Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Wohnungsmarkt unter Druck Mieten steigen im vierten Quartal doppelt so stark wie Inflation In vielen Städten verschärft sich die Wohnungslage. Die Mieten steigen weiter, insbesondere in Metropolen wie München und Köln. Gleichzeitig schrumpft das Angebot, und viele Vermieter setzen auf befristete Verträge. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen…



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Wohnungsmarkt unter Druck Mieten steigen im vierten Quartal doppelt so stark wie

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Mieten steigen im vierten Quartal doppelt so stark wie Inflation

In vielen Städten verschärft sich die Wohnungslage. Die Mieten steigen weiter, insbesondere in Metropolen wie München und Köln. Gleichzeitig schrumpft das Angebot, und viele Vermieter setzen auf befristete Verträge.

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Wohnhäuser in München: Starker Anstieg

Foto: Alexander Pohl / aal.photo / IMAGO

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Die Mieten sind in Deutschland zum Jahresende 2025 vielerorts deutlich angestiegen. Insgesamt gingen die Angebotsmieten im vierten Quartal 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Höhe und somit rund doppelt so stark wie die allgemeine Teuerung. Das zeigt der Greix-Mietpreisindex, der vom Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) herausgegeben wird.

Demzufolge hat der Anteil befristeter und möblierter Mietangebote in Deutschland ein Rekordniveau erreicht. Nach Angaben des IfW entfielen 2025 bundesweit rund 17 Prozent aller Wohnungsinserate auf dieses Segment – somit mehr als jede sechste angebotene Wohnung. In den acht größten Städten liegt der Anteil demnach bei fast einem Viertel. In München sogar bei rund einem Drittel.Teure Metropolen»Wohnungssuchende haben es aktuell schwer«, sagt Jonas Zdrzalek, Projektleiter des Greix am IfW Kiel. »Das klassische Angebot geht zurück, die Preise steigen«. Zugleich würden die Konditionen über befristete Verträge oder möblierte Angebote zunehmend unattraktiver.

Laut der Erhebung stiegen die Angebotsmieten in den meisten Metropolen weiter. In sieben der acht größten deutschen Städte stiegen sie im Vergleich zum Vorquartal, besonders deutlich in Köln mit einem Plus von 3,4 Prozent und in München mit 1,9 Prozent. In Hamburg und Frankfurt lag der Zuwachs etwa im bundesweiten Schnitt von rund einem Prozent.

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Laut IfW hat München die höchste durchschnittliche Kaltmiete mit 23,35 Euro je Quadratmeter, vor Frankfurt mit 17,36 Euro. Der Schnitt liegt bei 14,41 Euro. Insgesamt seien die Angebotsmieten seit 2015 um 14 Prozent stärker gestiegen als die allgemeine Teuerung. »Bei Neuvermietungen in Großstädten dürften gerade Geringverdiener beziehungsweise Menschen in Ausbildung und Studium zunehmend an ihre Belastungsgrenze stoßen«, sagte Projektleiter Zdrzalek.

Sinkendes AngebotZusätzlich schrumpfte offenbar auch das Angebot. Laut der Studie ist die Zahl der Mietinserate im vierten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sieben Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zu 2015 sind es sogar rund 20 Prozent weniger.Das wertet das Institut als Hinweis darauf, dass viele Mieterinnen und Mieter mit bestehenden Verträgen ihre Wohnungen halten und zugleich vermehrt Objekte ohne offizielle Inserate vergeben werden.Der Greix-Index wertet Angebote aus der sogenannten Value-Marktdatenbank aus, die Daten von mehr als hundert Immobilienplattformen und Maklerwebsites bündelt. Pro Quartal werden mehr als 60.000 Inserate analysiert.

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