Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • 74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder

    74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder

    <!–> –> 74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder gegen Frankfurt (3:3) endlich den Standard-Fluch beenden konnte und nach ruhendem Ball traf. Noch nie war Werder seit Beginn der Datenerfassung diesbezüglich so schwach wie in dieser Saison. Bisher war Romano Schmid (25) Standard-Schütze Nr. 1 bei Werder. Doch das könnte…



  • 74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder

    74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder

    <!–> –> 74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder gegen Frankfurt (3:3) endlich den Standard-Fluch beenden konnte und nach ruhendem Ball traf. Noch nie war Werder seit Beginn der Datenerfassung diesbezüglich so schwach wie in dieser Saison. Bisher war Romano Schmid (25) Standard-Schütze Nr. 1 bei Werder. Doch das könnte…

74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder

74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder - Fetchub

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74 Eckbälle und unzählige Freistöße. So lange hat es gebraucht, bis Werder gegen Frankfurt (3:3) endlich den Standard-Fluch beenden konnte und nach ruhendem Ball traf. Noch nie war Werder seit Beginn der Datenerfassung diesbezüglich so schwach wie in dieser Saison.

Bisher war Romano Schmid (25) Standard-Schütze Nr. 1 bei Werder. Doch das könnte sich bald ändern. Denn das Standard-Tor durch Jens Stage zum 2:2 wurde nicht vom Ösi vorbereitet. Die Vorlage kam vom eingewechselten Samuel Mbangula (22). Der Freistoß hatte Schärfe, Schnitt und Präzision. Eigenschaften, die den Flanken von Schmid zuletzt oft fehlten.

Ist Schmid bald wichtigen Werder-Job los?

„Ich glaube nicht, dass es immer am Schützen lag. Es ist aber trotzdem schön, dass wir jetzt ein Tor nach Standard erzielt haben, um zu zeigen: Auch das können wir“, nimmt Trainer Horst Steffen (56) Schmid in Schutz. Trotzdem ist festzustellen: Die von Schmid getretenen Eckbälle gegen die Eintracht waren allesamt harmlos, mitunter nur kniehoch. Erst bei Mbangula wurden die Hereingaben gefährlich – und erfolgreich.

Samuel Mbangula (22/r.) könnte bald Werders neuer Standard-Chef werden

Samuel Mbangula (22/r.) könnte bald Werders neuer Standard-Chef werden

Daher ist es trotz der Rückendeckung des Trainers nicht unwahrscheinlich, dass bald der Belgier die ruhenden Bälle bei Werder übernimmt, wenn er denn spielt. Denn eines ist klar: So wie es bisher nach Standards bei Werder lief, darf es nicht weitergehen.