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Spannende Einblicke in die Erfolgs-Geheimnisse des FC Bayern!
Nach dem Bundesliga-Topspiel bei RB Leipzig staunt Fußball-Deutschland mal wieder über das Team von Trainer Vincent Kompany (39). Den Münchnern war es gegen die Sachsen nicht genug, den 0:1-Rückstand in einen einfachen Sieg zu verwandeln – sie zerlegten das Team um DFB-Verteidiger David Raum (27) nach einer schwachen ersten Hälfte noch mit 5:1.
Damit bleibt der Rekordmeister in der Meisterschaft nicht nur ungeschlagen (erst zwei Unentschieden) und verteidigt seinen Mega-Vorsprung auf die zweitplatzierten Dortmunder verteidigt (elf Punkte). Harry Kane (32) und Co. haben auch noch ihr Tore-Konto auf 71 hochgeschraubt – macht nach 18 Spieltagen im Schnitt 3,94 Treffer pro Partie.
Kane plaudert Telefonat mit Kompany aus
Eine gnadenlose Dominanz – die von Coach Kompany von langer Hand geplant wurde! Kane enthüllte nach dem Leipzig-Spiel: „Ich erinnere mich an mein erstes Telefonat mit dem Trainer, als er den Job bei Bayern übernahm. (im Juli 2024; d. Red.). Schon da sagte er mir, dass wir gnadenlos mit allen Gegnern sein würden.“
Der Super-Stürmer erklärte auch, wie das bisher so erfolgreich geklappt hat: „Das ist die Mentalität, die der Coach hierher gebracht hat. Er hat vom ersten Moment an gesagt: Wenn wir ein Tor vorne sind, gehen wir aufs zweite. Und wenn wir drei vorne sind, gehen wir aufs vierte. Das ist unser Mindset. Das zeigt sich schon in der Art, wie wir trainieren. Da gibt es einen richtigen Wettbewerb – und das bringen wir auch in den Spielen auf den Platz.“
Vincent Kompany vor der Reise am vergangenen Mittwoch zum Liga-Spiel beim 1. FC Köln (3:1)
Die Bayern haben sich unter Kompany also antrainiert, unabhängig vom Spielstand immer mehr zu wollen – zum Leidwesen der 17 anderen Bundesligisten.
Interessant: Aufgrund dieser Einstellung fürchtet Kane auch nicht, dass ein extrem früher Meister-Titel zu einem Spannungs-Abfall innerhalb der Mannschaft führen würde, der sich dann wiederum in den späten K.o.-Runden im DFB-Pokal und in der Champions League rächen könnten.
Bayerns Nummer 9 sagt: „Ich würde mich nicht beschweren, wenn wir die Meisterschaft schon im März oder April holen würden. Ich denke, mit unserem aktuellen Mindset, würde das nichts ausmachen. Wir spielen einfach weiter, wie wir eben spielen.“

