Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Demonstrationen zu Syrien in zahlreichen Städten Ausschreitungen bei prokurdischen Kundgebungen in Deutschland

Demonstrationen zu Syrien in zahlreichen Städten Ausschreitungen bei prokurdischen Kundgebungen in Deutschland - Fetchub

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Demonstrationen zu Syrien in zahlreichen Städten

Ausschreitungen bei prokurdischen Kundgebungen in Deutschland

Böller, Steine, verletzte Polizisten: In vielen deutschen Städten haben Menschen wegen der Lage in Syrien demonstriert. Am Rande einiger Protestmärsche kam es zu Gewalt. Der Überblick.

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Pro-kurdische Demonstration in Dortmund

Foto: Alex Talash / dpa

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Die Lage in Syrien hat in Deutschland zu zahlreichen Demonstrationen geführt: Tausende Menschen nahmen am Dienstag Abend an pro-kurdischen Kundgebungen teil. Am Rande der Protestzüge kam es teilweise zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, aber auch mit Passanten.

DortmundSieben Polizisten sind am Rande einer pro-kurdischen Demonstration in der Dortmunder Innenstadt verletzt worden. In ihrer unmittelbaren Nähe detonierten Böller, heißt es. »Mehrere Versammlungsteilnehmende randalierten und beschädigten Fensterscheiben von Imbissbetrieben«, berichtete die Polizei. Demnach demonstrierten etwa 4000 Menschen.Unmittelbar nach der Versammlung seien Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzungsdelikten und Sachbeschädigung eingeleitet worden. Es seien auch Steine auf die Einsatzkräfte geworfen worden. Niemand sei verletzt worden.

Die Polizei bewertete die Vorfälle als schwerwiegende Straftaten und leitete zwei Strafverfahren ein. Intensive Ermittlungen zur Identifizierung der Tatverdächtigen dauerten an. Es sollten unter anderem Videos ausgewertet werden, die von Privatpersonen und Einsatzkräften aufgenommen wurden. Die Polizei kündigte eine Ermittlungskommission an.

FrankfurtIn Frankfurt am Main nahmen etwa 5000 Menschen an einer pro-kurdischen Kundgebung teil. Im Anschluss seien rund 300 Menschen bis zur Frankfurter Hauptwache gelaufen, bis auch diese Gruppe sich aufgelöst habe, sagte die Sprecherin. An der Frankfurter Hauptwache habe man zudem einen lauten Böller gehört. Im Zuge der Demonstration war es zu Verkehrsbeeinträchtigungen gekommen. Der Theatertunnel war zwischenzeitlich gesperrt.

StuttgartIn der baden-württembergischen Landeshauptstadt hat die Polizei eine Demonstration mit etwa 2000 Teilnehmern in der Nähe des Börsenplatzes gestoppt. Nach Polizeiangaben wurden Flaschen und Pyrotechnik auf die Polizei geworfen. Mehrere Menschen wurden kurzzeitig festgenommen, Einsatzkräfte nahmen die Personalien von 75 Teilnehmern auf. Es gehe um Landfriedensbruch, Angriffe auf Polizisten oder Verstöße gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz.Nach der Demonstration sprach die Polizei vereinzelt Platzverweise aus.BremenAm Hauptbahnhof in Bremen kam es laut Polizei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, als sich Demonstranten von Passanten provoziert fühlten. Die Polizei habe »durch Absperrungen und den Einsatz unmittelbaren Zwangs« verhindert, dass Protestierende die vermeintlichen Provokateure in den Bahnhof verfolgten. Zudem wurde Pyrotechnik gezündet. Nun laufen Ermittlungen unter anderem wegen Landfriedensbruch. Insgesamt demonstrierten laut Polizei etwa 2000 Menschen.

HannoverIn Hannover gingen Polizeiangaben zufolge 1600 Menschen auf die Straße. Nach etwa zwei Stunden sei die Demonstration jedoch aufgelöst worden, sagte eine Polizeisprecherin. Teilnehmer hätten sich vermummt und Polizisten mit Pyrotechnik beworfen. Zwei Menschen seien nach tätlichen Angriffen auf Beamte festgenommen worden.KielBei einer pro-kurdischen Demonstration mit etwa 1500 Teilnehmern in Kiel kam es laut Polizei zu Verkehrsbehinderungen und Auseinandersetzungen. Es sei Pyrotechnik gezündet worden und es habe einen Versuch gegeben, eine Flagge anzuzünden. Einsatzkräfte hätten das verhindert, hieß es. Zudem sollen etwa 100 Personen eine Fußgängerbrücke besetzt haben, einige hätten sich vermummt.

LeipzigAm Rande des Protests in Leipzig wurde ein Polizist verletzt. Er habe im Krankenhaus behandelt werden müssen, teilte die Polizei mit. Bei der Demonstration am Dienstagabend seien mutmaßlich verschiedene Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung und Landfriedensbruch begangen worden.Die Demonstration sei mit rund 300 Teilnehmern gestartet, aber zwischenzeitlich auf bis zu 750 Menschen angewachsen, hieß es.

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Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo

TrierAuch in Trier gab es Konflikte bei einer pro-kurdischen Kundgebung, an der rund 400 Menschen teilnahmen. Nach einem Böllerwurf auf den Aufzug griffen mehrere Demonstranten den vermeintlichen Verursacher an, der 24-jährige Syrer wurde leicht verletzt. Beamte griffen ein.

Syrien ist haarscharf an einem neuen Bürgerkrieg vorbeigeschrammt, denn im Nordosten des Landes versucht die kurdische SDF-Miliz alles, um ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten. Hier lesen Sie, warum die Gefahr noch nicht gebannt ist 

jml/dpa/AFP

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