Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

    Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

    <!–> –> Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand des Deutschen Handballbundes (DHB), blickt auf eine Vorrunde zurück, die die deutsche Handball-Nationalmannschaft an ihre Grenzen geführt hat. „Ich glaube, wir haben alle Extreme, die im Sport passieren können, in der Vorrunde kennengelernt“, sagt Meckes. Während der Blick zurück noch präsent…



  • Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

    Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

    <!–> –> Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand des Deutschen Handballbundes (DHB), blickt auf eine Vorrunde zurück, die die deutsche Handball-Nationalmannschaft an ihre Grenzen geführt hat. „Ich glaube, wir haben alle Extreme, die im Sport passieren können, in der Vorrunde kennengelernt“, sagt Meckes. Während der Blick zurück noch präsent…

Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand

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Der Boss schwärmt – und spricht von Extremen. Ingo Meckes (49), Sportvorstand des Deutschen Handballbundes (DHB), blickt auf eine Vorrunde zurück, die die deutsche Handball-Nationalmannschaft an ihre Grenzen geführt hat. „Ich glaube, wir haben alle Extreme, die im Sport passieren können, in der Vorrunde kennengelernt“, sagt Meckes.

Während der Blick zurück noch präsent ist, wartet bereits die nächste Herausforderung: Am Donnerstag (15.30 Uhr, ARD und Dyn live) startet die DHB-Auswahl gegen Portugal in die Hauptrunde ein. Ein Gegner, den Meckes keinesfalls unterschätzt. Er erinnert sich an das Viertelfinal-Aus bei der WM 2025. „Wir haben jetzt gegen Portugal einen Gegner, der auch letztes Jahr schon stark war. Wir freuen uns darauf“, sagt der DHB-Boss. Gleichzeitig ist für ihn klar, was nun gefordert ist: „Die Energie und der Ansatz, den wir gegen Spanien gezeigt haben, sind jetzt viermal notwendig.“

Handball-Boss spricht von Extrem-Helden!

Dass Deutschland mit einer optimalen Ausgangsposition in die Hauptrunde startet, ist vor allem dem starken Auftritt gegen Spanien (34:32) zu verdanken. Mit dem Sieg sicherte sich die Mannschaft um Kapitän Johannes Golla (28) und Torwart-Held Andreas Wolff (34) den Gruppensieg und nahm zwei wichtige Punkte mit. Für Meckes war dieser Erfolg bei der Handball-EM mehr als nur ein Ergebnis. „Wir waren am Boden und sind dann aufgestanden – mit aus meiner Sicht der besten Pflichtspiel-Leistung seit Olympia.“

DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49/l.) ist mit den Auftritten bei der EM insgesamt zufrieden

DHB-Sportvorstand Ingo Meckes (49/l.) ist mit den Auftritten bei der EM insgesamt zufrieden

Die Lage war dramatisch. Nach der überraschenden Niederlage gegen Serbien (27:30) drohte das vorzeitige EM-Aus. Die Situation verlangte eine klare Reaktion – und die kam. „Nach dem Serbien-Spiel, als wir am Boden lagen, gab es eine Teamsitzung mit Video. Alfred hat dort die richtigen Dinge gefunden“, so Meckes. Die Wirkung war sofort spürbar: „Da war wieder Optimismus da.“

[–>Meckes ordnet die Reaktion der deutschen Mannschaft auch im internationalen Vergleich ein. „Es gab 2020 berühmte Fälle mit Dänemark und Frankreich, die haben es nicht hingekriegt, sind ausgeschieden“, erinnert er. Deutschland habe jedoch anders reagiert. Meckes ergänzt: „Die Führungsspieler waren da, das war aus meiner Sicht überragend.“

Und weiter: „Jetzt sind wir da, wo wir sein wollten, mit zwei Punkten in der Hauptrunde. Ich bin wirklich stolz über die Reaktion.“