Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es war ein Coup wie aus einem Kinofilm. Direkt

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es war ein Coup wie aus einem Kinofilm. Direkt - Fetchub

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Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) – Es war ein Coup wie aus einem Kinofilm. Direkt nach Weihnachten schlugen sie zu: drei Täter, zwei Fluchtfahrzeuge, ein Kernbohrer – und eine Beute von mehr als 100 Millionen Euro.

Die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer (Nordrhein-Westfalen) war über die Feiertage geschlossen. In dieser Zeit drangen die Täter in die Bank ein und knackten mehr als 3000 Schließfächer. Entdeckt wurde der Mega-Einbruch erst am 29. Dezember. Da war das Ausmaß bereits klar: Es ist einer der spektakulärsten Bank-Einbrüche der deutschen Kriminalgeschichte.

Nach Sparkassen-Raub: Videos zeigen die Flucht der Täter

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Kernbohrer frisst sich in den Tresor

Mit einem Kernbohrer bohrten sich die Täter direkt in den Tresorraum. Ihre Spuren sollen Kriminelle anschließend mit Säure vernichtet haben. Bis heute fehlt von den Einbrechern jede Spur. Fest steht nur: Eine Überwachungskamera filmte drei Männer und ihre Fluchtfahrzeuge. Einen Audi RS 6 und einen weißen Transporter von Mercedes. Doch wer sie sind – unklar.

Der Wert der Beute wird von den Ermittlern auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt. Schmuck, Bargeld, Wertgegenstände – alles aus den Schließfächern der Kunden.

Seit 2002 moderiert Rudi Cerne „Aktenzeichen XY ... ungelöst“

Seit 2002 moderiert Rudi Cerne „Aktenzeichen XY … ungelöst“

Jetzt soll ganz Deutschland helfen

Um die Täter zu fassen, geht die Polizei nun einen neuen Weg – und wendet sich an ein Millionenpublikum. Der Fall wird am Mittwoch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ vorgestellt. „Natürlich ist der spektakuläre Raub aus Gelsenkirchen ein Fall für XY“, sagt Ina-Maria Reize-Wildemann, Redaktionsleiterin der Sendung, zu BILD. „Die Ermittler haben unzählige ungeklärte Fragen, mit denen sie an das XY-Publikum treten. Hoffen wir, dass dabei Hinweise sind, die den Fall voranbringen werden!“

Welche Details in der Sendung gezeigt und ob neue Hinweise veröffentlicht werden, ließ das ZDF bislang offen.

[–>Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Parallel dazu gehen die Ermittlungen vor Ort weiter. An diesem Montag begannen die Befragungen der Besitzer der geknackten Schließfächer. Dafür mieteten die Ermittler eigens Büroräume an. Die Gespräche sollen sich über mehrere Wochen ziehen. Betroffene können Termine über eine eigens eingerichtete Bürohotline vereinbaren.

Die Polizei hofft weiter auf entscheidende Hinweise. Wer Informationen zu dem Bank-Einbruch hat, soll sich unter der Telefonnummer 0209/3658112 melden.

Coup in Gelsenkirchen: Sparkassen-Einbrecher erbeuten halbe Milliarde

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