Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Trotz Spionagebedenken London genehmigt größte chinesische Botschaft Europas Jahrelang wurde über die

Trotz Spionagebedenken London genehmigt größte chinesische Botschaft Europas Jahrelang wurde über die - Fetchub

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Trotz Spionagebedenken

London genehmigt größte chinesische Botschaft Europas

Jahrelang wurde über die neue chinesische Botschaft in London gestritten, nun hat die Regierung grünes Licht gegeben. Dabei räumt Sicherheitsminister Jarvis ein – China werde die nationale Sicherheit weiterhin bedrohen.

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Blick auf den Royal Mint Court, das Gelände, auf dem die neue Botschaft Chionas in London gebaut werden soll

Foto: Jack Taylor / REUTERS

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Die britische Regierung hat den Bau einer neuen chinesischen Botschaft in der Nähe des Tower of London genehmigt. Die Anlage auf dem historischen Gelände des Royal Mint Court soll die bislang größte chinesische Vertretung in Europa werden. Die Entscheidung fällt trotz Warnungen britischer Sicherheitsbehörden und anhaltender Kritik aus Parlament und Nachbarschaft.

Pekings Pläne zum Bau einer neuen Botschaft auf dem 2018 gekauften Gelände stockten seit drei Jahren. Gegen das Großprojekt hatten unter anderem Anwohner, Abgeordnete aus Großbritannien, US-Politiker und Hongkonger Demokratie-Aktivisten in Großbritannien protestiert. Es gebe die Gefahr, dass Peking die unter dem ‍Gebiet in der Nähe des Londoner Finanzviertels verlaufenden Glasfaserkabel von Finanzunternehmen abhöre. Die oppositionellen Konservativen kritisierten deshalb die Entscheidung der Starmer-Regierung scharf.

Die Botschaft wäre mit 55.000 Quadratmetern zehnmal so groß wie die bisherige und deutlich größer ‌als die chinesische Vertretung in den USA. Damit dürfte es künftig auch mehr chinesische Diplomaten in Großbritannien geben.

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Protestplakate in der Nähe des Royal Mint Court in London auf dem die geplante chinesische Botschaft gebaut werden soll

Foto: Isabel Infantes / REUTERS

Die britischen Geheimdienste MI5 und GCHQ veröffentlichten am Dienstag ‍einen gemeinsamen Brief, in dem sie erklärten, es sei zwar unrealistisch, »jedes potenzielle Risiko« durch alle Botschaftsangehörigen auszuschließen. Die Geheimdienste, die in den Genehmigungsprozess eingebunden waren, betonten jedoch, dass jede Bedrohung durch die neue Botschaft abgewendet werden könne.

»China hat unsere nationale Sicherheit bedroht und wird dies auch weiterhin tun«, ⁠erklärte der britische Sicherheitsminister Dan Jarvis zwar vor dem britischen Parlament. Aber auch er fügte hinzu, dass ihm nach einer detaillierten Risikobewertung im Zusammenhang mit der neuen Botschaft versichert worden sei, »dass die nationale Sicherheit Großbritanniens geschützt ist«.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hatte Premierminister Keir Starmer im vergangenen Jahr um Unterstützung gebeten, nachdem sich Widerstand gegen das Vorhaben formiert hatte. Die Regierung übernahm daraufhin die Entscheidungshoheit im Planungsprozess. Die Genehmigung erfolgte vor einer erwarteten Chinareise Starmers mit einer Wirtschaftsdelegation.

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Dies wäre der erste Besuch eines britischen Regierungschefs bei ​der mit immer größeren Ansprüchen agierenden asiatischen Supermacht seit 2018. Eigentlich hatte Großbritannien der engste Partner ‌Pekings in Europa sein wollen, ⁠unter anderem wegen des britischen Austritts aus der EU hatten die Beziehungen jedoch gelitten. Einige britische und chinesische Regierungsvertreter hatten zuvor angedeutet, dass die Reise von der Genehmigung der Botschaft abhänge.

luc/Reuters

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