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Eine schnelle Rückkehr auf die Trainerbank hatte Jürgen Klopp (58) zuletzt ausgeschlossen. Eigentlich …
Denn für den guten Zweck macht der globale Fußball-Chef von Red Bull natürlich eine Ausnahme: Nach BILD-Informationen steht er am 28. März wieder an der Seitenlinie – bei einem besonderen Anlass. Beim Legenden-Spiel an der Anfield Road coacht Klopp seinen letzten Klub, den FC Liverpool (2015-2024). Der Gegner: ausgerechnet der BVB, den er zuvor von 2008 bis 2015 trainiert hat.
Die Erlöse der Partie kommen sozialen Projekten zugute, die von der BVB-Stiftung „leuchte auf“ und der Stiftung des FC Liverpool gefördert werden. Gespielt wird zweimal 45 Minuten. Der Vorverkauf ist bereits gestartet, Tickets sind für 29,50 Pfund (rund 34 Euro) erhältlich. Auf dem Rasen werden Legenden beider Klubs auflaufen.
[–>Beide Vereine verbindet eine lange Geschichte. 1966 standen sich Dortmund und Liverpool im Finale des Europapokals der Pokalsieger gegenüber, der BVB siegte nach Verlängerung mit 2:1 und holte als erster deutscher Verein einen europäischen Titel. Zahlreiche Spieler waren im Laufe ihrer Karrieren auf beiden Seiten aktiv – darunter Karl-Heinz Riedle (60) oder Emre Can (32).
Dazu kommt Klopp als Schnittmenge. Deswegen darf der an so einem besonderen Tag natürlich auch nicht fehlen.
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Es bleibt aber bei einer Ausnahme. Trainer will Klopp so schnell nicht wieder werden. Dafür fühlt er sich in seiner globalen Rolle zu wohl. Bei einer Medienrunde sagte er erst jetzt wieder: „Red Bull hat mir eine Chance in einer Position gegeben, die wir gemeinsam Schritt für Schritt definieren können. (…) Als ich Trainer war, habe ich mir oft gewünscht, ich hätte jemanden gehabt, mit dem ich reden konnte. Meine Idee war es, der Mann zu sein, den ich nie hatte. Ich saß sehr, sehr, sehr oft ganz allein in meinem Büro.“

