Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Schwere russische Angriffe Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj

    Schwere russische Angriffe Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj

    Schwere russische Angriffe Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj ohne Strom Russische Attacke haben die Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt schwer getroffen. Laut Wolodymyr Selenskyj sind viele Kyjiwer von der Stromversorgung abgeschnitten. Der Präsident kritisierte erneut die eigene Flugabwehr. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum…



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    Schwere russische Angriffe Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj ohne Strom Russische Attacke haben die Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt schwer getroffen. Laut Wolodymyr Selenskyj sind viele Kyjiwer von der Stromversorgung abgeschnitten. Der Präsident kritisierte erneut die eigene Flugabwehr. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum…

Schwere russische Angriffe Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj

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Schwere russische Angriffe

Mehr als eine Million Verbraucher in Kyjiw laut Selenskyj ohne Strom

Russische Attacke haben die Infrastruktur der ukrainischen Hauptstadt schwer getroffen. Laut Wolodymyr Selenskyj sind viele Kyjiwer von der Stromversorgung abgeschnitten. Der Präsident kritisierte erneut die eigene Flugabwehr.

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Schutzsuche vor der Kälte in einer Kyjiwer U-Bahn-Station

Foto: Danylo Antoniuk / AP / dpa

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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In Kyjiw sind offenbar mehr als eine Million Verbraucher ohne Strom. Auch seien mehr als 4000 Hochhäuser in der Dreimillionenstadt ohne Heizung, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. Das sei eine Folge der schweren russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt.

Er forderte den Energieversorger Ukrenerho, die Regierung, regionale Behörden und Stadtverwaltungen – dabei explizit die der Hauptstadt – auf, jede Stunde an der Energieversorgung zu arbeiten.Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert seit knapp vier Jahren an. Moskaus Streitkräfte attackieren immer wieder gezielt die Energie- und Wärmeversorgung des Landes. Viele Menschen sind ohne Heizung oder ohne Strom. Zuletzt kämpfte insbesondere die Kyjiwer Bevölkerung gegen die Kälte 

Neuorganisation der DrohnenabwehrIn seiner Videoansprache kritisierte Selenskyj erneut die Flugabwehr. Die Arbeit der Luftstreitkräfte gegen die Kampfdrohnen der ursprünglich iranischen Bauart Schahed sei unbefriedigend, sagte er. Die Arbeit der Luftstreitkräfte müsse umorganisiert werden. Darüber sei mit Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow gesprochen worden, führte er aus und kündigte Konsequenzen an.

Bereits am Dienstag hatte Selenskyj die Neuorganisation der Flugabwehr angekündigt und den erfolgreichen Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, zum Vizekommandeur der Luftwaffe gemacht.

Kyjiw ohne Strom und Wärme: »Man zieht sich warm an und zieht durch«

Viele Menschen fliehen aus Kyjiw. Rund jeder sechste Bewohner folgte dem Aufruf von Bürgermeister Vitali Klitschko zur vorübergehenden Evakuierung: 600.000 der 3,6 Millionen Einwohner hätten die Stadt seit dem 9. Januar verlassen, sagte Klitschko der Nachrichtenagentur AFP. »Nicht jeder hat die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen, aber momentan schrumpft die Bevölkerung«, sagte Klitschko.

Indes gingen auch die Kämpfe im Osten der Ukraine weiter: Ein 48-jähriger Mann, eine 43-jährige Frau und ihr 57 Jahre alter Nachbar wurden nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow bei einem russischen Angriff auf Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Außerdem seien infolge der Attacke 1500 Menschen ohne Strom.

Auch russische Behörden meldeten Opfer. In der Region Belgorod kam laut Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow ein Mitarbeiter des Sicherheitschefs im Kreis Graiworon bei einem Drohnenangriff ums Leben. Von zwei weiteren Toten infolge eines Drohnenangriffs schrieb der Gouverneur des Gebiets Brjansk, Alexander Bogomas, bei Telegram.

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Von Christian Esch, Kyjiw

Die Ukraine greift als Teil ihres Verteidigungskriegs auch Ziele in Russland an. Die Zahl der Opfer und das Ausmaß der Schäden sind deutlich niedriger als die verheerenden Folgen auf ukrainischem Gebiet.Wie die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt gegen die eisige Kälte kämpfen, erfahren Sie hier .

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