Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Hamburg – Bei der Wahl zur „Mogelpackung des Jahres 2025“ der Verbraucherzentrale Hamburg steht der Sieger des zweifelhaften Preises fest: Es ist die Alpenmilch-Schokolade von Milka! Zwei Drittel aller abgegebenen Stimmen (66,7 Prozent) gingen an die Schokolade von Mondelez. Seit inzwischen zwölf Jahren lässt die Verbraucherzentrale über die größte Mogelpackung abstimmen, doch so groß war der Vorsprung eines Produktes noch nie!

Milka erhöhte Preis um 48 Prozent

Grund für die Wut der Verbraucher: Die 100-Gramm-Packung Milka schrumpfte auf 90 Gramm – und der Preis stieg von 1,49 Euro auf 1,99 Euro, also um 48 Prozent. Laut Verbraucherzentrale ist die Verpackung dabei nahezu gleich geblieben – nur die Dicke der Schokolade ist um einen Millimeter geringer. Für die Verbraucherschützer ist das bereits Irreführung und sie haben Klage gegen Mondelez eingereicht. Im April wird der Fall vor dem Landgericht Bremen verhandelt. Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg: „Die subtile Reduzierung der Füllmenge bei Milka empfinden viele als dreiste Mogelpackung. Das Abstimmungsergebnis ist ein Denkzettel, wie man ihn deutlicher kaum geben kann.“

Das sind die Ergebnisse

Insgesamt registrierte die Verbraucherzentrale Hamburg 77 neue Mogelpackungen im vergangenen Jahr. 28,4 Prozent betrug im Durchschnitt die versteckte Preiserhöhung. Bei der Wahl zur „Mogelpackung des Jahres 2025“ standen schließlich fünf Produkte zur Auswahl, knapp 35.000 Menschen stimmten ab. Hinter Milka auf dem zweiten Platz landete die Käse-Streusel Backmischung von Dr. Oetker mit rund 22 Prozent der Stimmen.

Die Abstimmungsergebnisse:

  • Milka-Schokolade von Mondelez: 66,7 %
  • Käse-Streusel-Backmischung von Dr. Oetker: 22,1 %
  • XXL-Schoko-Hafer-Müsli von Kölln: 5,9 %
  • 3in1-Classic-Kaffeesticks von Jacobs: 4,9 %
  • Penne Pomodoro Mozzarella von Knorr: 0,4 %

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