Categorie: Nieuws

  • SZ am Abend: Nachrichten vom 20. Januar 2026

    SZ am Abend: Nachrichten vom 20. Januar 2026

    Alles zum Grönland-Konflikt

    Die Europäer planen nicht mehr mit den USA als Partner. Nach neuen Provokationen von Trump in der Grönland-Frage erklärt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum in Davos den Aufbau eines „neuen, unabhängigen Europa“ und sucht neue Partner wie Indien. Macron droht mit Importverboten der EU gegen die USA, falls Trump seinen Konfrontationskurs fortsetzt. Zum Artikel

    CDU-Politiker sehen Boykott der Fußball-WM als Druckmittel gegen Trump. Der Boykott solle greifen, wenn der US-Präsident den Grönland-Konflikt eskalieren lässt. Europa stellt 16 der 48 WM-Teilnehmer, darunter die starken Nationalteams aus Deutschland, Frankreich und England. Von der Bundesregierung gibt es derzeit keine Überlegungen für einen Boykott. Zum Artikel

    Alles Wichtige zum Streit um Grönland

    Was heute wichtig war

    EXKLUSIV Studie weist auf Vorteile des Primärarztsystems hin. Gesundheitsministerin Warken wirbt für die deutschlandweite Einführung des Primärarztsystems, demzufolge Patienten wie früher zuerst zum Allgemeinmediziner und nicht gleich zum Spezialisten gehen. Bereits zehn Millionen Versicherte nutzen freiwillig das System. Eine neue AOK-Studie zeigt, dass diese Patienten weniger unkoordinierte Facharztkontakte und seltener vermeidbare Krankenhausaufenthalte haben. Vor allem chronisch Kranke seien besser versorgt. Nach einer gewissen Anlaufzeit lohne sich das System auch für die Krankenkassen. Zum Artikel

    Deutsche Exporte in die USA brechen ein. Wegen der Zollpolitik von Trump sind die Warenausfuhren in die USA in den ersten elf Monaten von 2025 um 9,4 Prozent auf 135,8 Milliarden Euro gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die Importe aus den USA sind dagegen um 2,2 ‍Prozent auf 86,9 Milliarden Euro gestiegen. Der Handelsüberschuss ist geschrumpft und die Automobilindustrie ist stark betroffen. China überholt die USA als wichtigster Handelspartner. Zum Artikel

    EU-Kommission will Huawei und ZTE aus dem Netz verbannen. Aus Angst vor Sabotage und Spionage will die EU-Kommission die chinesischen Hersteller aus dem Mobilfunknetz nehmen. Dafür soll nun eine Rechtsgrundlage geschaffen werden. Zum Artikel

    Experten: Krankheitsbedingter Arbeitsausfall hat wenig mit Faulheit zu tun. Laut Bundeskanzler Merz würden sich Arbeitnehmer zu oft krankmelden. Die CDU will deshalb etwa die telefonische Krankschreibung abschaffen. Experten fordern stattdessen mehr Prävention für die Arbeitnehmer, denn die Lebenserwartung in Deutschland ist im internationalen Vergleich trotz hoher Gesundheitsausgaben niedrig. Das liegt zum großen Teil an chronischen Krankheiten, von denen viele vermeidbar wären. Zum Artikel

    CDU-Mittelstandsvereinigung reicht Antrag zur Abschwächung der Klimaziele ein. Die CDU-Mittelstandsvereinigung MIT und der Arbeitnehmerflügel CDA wollen auf dem Stuttgarter Parteitag Ende Februar die deutschen Klimaziele abschwächen. Der Antrag fordert eine Neudefinition der Klimaneutralität mit nur 90 statt 100 Prozent Emissionsreduktion bis 2050. Der Antrag widerspricht aber dem Koalitionsvertrag und den bisherigen Aussagen von CDU-Chef Merz. Zum Artikel

    Weitere wichtige Themen

  • Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und

    Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und

    Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und Panama? Wenn Merz sein Vertrauen in Spahn beteuert, wie lange bleibt der dann noch Fraktionschef? Wenn »Wetten, dass..?« wiederkommt, warum dann mit den Kaulitz-Brüdern? Das ist die Lage am Mittwochabend.
  • Grönlandstreit mit Trump Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA Öffentlich

    Grönlandstreit mit Trump Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA Öffentlich

    Grönlandstreit mit Trump

    Bundesregierung erwägt Aktivierung der »Handels-Bazooka« gegen die USA

    Öffentlich hält sich der Kanzler zwar zurück. Intern aber denkt die Bundesregierung laut einem vertraulichen Papier darüber nach, das »Anti-Coercion Instrument« gegen Trumps Zölle in Stellung zu bringen. Als letztes Mittel.

    Paul-Anton Krüger und

    Steffen Lüdke

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Vizekanzler Klingbeil und Kanzler Merz: »Sehr starkes politisches Signal«

    Foto: Clemens Bilan / EPA

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Bild vergrößern Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht

    Bild vergrößern Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht

    Bild vergrößern

    Spaniens Außenminister José Manuel Albares: »Die gesamte internationale Ordnung steht infrage«

    Foto: WPA / Getty Images

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Spanischer Außenminister zu Trumps Grönlandkurs

    »Wenn sich das durchsetzt, ist kein Land mehr sicher«

    Die Grönlandkrise spitzt sich zu. Spaniens Außenminister verlangt eine klare Reaktion der EU und plädiert für eine europäische Armee.

    Ein Interview von

    Steffen Lüdke, Madrid

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • US-Präsident veröffentlicht private SMS: Wer muss noch Angst vor Trump haben?Mehr zum

    US-Präsident veröffentlicht private SMS: Wer muss noch Angst vor Trump haben?Mehr zum

    <!–>

    [–>

    US-Präsident veröffentlicht private SMS: Wer muss noch Angst vor Trump haben?

    Mehr zum Video anzeigen

    Kurz vor seiner Ankunft in Davos veröffentlicht Donald Trump private Nachrichten von Macron und Rutte auf Truth Social.

    Quelle: BILD

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin Inhaltsstoff aus Kakao steht laut einer Studie mit langsamerem

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenEin Inhaltsstoff aus Kakao steht laut einer Studie mit langsamerem

    TTS-Player überspringen

    <!–>

    ]–>Artikel weiterlesen

    Ein Inhaltsstoff aus Kakao steht laut einer Studie mit langsamerem Altern in Verbindung. Im Fokus steht Theobromin. Einen Beweis dafür, dass es das Altern tatsächlich verlangsamt, liefert die Untersuchung allerdings nicht.

    Untersucht wurden Blutproben von 1669 Erwachsenen aus zwei großen Bevölkerungsstudien, darunter eine Studie mit ausschließlich Frauen. Die Forscher maßen den Theobromin-Gehalt im Blut und analysierten sogenannte epigenetische Marker – das sind Veränderungen am Erbgut, die Hinweise auf das biologische Alter geben.

    Ziel der Studie war es herauszufinden, ob Theobromin mit dem biologischen Alter zusammenhängt. Die Ergebnisse stammen aus einem Preprint, also einer wissenschaftlichen Vorabveröffentlichung ohne abschließende Begutachtung durch Fachkollegen.

    Mehr Theobromin, langsameres Altern

    Das Ergebnis: In beiden untersuchten Gruppen standen höhere Theobromin-Werte signifikant mit einer langsameren biologischen Alterung in Verbindung. Der Zusammenhang zeigte sich auch nach statistischer Anpassung an Alter, Körpergewicht und Blutwerte.

    Teilnehmer mit höheren Theobromin-Werten wiesen zudem ein epigenetisches Profil auf, das mit einem geringeren Sterberisiko verbunden ist.

    <!–>

    –>

    Besonders deutlicher Effekt bei Rauchern

    Besonders ausgeprägt war der Zusammenhang bei früheren oder aktuellen Rauchern – in einer kleinen Teilgruppe. Laut den Forschern deutet dies auf eine stärkere Verbindung in dieser Gruppe hin.

    Zusatzanalysen ergaben: Von allen untersuchten Inhaltsstoffen aus Kakao und Kaffee war Theobromin am stärksten mit langsamerem biologischen Altern verbunden. Weder andere Koffeinverbindungen noch die allgemeine Ernährungsqualität konnten den Zusammenhang erklären.

    Was die Ergebnisse bedeuten – und was nicht

    Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Theobromin mit biologischen Alterungsprozessen zusammenhängt. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, lassen sich daraus jedoch keine direkten Ursache-Wirkungs-Beziehungen ableiten.

    Da andere Kakao-Inhaltsstoffe nicht berücksichtigt wurden, sind weitere Untersuchungen nötig. Die übereinstimmenden Befunde aus zwei unabhängigen Bevölkerungsgruppen sprechen dennoch dafür, dass Theobromin – möglicherweise im Zusammenhang mit Kakao – mit dem biologischen Altern verknüpft ist.

  • Ein langersehntes Comeback macht den Kickers Offenbach Hoffnung.Lese Sie nur mit BILDplus,

    Ein langersehntes Comeback macht den Kickers Offenbach Hoffnung.Lese Sie nur mit BILDplus,

    Ein langersehntes Comeback macht den Kickers Offenbach Hoffnung.

    Lese Sie nur mit BILDplus, was sich der OFC-Spieler jetzt von der restlichen Saison wünscht.

  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    <!–>

    –>

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute im TV.

    Die neue Folge GZSZ im TV

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8442 am Dienstag, dem 20. Januar 2026, im TV:

    Matilda (Anna-Katharina Fecher, 37) und Erik (Patrick Heinrich, 40) können ihrer heimlichen Affäre nicht widerstehen. Trotz Eriks schlechtem Gewissen gegenüber Toni (Olivia Marei, 36) treffen sie sich weiter. Dabei wächst die Gefahr, dass alles auffliegt, immer weiter.

    Gleichzeitig fordern Matilda und Julian (Onno Buß, 31) endlich Konsequenzen für Katrin (Ulrike Frank, 56). Ihre Intrige hatte Julians Karriere zerstört, ohne dass sie dafür Verantwortung übernehmen musste. Um das Verhältnis zu seinen Kindern zu retten, ist Jo (Wolfgang Bahro, 65) bereit, einen schmerzhaften Schritt zu gehen.

    Katrin (Ulrike Frank) horcht auf, als sie von der Schieflage der Agentur erfährt

    Katrin (Ulrike Frank) horcht auf, als sie von der Schieflage der Agentur erfährt

    Und auch Nina (Maria Wedig, 41) gerät unter Druck. Ein Streit mit Billy Sunset eskaliert, als dieser das Vereinsheim öffentlich schlechtmacht. Der Shitstorm seiner Fans droht Ninas Existenz komplett zu zerstören. Das Schlimmste an der Situation ist, dass sie kaum etwas dagegen tun kann.

    Ob Nina einen Weg gegen den Hass findet und was die Affäre von Matilda und Erik mit sich bringt, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute, am 20. Januar 2026, auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Das bevorstehende Stadtderby gegen den FC St. Pauli elektrisiert die HSV-Kabine. Und

    Das bevorstehende Stadtderby gegen den FC St. Pauli elektrisiert die HSV-Kabine. Und

    Das bevorstehende Stadtderby gegen den FC St. Pauli elektrisiert die HSV-Kabine. Und ganz besonders den neuen Stürmer Damion Downs.

    Lesen Sie mit BILDplus, was Downs von der Anspannung, den Gesprächen und dem Innenleben der Hamburger verrät und wie er sich auf das brisante Duell am Freitag vorbereitet.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenKopenhagen – Das Vertrauen in die Finanzpolitik der USA bekommt

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenKopenhagen – Das Vertrauen in die Finanzpolitik der USA bekommt

    TTS-Player überspringen

    <!–>

    ]–>Artikel weiterlesen

    Kopenhagen – Das Vertrauen in die Finanzpolitik der USA bekommt Risse. Der dänische Pensionsfonds AkademikerPension verkauft US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar. Als Grund nennt der Fonds die angespannte Finanzlage der US-Regierung. In einer Mitteilung betont AkademikerPension, der Verkauf sei kein politisches Statement im Kontext der Spannungen zwischen Dänemark und den USA, sondern eine Entscheidung des Risikomanagements. Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump erneut mit einer Übernahme Grönlands gedroht, das zum Königreich Dänemark gehört.

    Investmentdirektor Anders Schelde erklärt, die Entscheidung beruhe auf der Bewertung der finanziellen Lage der USA und der Steuerung von Risiken. Einen direkten politischen Zusammenhang weist er zurück. Gleichzeitig fügt Schelde hinzu: „Sie steht also nicht in direktem Zusammenhang mit den anhaltenden Spannungen zwischen den USA und Europa, aber natürlich haben uns diese die Entscheidung nicht schwerer gemacht.“

    Anders Schelde, Investmentdirektor von AkademikerPension

    Anders Schelde, Investmentdirektor von AkademikerPension

    Offiziell bleibt es bei finanziellen Gründen. Die Wortwahl deutet jedoch an, dass die politischen Spannungen in die Bewertung eingeflossen sind. US-Staatsanleihen sind für die Vereinigten Staaten zentral. Über sie finanziert die US-Regierung ihre laufenden Ausgaben und ihre Schulden, die inzwischen bei rund 36 Billionen US-Dollar liegen.

    [–>Dieses System funktioniert nur, solange Investoren weltweit den USA ihr Geld leihen. US-Anleihen gelten deshalb als Vertrauensmaßstab für Washington. Zu den wichtigsten Gläubigern zählen auch Investoren aus Europa, darunter Staaten, Banken und Pensionsfonds.

    Probleme durch Staatsanleihen

    Ziehen große Investoren Kapital ab, kann das direkte Folgen haben. Sinkt die Nachfrage nach US-Anleihen, müssen die USA höhere Zinsen bieten. Das verteuert die Staatsfinanzierung und erhöht den Druck auf den Haushalt. Der Schritt aus Dänemark ist für sich genommen klein. Im Verhältnis zum Gesamtvermögen des Fonds von rund 25,7 Milliarden US-Dollar fällt der Verkauf von 100 Millionen US-Dollar kaum ins Gewicht. Er zeigt jedoch, wie schnell mangelndes Vertrauen für die USA zum finanziellen Risiko werden kann.