Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Flensburger Förde Finnwal in der Ostsee gesichtet Ungewöhnlicher Besuch: Vor Flensburg zieht

Flensburger Förde Finnwal in der Ostsee gesichtet Ungewöhnlicher Besuch: Vor Flensburg zieht - Fetchub

Geschreven door

in

Flensburger Förde

Finnwal in der Ostsee gesichtet

Ungewöhnlicher Besuch: Vor Flensburg zieht ein Finnwal seine Kreise. Er ist etwa acht Meter lang – und offenbar auf der Suche nach Nahrung in der Förde gelandet.

Zur Merkliste hinzufügen

Artikel anhören (4 Minuten)
4 Min

Link kopieren

Weitere Optionen zum Teilen

Link kopieren

Bild vergrößern

Finnwal in der Flensburger Förde: Den Heringen gefolgt

Foto: Ulrich Perrey / dpa

if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

In der Flensburger Förde ist derzeit ein seltenes Schauspiel zu beobachten: Ein Finnwal ist zwischen dem Flensburger Hafen und dem dänischen Kollund unterwegs. Eigentlich sind große Wale in der Ostsee nicht beheimatet. Der Deutschen Stiftung Meeresschutz zufolge leben nur die etwa 1,90 Meter langen Schweinswale hier.

Doch jetzt können Interessierte den etwa acht Meter langen Finnwal beobachten. Eine erste Sichtung wurde dem Deutschen Meeresmuseum am 7. Januar gemeldet.Es handele sich eindeutig um einen Vertreter dieser Art, sagte Judith Denkinger vom Deutschen Meeresmuseum in Stralsund der Nachrichtenagentur dpa. Auf Fotos des Tieres sei eine Kerbe an der Rückenfinne zu erkennen, über die der Wal gut zu identifizieren sei.

Mutmaßlich ein JungtierDie ehemalige Leiterin der Nabu-Landesstelle Ostseeschutz, Dagmar Struß, geht davon aus, dass es sich um einen jungen Finnwal handelt. Vertreter dieser Art können bis zu 25 Meter lang werden und sind die zweitgrößten Tiere der Erde – nur der Blauwal ist größer.

Finnwale sind nach Angaben der Walschutzorganisation Whale and Dolphin Conservation (WDC) meist allein oder zu zweit unterwegs. Sie gehören zu den Bartenwalen und ernähren sich von Krill, kleinen Fischen und Krustentieren.

Wie gelangte der Meeressäuger in die Ostsee?Der Flensburger Finnwal ist vermutlich bei der Nahrungssuche in die Beltsee geschwommen. Die Wale ziehen in der Regel von den arktischen Gewässern, wo sie sich im Sommer aufhalten, in wärmere Gewässer, um sich fortzupflanzen, sagt Judith Denkinger. »Aber wenn es ein junges Tier ist, dann pflanzt es sich noch nicht fort, sondern bleibt in kühleren Gewässern.« Daher könne es gut sein, dass er einem Heringsschwarm hinterher in die Ostsee geschwommen sei.

Laut Dagmar Struß sind über die Jahrhunderte immer mal wieder Finnwale in der Ostsee aufgetaucht – auch in die Flensburger Förde. »Finnwale sind schon immer in der Zeit gekommen, wenn die Heringe in die Ostsee kamen.« In der Regel seien die Finnwale nur kurze Zeit in der Ostsee und griffen ab, was an Heringen da sei. Danach schwimmen sie wieder zurück.

Tatsächlich gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Sichtungen von Walen in der Ostsee. Der Deutschen Stiftung Meeresschutz zufolge ist der häufigste Besucher der Buckelwal. In den vergangenen Jahrzehnten wurden aber auch Belugas, Narwale und Zwergwale in der Ostsee gesichtet. Nicht immer überlebten die Tiere den Abstecher in das Binnenmeer.

Mehr zum Thema

Toter Meeressäuger auf Sylt: Wie oft sterben Wale vor deutschen Inseln?

Auf Sylt gestrandet: Abgemagerter Wal war offenbar Jungtier

Wale an deutschen Küsten: Sechs Meter lang, Jungtier, Fraßspuren

Aus Oldenburg berichtet Julia Köppe

Allein im vergangenen Jahr wurden mehrere Buckelwale gesichtet – etwa im Sommer vor der Nordspitze Rügens und im Mai vor Ahrenshoop in Mecklenburg-Vorpommern. Auch bei einer Sichtung am Ostermontag 2025 nahe Hiddensee vermuten die Fachleute anhand eines Videos, dass es ein junger Buckelwal war.

Bei Travemünde in Schleswig-Holstein war im Frühjahr ebenfalls ein Wal gesehen worden. Struß ging damals anhand von Videoaufnahmen davon aus, dass es sich wahrscheinlich ebenfalls um einen jungen Buckelwal handelt.Dem Deutschen Meeresmuseum zufolge war vor ein, zwei Wochen nicht nur der Finnwal, sondern auch ein Buckelwal in der Flensburger Förde zu sehen.

Was sollten Wassersportler beachten?Auch wenn zu dieser Zeit wenige Boote und Wassersportler auf der Förde unterwegs sind, bittet die Deutsche Stiftung Meeresschutz angesichts der Finnwal-Sichtung um Vorsicht und Rücksicht. So sollten mindestens 100 Meter Abstand gehalten und die Geschwindigkeit gedrosselt werden. Zudem sollte der Wal nicht verfolgt werden.

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

= $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
Startseite