Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    »Können wir das jetzt hinter uns lassen?« Matt Damon beklagt Cancel-Culture Vor einigen Jahren stand er selbst wegen Äußerungen über ein homophobes Schimpfwort in der Kritik. Jetzt wettert Matt Damon in einem Podcast gegen den öffentlichen Pranger: Manche Schauspieler würden gar eine Haftstrafe vorziehen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren…



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»Können wir das jetzt hinter uns lassen?«

Matt Damon beklagt Cancel-Culture

Vor einigen Jahren stand er selbst wegen Äußerungen über ein homophobes Schimpfwort in der Kritik. Jetzt wettert Matt Damon in einem Podcast gegen den öffentlichen Pranger: Manche Schauspieler würden gar eine Haftstrafe vorziehen.

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Schauspieler Damon: Es verfolge einen »bis ins Grab«

Foto: Arturo Holmes / WireImage

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Matt Damon meint, manche Schauspieler wären wohl lieber hinter Gittern gelandet, als sich der Erfahrung auszusetzen, gecancelt zu werden. Das sagte der 55-jährige Hollywoodschauspieler im Podcast »The Joe Rogan Experience« 

.»Ich wette, manche dieser Leute wären lieber für 18 Monate oder so ins Gefängnis gegangen und hätten dann gesagt: ›Ich habe meine Schuld beglichen. Können wir das jetzt hinter uns lassen?‹«, sagte Damon im Gespräch mit Podcaster Rogan. Wenn man auf die Art öffentlich angeprangert werde, so der Schauspieler, »hört das einfach nie auf«. Es verfolge einen »bis ins Grab«.

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Damon stand vor einigen Jahren selbst im Zentrum von Kritik: 2021 sorgte ein »Sunday Times«-Interview mit dem Schauspieler für Aufregung. Darin hatte Damon erklärt, er habe erst vor Kurzem damit aufgehört, eine bestimmte homophobe Beleidigung zu benutzen. Eine seiner Töchter habe ihn darauf hingewiesen, »warum das Wort gefährlich ist«, und er habe verstanden. Tenor damals: Warum brauchte Damon überhaupt den Hinweis seiner Tochter, um ein homophobes Schimpfwort als solches zu erkennen?

Der Schauspieler äußerte sich damals zu der Kritik, was in erneuter Kritik mündete: Er teilte mit, das Schimpfwort nie benutzt zu haben. »Ich verwende keine Schimpfwörter jeglicher Art.« Darin sahen manche einen Widerspruch zu Damons Interviewaussage.Gecancelt wurde Damon selbst nicht: Derzeit ist er an der Seite seines langjährigen Weggefährten Ben Affleck in dem Netflix-Film »The Rip« zu sehen. Im Sommer läuft Christopher Nolans Verfilmung der »Odyssee« an, in der Damon die Hauptrolle spielt.

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