Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Menschenhandel und Schwarzarbeit Schwere Anschuldigungen gegen Ex-Bayern-Star Hernández Die Anwältin einer kolumbianischen

Menschenhandel und Schwarzarbeit Schwere Anschuldigungen gegen Ex-Bayern-Star Hernández Die Anwältin einer kolumbianischen - Fetchub

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Menschenhandel und Schwarzarbeit

Schwere Anschuldigungen gegen Ex-Bayern-Star Hernández

Die Anwältin einer kolumbianischen Familie wirft dem ehemaligen Bayern-Verteidiger Lucas Hernández und seiner Frau Victoria Triay vor, ihre Klienten illegal beschäftigt zu haben. Die Beschuldigten bestreiten »böse Absicht«.

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Lucas Hernández (Trikotnummer 21) bei einem Ligaspiel mit PSG

Foto: Gonzalo Fuentes / REUTERS

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Der frühere Bayern-Verteidiger und Ex-Weltmeister Lucas Hernández sowie seine zukünftige Ehefrau Victoria Triay sind nach Informationen des französischen Magazins »Paris Match« 

wegen Menschenhandels und Schwarzarbeit bei der Staatsanwaltschaft in Versailles angezeigt worden. Hinter den Anschuldigungen, die Hernández und seine Partnerin in einer Stellungnahme zurückwiesen, soll eine kolumbianische Familie stehen – die Eltern und ihre drei Kinder.

Demnach soll das Paar die Familie von September 2024 bis November 2025 mit diversen Tätigkeiten im Haushalt beschäftigt und diese Anstellungen nicht ordnungsgemäß angemeldet haben.Lola Dubois, die Anwältin der Familie, wirft dem Fußballstar von Paris Saint-Germain und seiner Partnerin vor, einer ganzen Familie ihre Rechte vorenthalten zu haben. Ihre Klienten hätten »zwischen 70 und 80 Stunden pro Woche« für ein bar ausgezahltes Gehalt von etwa 2000 Euro gearbeitet, »ohne bezahlten Urlaub, ohne jegliche Dokumente, die ihre Arbeitnehmerrechte belegen«, sagte sie der Nachrichtenagentur AFP. Dubois spricht von einer Haltung, »die an moderner Sklaverei« grenzt.

Hernández und Partnerin sprechen von »Vertrauensbruch«Hernández und Triay wiesen die Vorwürfe in einer gemeinsamen Stellungnahme  auf Instagram zurück und sprachen von einem »Vertrauensbruch«. Das Paar bestreitet, in »böser Absicht« oder »unter Missachtung des Gesetzes« gehandelt zu haben.»Wir öffneten unser Haus und unser Leben für Menschen, die sich als Freunde vorstellten, die unsere Freundlichkeit suchten und für die wir aufrichtige Zuneigung empfanden«, schrieben sie. »Wir halfen ihnen, unterstützten sie und glaubten ihnen, als sie uns versicherten, dass sie dabei seien, ihren Status zu legalisieren. Dieses Vertrauen wurde missbraucht.«

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Hernández war einst ein Bundesligastar. 2019, ein Jahr nach dem WM-Titel mit Frankreich, wechselte er für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Bayern. Nie zuvor hatten die Münchner eine höhere Ablöse für einen Spieler investiert.Mit den Bayern gewann der Verteidiger unter anderem 2020 die Champions League. 2023 ging er zum französischen Serienmeister Paris Saint-Germain, mit dem er ebenfalls im vergangenen Jahr die Königsklasse gewann.PSG äußerte sich zunächst nicht zu dem Fall. Hernández ist mehrfach aufgrund häuslicher Gewalt vorbestraft. 

ngo/dpa/sid

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