Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Seniorenresidenz in Hessen Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen Eine Pflegerin aus Hessen

Seniorenresidenz in Hessen Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen Eine Pflegerin aus Hessen - Fetchub

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Seniorenresidenz in Hessen

Pflegerin wegen dreifachen Mordversuchs festgenommen

Eine Pflegerin aus Hessen soll bei Wachkomapatienten lebenswichtige Geräte entfernt haben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wollte die Festgenommene bei Nachtschichten nicht durch Alarmsignale gestört werden.

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Ein Pulsoximeter an der Hand eines Patienten

Foto: Philipp von Ditfurth / dpa / picture alliance

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Wegen des Verdachts des versuchten Mordes an drei Wachkomapatienten ist eine Pflegekraft inhaftiert worden. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft teilte mit, mit der Festnahme sei ein Haftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt am Main vollstreckt worden. Die 53-jährige Beschuldigte war den Angaben zufolge in einer Seniorenresidenz im Main-Taunus-Kreis beschäftigt, wo sie sich um Wachkomapatienten gekümmert hat.

Der Frau wird vorgeworfen, in mindestens zwei Nachtdiensten im Februar 2025 an drei der Patienten die Pulsoximeter entfernt zu haben, »um während ihrer Nachtschicht nicht durch optische oder akustische Alarmsignale gestört und zu pflegerischen Handlungen veranlasst zu werden«.Dabei soll die Frau jeweils den Tod der Patienten »zumindest billigend in Kauf genommen haben«. Zudem soll ihr auch bewusst gewesen sein, dass sich der Zustand der Patienten unmittelbar lebensbedrohlich verändern könnte.

Überführt bei unangekündigtem BesuchIn einem der Nachtdienste soll das Entfernen des Pulsoximeters auch zu einem lebensbedrohlichen Zustand eines der Patienten geführt haben, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Bei einem späteren Nachtdienst wurde die Frau dann den Angaben zufolge »im Rahmen eines unangekündigten Besuchs« auf der Station im Aufenthaltsraum angetroffen, während bei zwei Patienten die Geräte abgeschaltet gewesen seien.

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Mit dem sogenannten Pulsoximeter werden den Angaben zufolge Puls und Sauerstoffsättigung des peripheren Blutes registriert und kontrolliert. Das Gerät wird üblicherweise am Finger angebracht.Laut Staatsanwaltschaft verantwortete die Beschuldigte eine Station, auf der sich insbesondere Patienten befanden, die teilweise seit mehreren Jahren in einem Wachkoma-Zustand sind und die Umgebung nicht bewusst wahrnehmen oder kommunizieren können.Neben der Festnahme wurde laut der Ermittlungsbehörde auch ein Durchsuchungsbefehl vollstreckt, um Beweismittel sicherzustellen. Zudem sei ein Berufsverbot für die Pflegerin angeordnet worden, hieß es.

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