Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

US-Menschenrechtsorganisation Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran Brutal ging das

US-Menschenrechtsorganisation Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran Brutal ging das - Fetchub

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Aktivisten melden 4500 Tote bei Massenprotesten in Iran

Brutal ging das iranische Regime gegen regierungskritische Demonstranten vor, nun gibt es eine neue Einschätzung zur Zahl der Opfer: Die US-Organisation HRANA hat nach eigenen Angaben mehr als 4500 Tote identifiziert.

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Proteste in Iran

Foto: UGC / AP / dpa

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In Iran sind bei den Massenprotesten wohl mehr als 4500 Menschen getötet worden. Das geht aus einem Bericht des US-amerikanischen Menschenrechtsnetzwerks HRANA 

hervor. Demnach habe man bisher 4519 Todesfälle verifiziert.Nach Angaben von HRANA sind unter den Toten 4251 Demonstranten, 197 Sicherheitskräfte, 38 Menschen, die nicht protestierten, und 33 Minderjährige. Außerdem würden 9049 weitere Todesfälle noch untersucht.

Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) hatte bisher angegeben, dass mindestens 3428 Demonstrierende getötet worden seien. Einige Schätzungen gehen sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus.

DER SPIEGEL

Seit Ende Dezember hatten in Teheran und weiteren Städten Tausende Menschen gegen die Führung des Landes protestiert. Einsatzkräfte des Regimes gingen brutal gegen die Demonstranten vor – offenbar auch mit Schusswaffen.

Das Menschenrechtsnetzwerk verweist auf erschütternde Aufnahmen, die von Medizinern analysiert worden seien. Diese kommen demnach zu dem Schluss, dass einige der getöteten Demonstranten zuvor in Behandlung waren. Medizinische Geräte wie Katheter und Beatmungsschläuche an den Leichen nähren den Angaben zufolge den Verdacht, dass Verletzte nach Beginn einer Behandlung ums Leben kamen und ohne Todesfeststellung weggebracht wurden.

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Das Internet in Iran bleibt weiter gesperrt. Nur langsam dringen Aufnahmen nach außen, die das volle Ausmaß der gewaltsamen Niederschlagung der Massenproteste zeigen.Irans Staatsführung macht »terroristische Elemente« sowie die Erzfeinde USA und Israel für Gewalt bei den Massenprotesten verantwortlich. Auch wegen der Kommunikationsblockade lassen sich die Informationen nicht unabhängig überprüfen.

Wer in Iran den Unmut auf die Straßen trägt und wer aus dem Exil Druck macht, lesen Sie hier 

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