Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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San Francisco – Tech-Milliardär Elon Musk zieht gegen die Macher von ChatGPT vor Gericht – und fordert von OpenAI eine Summe bis zu 109,4 Milliarden Dollar. Der Grund: Musk hatte die Firma einst mitgegründet und behauptet nun, er sei unrechtmäßig um seine Investition gebracht worden. OpenAI weist die Vorwürfe zurück.

Den astronomischen Betrag errechnete nun ein Experte, den Musks Anwälte im bereits seit 2024 laufenden Rechtsstreit hinzugezogen haben. Der Fachmann verwies darauf, dass Musk in der Anfangszeit 38 Millionen Dollar zur Finanzierung von OpenAI sowie seine Kontakte und Fähigkeiten eingebracht habe. Dafür stehe ihm ein Anteil am heutigen Wert von OpenAI zu.

[–>Musk will auch von Microsoft Milliarden

Der Experte errechnete für OpenAI einen Betrag zwischen 65,5 Milliarden und 109,43 Milliarden Dollar. Doch damit nicht genug: Vom wichtigsten OpenAI-Partner und Investor Microsoft verlangt Musk laut dem Gerichtspapier zwischen 13,3 Milliarden und 25,06 Milliarden Dollar. OpenAI bezeichnete Musks Forderung in einer Stellungnahme beim Finanzdienst Bloomberg als „unseriös“.

„Eklatante Verletzung“ der Gründungsvereinbarung

In seiner Klage prangert Musk an, dass das 2015 von ihm mitgegründete OpenAI von dem vereinbarten Weg abgekommen sei. Ursprünglich sollte es ein nicht auf Profit ausgerichtetes Unternehmen sein, dessen Forschung an Künstlicher Intelligenz der Menschheit zugutekommen sollte. Jetzt profitiere vor allem Großinvestor Microsoft davon. Das sei eine „eklatante Verletzung“ der ursprünglichen Gründungsvereinbarung.

OpenAI kontert: Musk habe die „volle Kontrolle“ über OpenAI und den Chefposten angestrebt. Auch habe er 2018 dafür geworben, OpenAI mit dem von ihm geführten Elektroauto-Hersteller Tesla zusammenzulegen. In jenem Jahr verließ Musk OpenAI im Streit.

Jetzt konkurriert er mit eigenem Chatbot

Der Tech-Milliardär gründete dann 2023 seine eigene KI-Firma mit dem Namen xAI, deren Chatbot Grok mit ChatGPT konkurriert. OpenAI wirft ihm mit Blick darauf vor, er wolle mit dem Rechtsstreit einen Konkurrenten bremsen.

Ein Richter lehnte allerdings den Antrag von OpenAI und Microsoft ab, Musks Klage abzuweisen. Das Verfahren steuert nun auf einen Prozess im April zu.