Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an ihren Ernährungsempfehlungen. Meist behutsam. Doch dieses Mal ist alles anders. US-Gesundheitsminister Kennedy stellt die Ernährungspyramide wortwörtlich auf den Kopf. Doch der Umbau birgt gesundheitliche Risiken. Die sind aus Sicht von FITBOOK-Ernährungsexpertin Sophie Brünke nicht kleinzureden. Die Pyramide steht jetzt Kopf Der größte Bruch…



  • Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

    Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an ihren Ernährungsempfehlungen. Meist behutsam. Doch dieses Mal ist alles anders. US-Gesundheitsminister Kennedy stellt die Ernährungspyramide wortwörtlich auf den Kopf. Doch der Umbau birgt gesundheitliche Risiken. Die sind aus Sicht von FITBOOK-Ernährungsexpertin Sophie Brünke nicht kleinzureden. Die Pyramide steht jetzt Kopf Der größte Bruch…

Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an

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Alle fünf Jahre schrauben die USA auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an ihren Ernährungsempfehlungen. Meist behutsam. Doch dieses Mal ist alles anders. US-Gesundheitsminister Kennedy stellt die Ernährungspyramide wortwörtlich auf den Kopf. Doch der Umbau birgt gesundheitliche Risiken. Die sind aus Sicht von FITBOOK-Ernährungsexpertin Sophie Brünke nicht kleinzureden.

Die Pyramide steht jetzt Kopf

Der größte Bruch mit der Vergangenheit: Proteine stehen im Mittelpunkt. Um das zu zeigen, wurde die Pyramide um 180 Grad gedreht. An der Spitze: Fleisch, Käse und Milch. Im Fließtext zur Pyramide wird zwar erwähnt, dass auch pflanzliche Eiweißquellen wie Bohnen oder Soja gegessen werden sollen. Grafisch dominieren jedoch Fleisch und Milchprodukte.

Ob das hilft, die von Kennedy beschriebene „Health Emergency“ (dt.: Gesundheitskrise) zu bekämpfen? Daran bestehen Zweifel.

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Deutlich mehr Eiweiß empfohlen

Die neuen Richtlinien empfehlen 1,2 bis 1,6 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Das ist doppelt so viel oder mehr als die bisherige Empfehlung von 0,8 Gramm, die auch in Deutschland gilt. Eindeutige wissenschaftliche Belege, dass ein Mehr an Protein einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen bringen würde, existierten jedoch nicht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät erst bei mehr als fünf Stunden Sport pro Woche zu höheren Mengen von 1,2 bis 2,0 Gramm – je nach Trainingsziel.

Tierische Eiweißquellen liefern im Gegensatz zu pflanzlichen keine Ballaststoffe. Diese sind aber entscheidend für eine gesunde Darmflora und die Vorbeugung diverser Erkrankungen. Dazu gehören etwa starkes Übergewicht und Herzerkrankungen. Also genau solche, mit denen US-Amerikaner zu kämpfen haben. Pflanzliche Proteinquellen bieten darüber hinaus sekundäre Pflanzenstoffe und ungesättigte Fettsäuren. Die wirken sich günstig auf die Gesundheit aus.

Risiko durch Fleisch und gesättigte Fette

Ein hoher Konsum von Fleisch- und Milchprodukten kann die Aufnahme gesättigter Fette erhöhen. Das steigert das Risiko für chronische Erkrankungen. Besonders rotes Fleisch gilt als problematisch. Die Weltgesundheitsorganisation stufte rotes Fleisch bereits 2015 als wahrscheinlich krebserregend ein, verarbeitetes Fleisch sogar als krebserregend.

Neue Richtlinien sind deutlich kürzer

Der Leitsatz der neuen Empfehlungen lautet: „Eat real food.“ Gemeint sind möglichst unverarbeitete Lebensmittel. Das klingt zunächst vernünftig. Negativ fällt jedoch der Aufbau auf. Die neue Pyramide wirkt grob, wenig detailliert und unübersichtlich. Es gibt nur noch wenige Kategorien, klare Abgrenzungen fehlen. Gehört eine Avocado zu den Fetten oder zu Obst und Gemüse? Beides ließe sich begründen.

Auch der Umfang wurde deutlich reduziert. Statt 164 Seiten wie noch für 2020 bis 2025 gibt es jetzt nur noch zehn Seiten. Ausführliche Kapitel zu einzelnen Altersgruppen fehlen. Stattdessen muss man sich mit einer Handvoll vager Stichpunkte begnügen. So solle man etwa „wenig“ Alkohol trinken. Was das mengenmäßig bedeutet, ist wohl dem Leser vorbehalten.

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USA kämpfen mit Übergewicht

Die USA haben seit Jahren ein massives Problem mit chronischen Erkrankungen. Die Zahlen zu Übergewicht und Adipositas sind explodiert. 1990 galten 21,2 Prozent der Frauen und 16,9 Prozent der Männer als adipös. 2022 waren es bereits 43,8 Prozent der Frauen und 41,6 Prozent der Männer. Übergewicht ist ein zentraler Risikofaktor für Diabetes Typ 2, Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

So sah die alte Ernährungspyramide aus

Die bisherige US-Ernährungspyramide folgte dem klassischen Prinzip: unten breit, oben schmal. Die Basis bildeten Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte. Darüber kamen Obst und Gemüse. Es folgten Milch- und Fleischprodukte in Maßen. An der Spitze: Öle, Fette und Süßigkeiten.

Laut einem Bericht der „New York Times“ ignorierte Gesundheitsminister Kennedy jedoch die Empfehlungen eines Expertengremiums aus der Zeit der Biden-Regierung. Stattdessen setzte er auf neue, handverlesene Fachleute. Einige von ihnen legten kürzlich finanzielle Beziehungen unter anderem zur Rindfleisch- und Milchindustrie offen.