Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Swords (Irland) – Aus einem Zoff wird ein Milliarden-Machtspiel: Der reichste Mann der Welt droht öffentlich mit der Übernahme von Europas größter Billig-Airline Ryanair!

Auf seiner Plattform X lässt der Tesla- und SpaceX-Boss seine Follower seit Montagabend abstimmen, ob er die Fluggesellschaft kaufen soll. Bis 21 Uhr gaben rund 250.000 Nutzer ihre Stimme ab – mit einem klaren Ergebnis: 79 Prozent votierten für Ja.

Die Märkte reagierten prompt: Die Aktie von Ryanair schoss nach oben, legte zwischenzeitlich mehr als fünf Prozent zu. Denn: Musk müsste den Aktionären bei einer Übernahme mehr Geld zahlen, als die Papiere tatsächlich wert sind. Aktuell hat Ryanair einen Börsenwert von rund 30 Milliarden Euro. Laut Forbes hat Musk ein Vermögen von 670 Milliarden Euro.

X-Nutzer witzeln schon, wie Ryanair nach einer Musk-Übernahme heißen könnte. Im Rennen sind unter anderem ElonAir und X Air

X-Nutzer witzeln schon, wie Ryanair nach einer Musk-Übernahme heißen könnte. Im Rennen sind unter anderem ElonAir und X Air

Schlammschlacht mit Ryanair-Boss eskaliert

Was wie ein verrückter PR-Gag klingt, ist Teil eines immer bizarreren Streits zwischen zwei der schillerndsten Unternehmenschefs der Welt. Alles begann mit einer technischen Diskussion – und eskalierte schnell zur persönlichen Schlammschlacht.

Ryanair-Chef Michael O’Leary hatte am vergangenen Mittwoch erklärt, er halte nichts von Musks Satelliteninternet Starlink an Bord seiner Flugzeuge. Die Antennen seien zu schwer, verursachten zusätzlichen Luftwiderstand – und damit höhere Treibstoffkosten. Dies würde zu bis zu 250 Millionen Dollar Mehrkosten pro Jahr führen.

Ryanair-Chef Michael O’Leary (64)

Ryanair-Chef Michael O’Leary (64)

Musk reagierte wie so oft direkt auf X. O’Leary sei „falsch informiert“ und werde Passagiere an Airlines verlieren, die Starlink anböten (wie Lufthansa).

O’Leary konterte im irischen Radiosender Newstalk scharf: „Ich würde Elon Musk überhaupt keine Aufmerksamkeit schenken. Er ist ein Idiot – sehr wohlhabend, aber er ist trotzdem ein Idiot.“ Musk ließ das nicht auf sich sitzen. Am Freitag beschimpfte er O’Leary als „Vollidioten“, der „seinen Job verlieren sollte“.

Ob Musks Kaufdrohung ernst gemeint ist, ist bislang unklar. Kurz nach seinem Twitter-Kauf vor drei Jahren hatte der Milliardär auf der Plattform auch geschrieben: „Als Nächstes kaufe ich Coca-Cola, um wieder Kokain reinzupacken.“ In der Twitter-Geschichte hat nur ein einziger Beitrag jemals mehr Likes gesammelt – gekauft hat Musk Coca-Cola trotzdem nicht.