Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Proteste in Iran Iranischer Polizeichef stellt Demonstranten ein Ultimatum Nach der brutalen

Proteste in Iran Iranischer Polizeichef stellt Demonstranten ein Ultimatum Nach der brutalen - Fetchub

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Proteste in Iran

Iranischer Polizeichef stellt Demonstranten ein Ultimatum

Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste in Iran ruft die Polizei junge Menschen auf, sich binnen drei Tagen zu stellen. Sie würden als »verwirrte Personen« betrachtet, während die »Anstifter« hart bestraft werden sollen.

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Iranische Frauen gehen am 19. Januar 2026 auf einer Straße in Teheran, Iran, spazieren.

Foto: Majid Asgaripour / REUTERS

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Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste gegen die Führung Irans hat der Polizeichef des Landes Demonstranten aufgerufen, sich binnen drei Tagen den Behörden zu stellen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Junge Menschen, die »unwissentlich in die Unruhen verwickelt« worden seien, würden als »getäuschte Personen und nicht als feindliche Soldaten« betrachtet und »mit Nachsicht vom System der islamischen Republik« behandelt, sagte der Behördenchef Ahmad-Resa Radan am Montag im iranischen Staatsfernsehen.

Die Islamische Republik will »den Aufrührern das Rückgrat brechen«Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian, sein Justizchef und der Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kündigten in einer gemeinsamen Erklärung an, dass die »Anstifter ›terroristischer Vorfälle‹ entschlossen bestraft« werden würden.Die politische und geistliche Führung Irans stellt die Ende Dezember begonnenen Proteste als Komplott ihrer Erzfeinde USA und Israel dar. Das geistliche Oberhaupt der islamischen Republik, Ajatollah Ali Khamenei, hatte am Samstag von einer »amerikanischen Verschwörung« gesprochen und gefordert, die »iranische Nation« müsse »den Aufrührern das Rückgrat brechen«.

Die Proteste in Iran hatten am 28. Dezember begonnen. Sie entzündeten sich an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der Islamischen Republik aus. Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstranten vor. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) wurden mindestens 3428 Demonstrierende getötet, einige Schätzungen gehen demnach sogar von 5000 bis 20.000 Toten aus.

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Im Zuge der Proteste wurde im Land das Internet blockiert. Am elften Tag der Sperre kündigte der stellvertretende Leiter der iranischen Behörde für Wissenschaft, Technologie und Wissensökonomie an, der Netzzugang werde »nach und nach zum Normalbetrieb zurückgebracht«. Am Sonntag waren in Iran ausländische Webseiten wie Google kurzzeitig aufrufbar gewesen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Zuletzt war es jedoch erneut unmöglich, Links aus Suchergebnissen zu öffnen.

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