Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

DIESE Szene machte ihn sauer!Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand

DIESE Szene machte ihn sauer!Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand - Fetchub

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DIESE Szene machte ihn sauer!

Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand am Ende noch ein 2:2. Wirklich glücklich konnte nach der Partie aber niemand sein. Freiburg verpasste den Anschluss an die Europa-Plätze, die Augsburger einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller.

Genervt war nach der Partie auch Freiburgs Trainer Julian Schuster (40). Aber nicht wegen seiner Mannschaft – ihn ärgerte eine Regelauslegung mächtig, die den Freiburgern ein Gegentor bescherte.

Hätte dieses Tor zählen dürfen? Elvis Rexhbejac (28) jubelt über das 2:0

Hätte dieses Tor zählen dürfen? Elvis Rexhbejac (28) jubelt über das 2:0

Und darum ging es: In der 49. Minute erzielte Augsburgs Rexhbecaj nach einer Ecke das 2:0. Zuvor lag aber auch Freiburgs Lukas Kübler (33) am Boden, nachdem er von Michael Gregoritsch (31) weggeblockt worden war. Für Schuster ein klares Foul. Und für Schiri Martin Petersen (40) wohl auch, wie Schuster nach der Partie andeutete. Das Problem: Das vermeintliche Foul passierte, noch ehe der Eckball ausgeführt wurde, das Spiel also offiziell noch unterbrochen war. Deshalb konnte Gregoritsch’s Schubser nach bestehenden Regeln nicht abgepfiffen werden.

Der Regel-Rüffel für Petersen! Schuster wütend bei DAZN: „Ich finde es Wahnsinn. Wir müssen da über eine Regel sprechen. Es wird nur nicht gepfiffen, weil der Ball nicht im Spiel ist. Das darf so nicht sein. Punkt.“

„Passiert nicht zum ersten Mal“

Auch bei der Pressekonferenz später hatte sich Schuster noch nicht wieder beruhigt: „Der Schiri sagt mir, dass es ein Foul ist und er nicht pfeift, weil der Ball noch nicht im Spiel war. Darüber müssen wir reden. Ich finde, da muss sich der VAR einschalten dürfen. Das passiert nicht zum ersten Mal.“

Damit spielt Schuster auf den 34. Spieltag der Vorsaison an, als die Freiburger im entscheidenden Spiel um einen Platz in der Champions League nach einer ganz ähnlichen Szene von Frankfurts Ekitike gegen Freiburgs Rosenfelder ein Gegentor kassierten. Auch damals wurde der Treffer nicht zurückgenommen – mit dem gleichen Argument.