einem Jahr in München mehr Leute gekannt als in sechs oder sieben Jahren in Hamburg.“ Auch seine Frau lernte Kleinert in seiner neuen Heimat kennen, „die Stadt wurde mir immer sympathischer“.

    Als die Werbeagentur schloss, machte Kleinert sich als Illustrator selbständig, entwarf unter anderem eine Münze für den Inselstaat Palau oder Briefmarken für die Post. Schon immer zeichnete er nebenbei auch privat, sagt er. Das war ihm lieber als Fotografieren: Ein Künstler könne schließlich Dinge an der Szenerie verändern, etwa eine vollständige Pusteblume zeichnen, selbst wenn in der Realität nur noch ein Stängel übrig sei.

    Mit dem Fahrrad fuhr Kleinert durch die Stadt, immer auf der Suche nach den besonderen Szenen und ausgestattet mit einem Skizzenbuch. Bewusst wählte er keine schweren Motive, malte zum Beispiel keine Obdachlosen. Ihre Notsituation wollte Kleinert nicht auch noch auf Bildern verewigen. Lieber waren ihm die schönen Seiten des Stadtlebens, die Leichtigkeit und die Orte, an denen Menschen Freude hatten – etwa Kneipen oder Parks.

    Anfangs waren seine Zeichentouren eine Möglichkeit, die Stadt zu erkunden, sich mit ihrer Architektur zu beschäftigen und seine neue Heimat kennenzulernen, sagt Kleinert. „Irgendwann kannte ich alles.“ Weitergezeichnet hat er trotzdem, jahrzehntelang – einerseits aus Gewohnheit, andererseits, um beschäftigt zu bleiben, als er in Rente ging. Denn das Zeichnen hielt ihn auch fit: Er war draußen in Bewegung, der Geist war gefordert. Oft fertigte er direkt unterwegs schnelle Skizzen an, im Biergarten, auf der Auer Dult oder in Kneipen. Manche arbeitete er später zu Hause mit Farben aus. Verkauft hat er die kleinen Kunstwerke nie, dafür habe es keine Interessenten gegeben, sagt er. Stattdessen mietete er ein Lagerabteil an, um die vielen Bücher aufzubewahren. Sie sind für ihn auch eine Erinnerung an die Zeit damals.

    Ein Teil davon liegt auch in Kleinerts Wohnung. Wer die Bücher durchblättert, bekommt ein Gespür dafür, wo der Künstler sich besonders wohlfühlt. Der Englische Garten gehört dazu oder die Gegend rund um die Türkenstraße. Es seien Orte, an denen einerseits das Leben pulsiere, man andererseits aber auch Entspannung finden könne. Solche Kontraste habe er schon immer geliebt. Ruhig und lebendig zugleich, das ist er auch selbst: Mal erzählt er lange fast regungslos. Dann springt er mehrmals auf, um ein weiteres Skizzenbuch aus einem anderen Raum zu holen und dem Besucher noch mehr seiner Kunst zu zeigen.

    Diese Orte, an denen er sowohl Trubel als auch innere Ruhe fand, gab es auch in Kleinerts norddeutscher Heimat. Dort beobachtete er gern, wie im Hafen die Ladung der Schiffe gelöscht wurde, erzählt er. Auch in München fühlte Kleinert sich schnell zu Gewässern hingezogen. Die örtlichen Flüsse seien zwar ganz anders als die raue See, und doch kommen in manchen Momenten Erinnerungen auf – etwa, wenn die Isar bei Hochwasser am Müller’schen Volksbad eine Brandung entwickelt.

    Die wirbelnde Welle und der Trubel um die Surfer faszinierten den Künstler sofort.
    Die wirbelnde Welle und der Trubel um die Surfer faszinierten den Künstler sofort. (Foto: Enno Kleinert)

    Oder an der Eisbachwelle: Wann er zum ersten Mal dort war, weiß Kleinert eigenen Worten zufolge nicht mehr, irgendwann in den 2000er-Jahren müsse es gewesen sein. Doch zu beobachten, wie die Welle in dem sonst ruhigen Gewässer wirbelt, habe ihn gleich fasziniert. Dass man in einem Binnengewässer etwas anderes machen könne, als nur zu paddeln, das habe ihn überrascht, sagt Kleinert. Und die Atmosphäre habe es ihm ebenfalls angetan: Die sei ganz besonders, „an einem warmen Sommertag die herrlich kühle Luft dort unter den hohen Bäumen, das Rauschen des Wassers, die lockere Stimmung“. Das habe Besucher aus aller Welt angezogen, die so etwas noch nie zuvor gesehen haben, vermutet Kleinert. Eine Surfwelle mitten in der Großstadt sei schließlich einzigartig.

    Dabei habe anfangs nur eine Handvoll Zuschauer die Surfer beobachtet, von Jahr zu Jahr seien es mehr geworden – erst Einheimische, dann auch Touristen, viele junge Leute, aber auch Ältere und Familien mit Kindern, die lachten, wenn ein Surfer ins Wasser fiel. Irgendwann, so Kleinert, sei der Andrang so groß gewesen, dass er kaum noch Platz gefunden habe. Trotz des Trubels könne man an der Welle gut entspannen: Eine Weile stehenzubleiben und den Surfern zuzuschauen, könne entschleunigend wirken – vielleicht hat es etwas Beruhigendes zu sehen, wie ruhig und souverän sich die Sportler im rasanten Wasser bewegen.

    Menschen seien nicht leicht zu zeichnen, sagt Kleinert, sie seien ständig in Bewegung. Deswegen habe er auch noch nie versucht, die Wiesn zu malen – zu viel Hektik. An der Eisbachwelle sei das anders: Dort stehen die Menschen oft gebannt und ruhig.

    An kaum einem anderen Ort halten die Menschen so still wie an der Eisbachwelle.
    An kaum einem anderen Ort halten die Menschen so still wie an der Eisbachwelle. (Foto: Enno Kleinert)

    Kleinert zeichnet sie meist nur von hinten, das erspart ihm einigen Ärger. Viele seien scheu, sagt er, diese Erfahrung hat er immer wieder gemacht. Einmal habe er die Boule-Spieler im Hofgarten gezeichnet. „Da hat mich gleich eine Frau angemotzt“, erzählt er lachend. Er könne doch nicht einfach die Leute zeichnen, meinte sie. „Ich habe mir gedacht: Dann gehe ich halt wieder zu den Surfern.“ Dort sei die Atmosphäre entspannter gewesen, immer wieder sei er mit Zuschauern ins Gespräch gekommen. Wie eine Manie sei das Skizzieren irgendwann geworden: Er machte Fortschritte im anatomischen Zeichnen, die Erfolgserlebnisse wirkten wie eine Sucht.

    Nachgehen kann er ihr momentan allerdings nicht, seit einiger Zeit funktioniert die Welle ja nicht. Kleinert bedauert das, aus seiner Sicht sind die Surfer für München genauso wichtig wie das Oktoberfest. Dass die Stadt es bisher nicht geschafft hat, die Attraktion wieder herzustellen, hält er für einen großen Fehler.

    Nicht nur die Eisbachwelle ist verschwunden, auch sonst hat München sich verändert, seit Kleinert in die Stadt kam. „Was mich anfangs angenehm überrascht hat, ist verloren gegangen.“ Die Offenheit, mit der die Münchner ihn damals begrüßten, sei jetzt nicht mehr so leicht zu finden. Alles sei hektischer, die Menschen seien unhöflicher und rücksichtsloser. Früher, so Kleinert, habe man Stunden in einer Kneipe verbringen können, ohne etwas konsumieren zu müssen. Heute werde man ständig gefragt, ob man nicht doch noch etwas bestellen wolle. Der Künstler vermutet, dass viele heute mehr am eigenen Gewinn interessiert seien, statt an einer guten Gemeinschaft. Viele würden nur noch auf sich achten, weil sie Angst um ihren eigenen Platz in der Stadt hätten.

    Kleinert ist trotzdem noch gern in der Stadt unterwegs, sagt er. Doch gezeichnet hat er seit einiger Zeit nicht mehr. Als seine Frau krank wurde, kümmerte er sich um sie. Auf seine Kunst konnte er sich nicht mehr konzentrieren, zu viel anderes war in seinem Kopf. Auch nach ihrem Tod vor einigen Monaten fehlte dem 84-Jährigen der Antrieb. Den Wunsch, die Stadt wieder mit Stift und Skizzenbuch zu erkunden, hat dennoch weiterhin. „Es gibt noch viel zu gucken hier“, sagt er. Vor allem die lebendigen Momente würde er gern wieder festhalten, sagt er – vielleicht auch eines Tages wieder an der Eisbachwelle.

  • Aktuelles Lexikon: Pilotenbrille

    Aktuelles Lexikon: Pilotenbrille

    Die Pilotenbrille ist zwar ursprünglich keine Erfindung zur Anwendung in Konferenzräumen, aber überall, wo das Licht grell ist, leistet sie ihre Dienste. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schützte sich damit in Davos wegen einer Augenentzündung. Die Brille geht zurück auf ein Patent von 1937. In der frühen Luftfahrt klagten Piloten oft über Kopfschmerz und Übelkeit, beides wurde zurückgeführt auf das Blau des Himmels und die Sonnenstrahlung. Der amerikanische Medizintechnik-Hersteller Bausch & Lomb gründete daraufhin eine Tochterfirma, deren Name auf Deutsch „Strahlenschutz“ bedeutet: Ray-Ban. Tropfenförmige, grün getönte Gläser, gehalten von einem Metallgestell – das war das Ursprungsdesign. Piloten blieben nicht lange die Einzigen, die Pilotenbrillen trugen: Gesellschaftlich waren sie in den 1940er-Jahren die Stars, mit Pilotenbrille konnte (und kann) jeder ein bisschen einer von ihnen sein. Das Fachblatt Bunte empfiehlt sie vor allem für Menschen mit eckigen Gesichtern, aber nicht für solche mit herzförmigen: „da diese den optischen Unterschied zwischen Unterkiefer und oberer Gesichtshälfte noch verstärkt“. Ist im Fall einer Augenentzündung aber natürlich egal.