Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nach dem Einbruch kam der Aufbruch!Die deutschen Handballer stehen nach einem 34:32-Erfolg

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Nach dem Einbruch kam der Aufbruch!

Die deutschen Handballer stehen nach einem 34:32-Erfolg gegen Spanien als Gruppensieger verlustpunktfrei in der EM-Hauptrunde. Dabei hatte vor dem Spiel und im Falle einer Pleite noch das frühe Aus und damit die schlechteste EM aller Zeiten gedroht.

Trainer Alfred Gislason (66) im ZDF: „Ich bin erleichtert und sehr stolz auf die Jungs, dass sie dieses Spiel gewinnen konnten und vor allem auch, wie. Wir haben eine super Abwehr hingekriegt und die Torhüter waren gut. Vorne lief es super, wir haben mit viel mehr Kreuzungen gespielt. Die Spieler haben sehr, sehr gut geworfen aus dem Rückraum und auch die Außen haben viele Bälle bekommen.“

In dem Analyse-Gespräch mit ZDF-Moderator Florian Zschiedrich geht es dann auch um die Kritik von Juri Knorr (25). Der Spielmacher hatte nach der Serbien-Pleite (27:30) seinen Unmut über die taktischen Gislason-Änderungen geäußert. Knorr: „Wir müssen diesen Frust jetzt mitnehmen und in Energie umwandeln. Und auch in die Begeisterung, die wir in der ersten Halbzeit haben. Wir haben die Serben niedergerannt und dann ändern wir alles. Das verstehe ich nicht.“

Zschiedrich fragt Gislason nach dem Spanien-Sieg: „Wir haben gesehen, wie sie jeden in der Mannschaft noch einmal abgeklatscht haben. Am Ende war Juri Knorr dran. Was haben Sie ihm gesagt, Ihrem Chefkritiker, nach den vergangenen Spielen?“

[–>Die Antwort von Gislason: „Das ist wie immer bei euch. Er sagt mehrere Sätze und dann wird ein halber davon herausgenommen, wie es euch passt. Ich habe damit überhaupt kein Problem gehabt. Wir tauschen uns regelmäßig aus. Es wird in dieser Mannschaft gefordert, dass sie ihre Meinung sagen. Und von daher war das nie ein Problem. Wir haben es geschafft, den Druck von der Mannschaft wegzunehmen. Dabei habt ihr uns geholfen.“

Der Bundestrainer stichelt gegen das ZDF zurück und verabschiedet sich dann mit einem Grinsen. Ab Donnerstag geht es mit der Hauptrunde weiter. Dort warten insgesamt 4 Spiele auf die Deutschen. Zum Auftakt geht es gegen den Ersten der Gruppe B (Dänemark oder Portugal).