Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt

Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt - Fetchub

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Heiligenhaus (NRW) – Die Zahl klingt astronomisch, das Vorhaben abenteuerlich. Eine 25.000-Einwohner-Stadt zwischen Ruhrgebiet und Rheinland hat sich auf den Weg gemacht, um binnen vier Wochen den Mond zu erreichen.

Natürlich findet die Wanderung in Nordrhein-Westfalen nur symbolisch statt: Von der Erde bis zum Mond sind es durchschnittlich 384.000 Kilometer, grob 384 Millionen Schritte. Die wollen die Einwohner von Heiligenhaus bis zum 1. Februar erreichen. Dazu werden gemeinsame Touren unternommen und einzeln Schritte beim Training und im Alltag gesammelt.

In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

In der Kleinstadt nahe Essen und Düsseldorf leben gut 25.000 Menschen

So entstand die Idee für die Mond-Wanderung

Initiator der Aktion „Heiligenhaus läuft zum Mond“ ist der lokale Verein H-Town United, der unter anderem Sportveranstaltungen organisiert. Vorstand Mike Lysien zu BILD: „Die Idee wurde dank meiner Tochter geboren. Bei einem Spaziergang im November war sie fasziniert vom Mond. Zeitgleich haben wir bei H-Town United immer vor, im Januar eine Gesundheitschallenge zu veranstalten. Dann kam eins zum anderen.“ Publik gemacht wurden die galaktischen Pläne in den Sozialen Medien.

Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

Der Verein H-Town United machte seine Aktion unter anderem bei Facebook bekannt

Fast 1500 wandern mit

Der Aufforderung folgten erst einige Hundert, mittlerweile sind es knapp 1500 Menschen. Diese wandern seit dem 3. Januar (von Vollmond zu Vollmond), was die Füße hergeben. Dabei waren die Umstände in Heiligenhaus bislang nicht immer die besten: Es lag viel Schnee, auf den Straßen war es tagelang spiegelglatt und viele Teilnehmer hatten sich zudem noch eine Erkältung oder Grippe eingefangen.

Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

Gewandert wird in Gruppen und einzeln, zudem sammeln die Teilnehmer Schritte im Alltag

Aktion braucht noch Teilnehmer

Aber Mike Lysien kann nach gut der Hälfte der Challenge eine optimistische Bilanz ziehen: „Jetzt haben wir noch 12 Tage übrig und 47 Prozent der Strecke geschafft, das sind 181.100 Kilometer. Absoluter Wahnsinn und auf jeden Fall noch machbar.“ Sein Wunsch: noch etwa 300 Mondläufer zu gewinnen, die rückwirkend für 14 Tage ihre Schritte importieren und weiter mitlaufen. Das geht über die App „Teamfit“, Challenge-Code: CCXR0OHU.

Unabhängig vom Ergebnis wird am 1. Februar ab 16 Uhr eine Party auf dem Rathausplatz stattfinden. Organisator Mike freut sich auf die vielen persönlichen Treffen bei Musik, Essen und Getränken. „Wir wünschen uns, dass die Menschen Freundschaften bilden, weiterhin gemeinsam laufen. Und etwas für ihre Gesundheit und den Zusammenhalt in der Gesellschaft tun“, sagt er zu BILD.