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Murwillumbah (Australien) – Prüfungsfieber trifft auf australische Extremtemperaturen: Die neue Dschungelcamp-Staffel startet am Freitag noch mit angenehmen Temperaturen. Doch schon bald droht eine Hitzewelle.
Nach einer kurzen wettermäßigen Schonfrist wird es für die neuen 12 Busch-Stars an der australischen Ostküste schnell ernst. Wenn am Freitag die RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ in ihre 19. Staffel startet, erwarten die Stars und Sternchen zunächst Sonne und vereinzelte Schauer bei angenehmen Höchstwerten um 29 Grad, wie die australische Wetterbehörde mitteilte. Samstag soll es rund um Murwillumbah, in dessen Nähe die Sendung produziert wird, sogar noch etwas kühler werden.
Aber: Dann zeigt der australische Sommer sein unerbittliches Gesicht. Bereits am Sonntag soll das Thermometer in der rund 850 Kilometer nordöstlich von Sydney gelegenen Region auf 34 Grad steigen, am Montag werden pralle 36 Grad erwartet. Und es soll noch heißer werden, auch 38 Grad sind an dem Tag laut Wetterseiten drin.
Es soll kaum Wolken geben, dafür knallt die Sonne erbarmungslos auf die Camper herunter. Was nicht nur für hitzige Gemüter am Lagerfeuer oder den Aufgaben sorgen wird. Rund 90 Prozent der Prüfungen seien dieses Mal übrigens neu, kündigte RTL an.
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Die (mehr oder weniger) prominenten Busch-Besucher müssen zwei Wochen lang unter freiem Himmel schlafen. Große Palmen sorgen zwar für Schatten, doch die Hitze staut sich darunter. Während außerhalb des RTL-Camps Meer und Pools für Abkühlung sorgen, bleibt den Kakerlaken-Kämpfern nur das Becken, in dem sich auch gewaschen wird.
Moderiert wird die Show auch dieses Mal wieder von Jan Köppen (42) und Sonja Zietlow (57) – die sich abseits der Live-Shows in klimatisierte Gebäude verkrümeln können
Extremwetter immer häufiger
Down Under ist für sein Extremwetter bekannt. Hitzewellen, Dürren und schwere Überschwemmungen treten regelmäßig auf, Buschbrände sind vor allem im Sommer weit verbreitet. Der Klimawandel trägt nach Angaben von Experten dazu bei, dass diese Wetterphänomene häufiger und intensiver werden.

