Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen

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2016 – für viele plötzlich wieder Sehnsuchtsjahr. In sozialen Medien feiern Millionen Nutzer gerade die Zeit von damals. Der Trend heißt: „2026 ist das neue 2016“.

Mit dabei auch Ex-Nationalstürmer Nils Petersen (37/2 Länderspiele). In seinem Podcast „Pipapo – mehr als Fußball“ blickt er gemeinsam mit Co-Host Philipp Konrad auf das Jahr zurück, das für ihn unvergessen bleibt, und lüftet dabei ein DFB-Geheimnis.

Nils Petersen erinnert sich an Olympia 2016

„2016, mit Rio, das ist dann natürlich das Thema“, sagt Petersen. „Da habe ich schon einiges in meinem Fotoalbum parat. Es war eine gute Zeit.“ Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio war Petersen einer von drei Spielern über 23 Jahren im DFB-Kader (außerdem mit dabei u.a. Niklas Süle, Serge Gnabry, Davie Selke, Matthias Ginter und Grischa Prömel). Normalerweise dürfen bei Olympia nur Akteure antreten, die am 1. Januar des Olympia-Jahres noch keine 23 sind. Die Fifa wertet die Einsätze bei den Spielen nicht als offizielle Länderspiele.

Dann wird der erfolgreichste Bundesliga-Joker (34 Tore) aller Zeiten plötzlich sehr konkret.

Denn Petersen verrät ein Detail aus dem Teamquartier des DFB-Teams, das so wohl kaum jemand erwartet hätte. „Wir mussten damals die Rauchmelder im Hotelzimmer abkleben damit die Shisha (eine Wasserpfeife, Anm. d. Red.) nichts auslöst.“

Nils Petersen ist heute unteranderem DAZN-Experte. Außerdem spricht er jeden Mittwoch im Podcast „Pipapo“ über aktuelle Themen des Fußballs

Nils Petersen ist heute unteranderem DAZN-Experte. Außerdem spricht er jeden Mittwoch im Podcast „Pipapo“ über aktuelle Themen des Fußballs

Shisha im Hotelzimmer der DFB-Stars

Bitte was? Shisha-Rauchen während des Olympia-Turniers? Selbst Podcast-Partner Philipp Konrad kann kaum glauben, was er da hört. „Ihr habt wirklich Shisha geraucht, auf dem Hotelzimmer?“ Petersens Antwort ist knapp und ehrlich. „Ja, wir konnten ja sonst nix machen.“

Geschadet hat es Petersen und dem Team zumindest bis zum Finale nicht. Der Stürmer wurde Torschützenkönig des Turniers (6 Treffer) und zog mit der Mannschaft bis ins Finale ein.

Erst dort gab es eine bittere Niederlage. Das Team von Trainer Horst Hrubesch unterlag Gastgeber Brasilien im Elfmeterschießen mit 4:5 – ausgerechnet Nils Petersen vergab den einzigen und entscheidenden deutschen Elfmeter.

Nils Petersen, Serge Gnabry, Grischa Proemel und Max Christiansen mit der Silbermedaille bei der Siegerehrung am 20. August 2016

Nils Petersen, Serge Gnabry, Grischa Proemel und Max Christiansen mit der Silbermedaille bei der Siegerehrung am 20. August 2016

Immerhin: Was bleibt, ist die Silbermedaille von Rio – und auch zehn Jahre später Geschichten, über die selbst die Beteiligten noch schmunzeln.