Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kommunistische Karibikinsel Kuba produziert offenbar nur die Hälfte des eigenen Strombedarfs Das

Kommunistische Karibikinsel Kuba produziert offenbar nur die Hälfte des eigenen Strombedarfs Das - Fetchub

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Kommunistische Karibikinsel

Kuba produziert offenbar nur die Hälfte des eigenen Strombedarfs

Das kubanische Regime befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die Stromknappheit könnte sich weiter verschärfen. Der Grund: Druck aus den USA.

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Gehen auf Kuba die Lichter bald aus? Passanten laufen an einem »Fidel«-Graffiti in Havanna vorbei

Foto: Yamil Lage / AFP

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Vorwärts immer, rückwärts nimmer? Kuba hat offiziellen Angaben zufolge im vergangenen Jahr nur rund die Hälfte seines Strombedarfs erzeugt. Von Anfang Januar bis Ende Dezember 2025 habe das Land im Durchschnitt ein Stromdefizit von 49,8 Prozent gehabt, heißt es in offiziellen Statistiken, die der Nachrichtenagentur AFP vorlagen. Der Strombedarf des Landes liegt demnach zu Spitzenzeiten bei rund 3300 Megawatt.

Die Stromknappheit könnte sich angesichts jüngster Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Havanna weiter verschärfen: Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela gerät Kuba zunehmend ins Visier der US-Regierung. Es werde »kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen«, sofern Havanna nicht bereit sei, einen »Deal abzuschließen«, erklärte Trump vergangenen Sonntag.Das kommunistische Kuba ist in hohem Maß von venezolanischen Öllieferungen abhängig. Seit 2000 gilt die sozialistische Regierung in Caracas als ideologischer Verbündeter Kubas und Hauptlieferant von stark subventioniertem Öl.

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Kuba befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion:Seit Ende 2024 gab es fünf landesweite Stromausfälle, die teilweise mehrere Tage dauerten.Fast täglich haben die Menschen zudem mit kürzeren Blackouts zu kämpfen, die mitunter auch mehr als 20 Stunden dauern.Der Inselstaat produziert seinen Strom in acht veralteten Kraftwerken. Nach Angaben der Regierung in Havanna trägt das US-Embargo gegen den Inselstaat dazu bei, dass das marode Stromnetz nicht überholt werden kann. Ökonomen führen zudem unzureichende staatliche Investitionen in die Energieversorgung an.

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Die Installation von rund 40 von China finanzierten Solarparks hat die Situation noch nicht entschärft:Die Solarstromproduktion verzehnfachte sich zwar im Jahr 2025 von 300 bis 400 Megawattstunden im März auf über 3000 Megawattstunden Ende Dezember.Doch der Solarstrom kann lediglich bei Sonnenschein genutzt werden und nicht nachts, wenn der Bedarf am höchsten ist.Neben den ständigen Stromausfällen von bis zu 20 Stunden am Tag machen auch eine hohe Inflation sowie Lebensmittel- und Medikamentenknappheit der kubanischen Bevölkerung zu schaffen.

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