Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Ein Verein bestraft sich selbst. Ein ziemlich ungewöhnlicher Weg, den der FC

Ein Verein bestraft sich selbst. Ein ziemlich ungewöhnlicher Weg, den der FC - Fetchub

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Ein Verein bestraft sich selbst. Ein ziemlich ungewöhnlicher Weg, den der FC Lok Leipzig nun geht.

Der Spitzenreiter der Regionalliga Nordost wird einen Teil seines Stadions sperren. Zunächst mal nur zum nächsten Heimspiel, das am 6. Februar, einem Freitag, um 19 Uhr gegen Hertha Zehlendorf angepfiffen wird. Der Klub will damit ein Zeichen setzen, um weitere Vorfälle wie den gegen Zwickau zu vermeiden. Dort war es beim 0:2 am 5. Dezember, dem letzten Heimspiel vor der Winterpause, zu einem folgenschweren Vorfall gekommen.

[–>Aus der Gegengerade, dem Block gegenüber der Haupttribüne, flog ein mit Dreck gefüllter Hartplastikbecher Richtung Zwickauer Bank und traf den dort sitzenden Busfahrer des Klubs am Kopf. Dessen heftig blutende Platzwunde musste medizinisch versorgt werden. Der Täter wurde inzwischen zweifelsfrei identifiziert. Und auch wenn das Urteil des Sportgerichtes noch nicht beim Klub gelandet ist, darf man davon ausgehen, dass die drohende Geldstrafe auf den Täter umgelegt wird.

Lok Leipzig sperrt Gegengerade gegen Zehlendorf

Obendrein hat sich der Klub dazu entschieden, die Gegengerade für das nächste Heimspiel dahingehend zu sperren, dass dafür keine Tageskarten verkauft werden. Allein die registrierten Dauerkarteninhaber dürfen den Bereich an diesem Tag betreten. Zu den Gründen wollen sich die Verantwortlichen von Lok Leipzig noch in dieser Woche selbst äußern.