Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben

Studie der OECD KI kann Schüler träge und desinteressiert machen Wer Aufgaben - Fetchub

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Studie der OECD

KI kann Schüler träge und desinteressiert machen

Wer Aufgaben nur noch mit ChatGPT löst, verwirkt Chancen auf echtes Lernen, sagt die OECD. In der Schule hat KI trotzdem einen Platz. Gerade für unerfahrene Lehrer könnten die Tools eine Stütze sein.

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Bremer Schüler bei der Arbeit mit einem KI-Chatbot (Symbolbild)

Foto: Carmen Jaspersen / picture alliance / dpa

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Künstliche Intelligenz (KI) kann Schülern zwar dabei helfen, Aufgaben zu lösen, führt aber nicht unbedingt dazu, dass sie etwas lernen. Stattdessen können die Kinder träge und desinteressiert werden. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht 

der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Wenn Aufgaben zunehmend von KI-Tools übernommen werden, könne das den Lernfortschritt behindern, heißt es dort. Die Schüler würden dann zwar Fragen beantworten oder Aufgaben bearbeiten, diese aber nicht wirklich verstehen. Die mentale Anstrengung, die dafür notwendig ist, könne nachlassen und die Kinder seien weniger engagiert.Untersuchungen zeigten demnach, dass Schüler mit Zugang zu allgemeinen Chatbots zwar bessere Ergebnisse bei Aufgaben erzielen. Sobald sie sich in einer Prüfungssituation befinden, in der das KI-Tool nicht mehr genutzt werden darf, verschwand dieser Vorsprung aber. Teils wurden die Leistungen der Schüler sogar schlechter.

Sobald KI-Anwendungen mit einem klaren pädagogischen Ziel eingesetzt wurden, verbesserten sich die Lernergebnisse der Kinder hingegen. Gerade unerfahrenen Lehrern könnte das helfen, ihren Unterricht besser zu machen, heißt es in der Studie. Das gelte insbesondere, wenn sie die Tools gemeinsam mit ihren Schülern und Schülerinnen entwickeln.

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Die OECD rät dazu, KI in der Schule selektiv und zielgerichtet einzusetzen. Die Anwendungen sollten das Lernen bereichern und nicht dafür sorgen, dass Schüler sich kognitiv weniger anstrengen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Schülern und Lehrkräften dürften nicht gefährdet werden.

In Nordrhein-Westfalen sollen Abiturientinnen und Abiturienten ab 2030 KI-Tools in Prüfungen nutzen können. Ein wichtiger Schritt, meint SPIEGEL-Redakteur Armin Himmelrath. Seinen Leitartikel zum Thema lesen Sie hier. 

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