Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Murwillumbah (Australien) – Prüfungsfieber trifft auf australische Extremtemperaturen: Die neue Dschungelcamp-Staffel startet

Murwillumbah (Australien) – Prüfungsfieber trifft auf australische Extremtemperaturen: Die neue Dschungelcamp-Staffel startet - Fetchub

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Murwillumbah (Australien) – Prüfungsfieber trifft auf australische Extremtemperaturen: Die neue Dschungelcamp-Staffel startet am Freitag noch mit angenehmen Temperaturen. Doch schon bald droht eine Hitzewelle.

Nach einer kurzen wettermäßigen Schonfrist wird es für die neuen 12 Busch-Stars an der australischen Ostküste schnell ernst. Wenn am Freitag die RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ in ihre 19. Staffel startet, erwarten die Stars und Sternchen zunächst Sonne und vereinzelte Schauer bei angenehmen Höchstwerten um 29 Grad, wie die australische Wetterbehörde mitteilte. Samstag soll es rund um Murwillumbah, in dessen Nähe die Sendung produziert wird, sogar noch etwas kühler werden.

Aber: Dann zeigt der australische Sommer sein unerbittliches Gesicht. Bereits am Sonntag soll das Thermometer in der rund 850 Kilometer nordöstlich von Sydney gelegenen Region auf 34 Grad steigen, am Montag werden pralle 36 Grad erwartet. Und es soll noch heißer werden, auch 38 Grad sind an dem Tag laut Wetterseiten drin.

Es soll kaum Wolken geben, dafür knallt die Sonne erbarmungslos auf die Camper herunter. Was nicht nur für hitzige Gemüter am Lagerfeuer oder den Aufgaben sorgen wird. Rund 90 Prozent der Prüfungen seien dieses Mal übrigens neu, kündigte RTL an.

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Die (mehr oder weniger) prominenten Busch-Besucher müssen zwei Wochen lang unter freiem Himmel schlafen. Große Palmen sorgen zwar für Schatten, doch die Hitze staut sich darunter. Während außerhalb des RTL-Camps Meer und Pools für Abkühlung sorgen, bleibt den Kakerlaken-Kämpfern nur das Becken, in dem sich auch gewaschen wird.

Moderiert wird die Show auch dieses Mal wieder von Jan Köppen (42) und Sonja Zietlow (57) – die sich abseits der Live-Shows in klimatisierte Gebäude verkrümeln können

Moderiert wird die Show auch dieses Mal wieder von Jan Köppen (42) und Sonja Zietlow (57) – die sich abseits der Live-Shows in klimatisierte Gebäude verkrümeln können

Extremwetter immer häufiger

Down Under ist für sein Extremwetter bekannt. Hitzewellen, Dürren und schwere Überschwemmungen treten regelmäßig auf, Buschbrände sind vor allem im Sommer weit verbreitet. Der Klimawandel trägt nach Angaben von Experten dazu bei, dass diese Wetterphänomene häufiger und intensiver werden.

Dschungel-Kandidat Dürr zu seiner Frau: „Schnapsdrossel“

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