Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Reformpolitik: Sozialbündnis fordert Ende von Kürzungsplänen der Bundesregierung

    Reformpolitik: Sozialbündnis fordert Ende von Kürzungsplänen der Bundesregierung

    Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden hat Kürzungspläne der Bundesregierung in der Pflege, bei Familien und in der Sozialpolitik zurückgewiesen. »Sozialer Zusammenhalt ist Voraussetzung für demokratische Stabilität«, schreiben der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Gewerkschaften IG Metall und Ver.di, Caritas, die Diakonie sowie Sozialverbände wie der VdK in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Aufruf. Man…



  • Reformpolitik: Sozialbündnis fordert Ende von Kürzungsplänen der Bundesregierung

    Reformpolitik: Sozialbündnis fordert Ende von Kürzungsplänen der Bundesregierung

    Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden hat Kürzungspläne der Bundesregierung in der Pflege, bei Familien und in der Sozialpolitik zurückgewiesen. »Sozialer Zusammenhalt ist Voraussetzung für demokratische Stabilität«, schreiben der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Gewerkschaften IG Metall und Ver.di, Caritas, die Diakonie sowie Sozialverbände wie der VdK in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Aufruf. Man…

Reformpolitik: Sozialbündnis fordert Ende von Kürzungsplänen der Bundesregierung

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Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden hat Kürzungspläne der Bundesregierung in der Pflege, bei Familien und in der Sozialpolitik zurückgewiesen. »Sozialer Zusammenhalt ist Voraussetzung für demokratische Stabilität«, schreiben der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Gewerkschaften IG Metall und Ver.di, Caritas, die Diakonie sowie Sozialverbände wie der VdK in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Aufruf.

Man blicke mit Sorge auf die geplanten Kürzungen in Bereichen wie Wohngeld, Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss oder Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe. Der Sozialstaat habe »nicht nur eine soziale und wirtschaftliche, sondern auch eine wesentliche demokratische Bedeutung«, mahnt das Bündnis. Sozialstaatsreformen müssten im Alltag, im Job und zu Hause ankommen.

Vor allem die am Mittwoch im Kabinett beschlossenen Pflegereformpläne werden kritisiert. »Es muss vermieden werden, dass die adäquate Versorgung von Pflegebedürftigen und die mühsam errungene Personalbemessung der Einrichtungen, die vom Mix der Pflegegrade abhängt, gefährdet werden«, teilten die Verbände mit.

Die geplante Veränderung bei der Einstufung in die Pflegegrade würde ihrer Ansicht nach zudem dazu führen, »dass Betroffenen die Inanspruchnahme der Leistungen der Pflegeversicherung erschwert oder verwehrt wird«, hieß es. Die Verbände fordern verlässliche Sicherungssysteme und schlagen vor, zur Finanzierung hohe Vermögen und Erbschaften stärker zu besteuern.

Strukturreform geplant

Das schwarz-rote Bundeskabinett hatte am Mittwoch nach langen Verhandlungen einen Teil des Pakets zur Pflegereform auf den Weg gebracht. Geplant sind unter anderem höhere Beiträge für Kinderlose sowie die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Gesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) will zudem mit strengeren Kriterien auf den Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen reagieren.

Der Entwurf wird nun trotz Kritik im Bundestag beraten. Für eine zweite größere Strukturreform, die bis zum kommenden Sommer umgesetzt werden soll, soll eine Kommission Vorschläge erarbeiten.